Suche

Von
Bis
Anzahl der Ergebnisse
Ministerin Neubaur: Mutige Reformen sind der Schlüssel zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts. Mehr Kapital für klimafreundliche Investitionen mobilisieren

Deutschland gehörte im internationalen Standortvergleich jahrelang zu den führenden Ländern. Doch die gute Positionierung ist aktuell in Gefahr. Globale Herausforderungen wie Digitalisierung, demografischer Wandel, Dekarbonisierung und De-Globalisierung treffen Deutschland als klassisches Industrieland besonders.

Minister Pinkwart: Der Mittelstands-Check entlastet kleine und mittlere Unternehmen von komplizierten bürokratischen Verfahren und stärkt so ihre Wettbewerbsfähigkeit

Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen: Sie stellen mehr als die Hälfte aller Arbeits- und 70 Prozent aller Ausbildungsplätze bereit.

Ministerin Neubaur: Wir arbeiten für ein zukunftsfähiges und resilientes Nordrhein-Westfalen – und reduzieren dank Recycling und Effizienz trotzdem unseren Kiesabbau

Nordrhein-Westfalen investiert kräftig in eine zukunftsfähige und moderne Infrastruktur – und kann trotz der steigenden Bautätigkeit den Abbau von Kies und Sand reduzieren. Das zeigt der 1. Rohstoffmonitoring-Bericht des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung.

  • Pressemitteilung
  • 16.11.2012

Zu Presseberichten, nach denen Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler eine Verlängerung des Kurzarbeitergelds über sechs Monate hinaus ablehnt, erklärt Nordrhein-Westfalen Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider: „Die Bundeskanzlerin muss ihren Wirtschaftsminister dringend zur Raison bringen. Offenbar hat Herr Rösler die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt. Es ist dringend notwendig, dass die Bundesregierung jetzt die Rahmenbedingungen dafür schafft, die mögliche Bezugsdauer von Kurzarbeitergeld auf 24 Monate zu verlängern.“

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 02.07.2025
Ministerpräsident Wüst mit elf Vorstandsvorsitzenden deutscher Unternehmen bei EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen in Brüssel

Am Mittwoch, 2. Juli 2025, hat die Kommissionspräsidentin der Europäischen Union Ursula von der Leyen elf Vorstandsvorsitzende deutscher Unternehmen und den Präsidenten der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen e.V. in Brüssel zu einem Mittagessen im Berlaymont empfangen.

  • Pressemitteilung
  • 21.10.2014

40 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) stehen in der aktuellen Förderperiode für den Leitmarkt Medien und Kreativwirtschaft zur Verfügung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen können sich ab sofort im Wettbewerb „CreateMedia.NRW“ mit Konzepten für zukunftsfähige Geschäftsmodelle und innovative Projekte bewerben. Ziel ist, die Innovationskraft der Medien- und Kreativwirtschaft sowie der digitalen Wirtschaft zu stärken, um langfristig Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung zu sichern. Europa- und Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „Im Rahmen des EFRE-Programms ‚Investitionen in Wachstum und Beschäftigung 2014 bis 2020‘ wollen wir die besten Projekte finanziell unterstützen und so die Entwicklung des Medien- und Kreativstandorts NRW weiter vorantreiben. Wir stärken damit eine Branche, die ein wichtiger Innovationsmotor ist.“

Minister Pinkwart: Nordrhein-Westfalen leistet einen überdurchschnittlichen Beitrag zum unternehmerischen Nachwuchs in Deutschland

Die Zahl der wirtschaftlich bedeutenden Gründungen in Nordrhein-Westfalen ist 2017 gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent auf 21.100 gestiegen.

Ministerpräsident Wüst: Die Volkswirtschaften unserer beiden Länder ergänzen sich hervorragend – Plattform hebt Vernetzungsmöglichkeiten auf ein noch nie dagewesenes Niveau

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat am Dienstag, 15. März 2022, digital das Startsignal für NRW.Global.Connect gegeben – eine einzigartige Plattform, die die starke Wirtschaft Nordrhein-Westfalens mit Innovations-Hotspots weltweit vernetzt. Erstes Partnerland der Plattform ist Israel.

60.000 Euro Preisgeld für innovative und erfolgreiche Gründungen aus Nordrhein-Westfalen / Ministerin Neubaur: Gründungen sind der Pulsschlag unserer Wirtschaft – Es lohnt sich, an die eigenen Ideen zu glauben und loszulegen

Ab sofort können sich Unternehmensgründerinnen und -gründer aus Nordrhein-Westfalen für MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW 2025 bewerben. Gesucht werden erfolgreiche Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen mit innovativen Geschäftsideen, die zwischen 2020 und 2023 gegründet wurden.

  • Pressemitteilung
  • 18.02.2014

Bei seiner viertägigen Japanreise ist Wirtschaftsminister Garrelt Duin mit dem Gouverneur der Präfektur Fukushima, Yuhei Sato, zusammengetroffen und hat eine Absichtserklärung über eine enge Kooperation in der Medizintechnologie unterzeichnet. Die Vereinbarung über die konkrete Ausgestaltung dieser Zusammenarbeit, das „Memorandum of Understanding“, soll bei einem Gegenbesuch des Gouverneurs in Düsseldorf abgeschlossen werden.

  • Pressemitteilung
  • 28.03.2014

Die Europäische Kommission hat eine Entscheidung getroffen, die für die Förderung von Industrie- und Gewerbeflächen in NRW von großer Bedeutung ist. So wird die Kommission Flächenerschließungen durch örtliche Behörden auch künftig als beihilfefrei einstufen. Die Finanzierung dieser Projekte aus öffentlichen Mitteln ist damit ohne beihilferechtliche Beschränkungen zulässig. Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Das ist eine gute Nachricht für Regionen mit altindustriellen Brachflächen, die mit öffentlicher Unterstützung revitalisiert werden sollen. Dafür können wir weiterhin Fördermittel einsetzen, ohne jede Einzelmaßnahme von der EU prüfen zu lassen.“

  • Pressemitteilung
  • 18.11.2013

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Wirtschaftsminister Garrelt Duin haben in Aachen die StreetScooter GmbH als „Ort des Fortschritts“ ausgezeichnet. Das Unternehmen hat ein rein elektronisches Nutzfahrzeug als Kleintransporter entwickelt. Die ersten 50 Fahrzeuge sind bereits im Testeinsatz. Mit einer neuen Batterietechnologie haben sie eine Reichweite von ca. 80 Kilometern und sind vorrangig für den Stadtverkehr gedacht. Die Deutsche Post testet die E-Fahrzeuge derzeit bei der Auslieferung in Aachen. Hinter der StreetScooter GmbH steht ein Konsortium aus über 80 mittelständischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Wissenschaftsministerin Schulze betonte im Rahmen der Auszeichnung die Bedeutung der Elektromobilität. „Die Zukunft der Mobilität ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen und sehr viel mehr als eine rein technische Frage“, sagte Schulze. „Der StreetScooter kann hier ein wichtiger Baustein zur Lösung der Mobilitätsfrage werden.“