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  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 31.10.2019
Ministerin Gebauer: Für das Schulpraktikum nach Frankreich – Dank neuer Kooperation finden Schülerinnen und Schüler leichter einen Praktikumsplatz in unserem Nachbarland

Schulministerin Yvonne Gebauer hat heute in Düsseldorf eine Kooperationsvereinbarung mit der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer (AHK Frankreich) unterzeichnet.

  • Kinder
  • Pressemitteilung
  • 12.09.2017

Familienstaatssekretär Andreas Bothe hat betroffen auf die Ergebnisse der Studie des Deutschen Jugendinstituts zu Problemen junger lesbischer, schwuler, transgender, transsexueller und intersexueller Menschen reagiert. Noch immer werden junge, queere Menschen in Deutschland häufig diskriminiert. Andreas Bothe sagte: „Gerade junge Menschen müssen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität ohne Diskriminierung und Diffamierung aufwachsen können. Wir möchten Vielfalt und Toleranz stärken.“ Die Studie biete daher auch die Chance, dem politischen Diskurs über nötige Verbesserungen für queere Jugendliche einen neuen Impuls zu geben.

  • Justiz
  • Pressemitteilung
  • 19.10.2021

Minister der Justiz Peter Biesenbach hat heute in Vertretung von Ministerpräsident Armin Laschet den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen an Kaspar Wingender ausgehändigt. Wingender erhält die Ordensauszeichnung für sein jahrzehntelanges Engagement im sozialen und kirchlichen Bereich und insbesondere im Einsatz in der Kinder- und Jugendarbeit.

Engagierte, zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen können ab dem 1. Oktober 2021 einen Antrag auf Förderung im Rahmen des neuen Landesprogramms „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ stellen. Dafür stellt das Land Nordrhein-Westfalen zusätzlich zwei Millionen Euro zur Verfügung.

  • Pressemitteilung
  • 18.11.2016
Ministerin Schulze gratuliert: Engagement von und für Frauen

​Die Raumplanerin Rosemarie Ring aus Dortmund und die Netzaktivistin Anne Wizorek aus Berlin sind als „Aufmüpfige Frauen des Jahres 2016‟ ausgezeichnet worden. Der Preis wird seit 2004 alle zwei Jahre von der Stiftung Aufmüpfige Frauen für einen besonderen persönlichen Einsatz zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen vergeben. Er ist mit jeweils 3.000 Euro dotiert.

  • Pressemitteilung
  • 16.12.2013

Kinder- und Jugendministerin Ute Schäfer hat in Düsseldorf von einer nordrhein-westfälischen Delegation des Rings deutscher Pfadfinder- und Pfadfinderinnenverbände (rdp) das Friedenslicht aus Bethlehem entgegen genommen. Sie dankte den Kindern und Jugendlichen im Namen der Landesregierung für ihren Einsatz: „Die Entgegennahme des Friedenslichtes ist etwas ganz besonderes für mich, weil der Wunsch nach Frieden alle Menschen auf der Welt vereint“, sagte Ministerin Schäfer. Die Aktion steht 2013 unter dem Motto „Recht auf Frieden“ und nimmt Bezug auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, die vor 65 Jahren verabschiedet wurde.

  • Pressemitteilung
  • 12.06.2013

Die Vorbereitungen zur Einrichtung Kommunaler Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen gehen zügig voran. Seit Jahresbeginn haben 13 weitere Kreise und kreisfreie Städte vom Land die grundsätzliche Genehmigung zur Einrichtung eines solchen Zentrums erhalten. „Damit sind jetzt mehr als die Hälfte der Kommunen am Start, um ihre integrationspolitischen Aktivitäten in Kindergärten und Schulen, in Stadtteilen und Kultureinrichtungen, in Ausbildung, Gesundheit und Seniorenhilfe besser zu koordinieren und weiter zu entwickeln“, sagte Integrationsminister Guntram Schneider im Integrationsausschuss des Landtages. Zuvor hatten bereits 16 Standorte das komplette Antragsverfahren durchlaufen, das Voraussetzung für die Landesförderung der Kommunalen Integrationszentren ist. Bei den jetzt grundsätzlich genehmigten 13 neuen Standorten wird mit einer endgültigen Bewilligung bis zur Sommerpause gerechnet.

  • Pressemitteilung
  • 05.11.2012

Mit der steigenden Studiennachfrage wächst auch der Bedarf nach be­zahlbaren Wohnungen für Studierende. Knapp ein Drittel der Studieren­den in Nordrhein-Westfalen wohnen bei ihren Eltern, rund zehn Prozent wohnen in einem Studentenwohnheim. Die übrigen suchen auf dem privaten Wohnungsmarkt. Dieser wird in vielen Hochschulregionen in Nordrhein-Westfalen immer enger und oftmals auch teurer. Mit einem eigenen Programm in Höhe von 50 Millionen Euro jährlich will die Landesregierung gegensteuern, was mehr als eine Verdoppelung des bisherigen Fördervolumens bedeutet.