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  • Pressemitteilung
  • 28.08.2023
Umweltministerium und Nordrhein-Westfalen-Stiftung starten neuen Fotowettbewerb für gemeinsamen Kalender 2025

Mit einem gemeinsamen Wettbewerb rufen das Umweltministerium und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege erneut Fotografinnen und Fotografen dazu auf, Bilder aus der heimischen Natur einzureichen.

  • Pressemitteilung
  • 18.11.2014

Die Landesregierung hat nach der Auswertung der Verbändeanhörung den Entwurf für das neue Ökologische Jagdgesetz NRW (ÖJG) verabschiedet. „Wir wollen mit dem neuen Ökologischen Jagdgesetz den Tierschutz verbessern, den Artenschutz stärken und den Schutz des Waldes sichern“, erklärte Umweltminister Johannes Remmel nach der Kabinettsitzung in Düsseldorf. Das neue Gesetz habe das Ziel, die gesellschaftliche Akzeptanz der Jagd in der breiten Öffentlichkeit zu stärken und die Jägerinnen und Jäger in ihrer Verantwortung und ihrem Engagement für Natur und Umwelt zu unterstützen. Remmel: „Es geht darum, die Jagd als Praxis mit viel Tradition zu bewahren. Dies wird allerdings auf Dauer nur gelingen, wenn sich die jagdlichen Regelungen und damit auch die jagdliche Praxis an die heutigen Anforderungen der Gesellschaft im Hinblick auf Tier- und Naturschutz anpassen.“ Der Gesetzentwurf sieht daher weiterhin ein grundsätzliches Abschussverbot für Katzen vor.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 14.07.2018
Umweltministerium und AAV schreiben den Preis in diesem Jahr zum vierten Mal aus. Das Flächenreycling steht im Fokus

Die Abgabefrist von Bewerbungen für den Bodenschutzpreis Nordrhein-Westfalen wird verlängert. Das Umweltministerium und der AAV – Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung verlängern die Abgabefrist für Bewerbungen für den Bodenschutzpreis bis zum 31. Juli 2018. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 12. November 2018 in Hattingen vergeben.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 16.09.2021
Dem Rückgang der Artenvielfalt entgegen zu wirken ist erklärtes Ziel der Landesregierung. / Ministerin Heinen-Esser: Viele kleine Schritte sind nötig, um unsere Landschaft wieder artenreicher werden zu lassen. Die Anlage artenreicher Wegraine ist ein solc

Neben dem Klimawandel ist der Rückgang der Artenvielfalt die größte ökologische Herausforderung unserer Zeit.

  • Pressemitteilung
  • 27.08.2014

Die Landesregierung hat den ersten Baustein der neuen Artenschutzpolitik für Nordrhein-Westfalen auf den Weg gebracht. Mit der neuen Biodiversitätsstrategie NRW sollen konkrete Maßnahmen für einen ambitionierten Artenschutz und den besonderen Schutz wertvoller Lebensräume für Tiere und Pflanzen für das nächste Jahrzehnt festgelegt werden. „Der Verlust an biologischer Vielfalt ist neben dem Klimawandel eine unserer zentralen Herausforderungen“, sagte Umweltminister Johannes Remmel bei der Vorstellung des Entwurfs der neuen Strategie.

  • Umwelt
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  • 08.11.2015
Bürgerinnen und Bürger können den Fotokalender „Wildes NRW“ kostenfrei bestellen – allerdings nur solange der Vorrat reicht

Damit lenken das Ministerium und die NRW-Stiftung die öffentliche Aufmerksamkeit auf ein Thema, für das beide Verantwortung tragen: den Schutz der Arten und dem Erhalt ihrer Lebensräume. Fast die Hälfte der hier vorkommenden Tierarten sind nach der aktuellen Roten Liste in Nordrhein-Westfalen gefährdet oder bereits ausgestorben.

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  • 04.07.2019
Ministerin Heinen-Esser: Einen Fachkräftemangel in der Wasserwirtschaft können wir uns nicht leisten

Das Umweltministerium hat mit verschiedenen Fachverbänden und Sozialpartnern eine gemeinsame Initiative zur Fachkräftesicherung und -qualifizierung für die Wasserwirtschaft in Nordrhein-Westfalen vereinbart und die Leistungen der Wasserwirtschaftsbranche gewürdigt, die zugleich ein attraktiver Arbeitgeber ist.

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  • 28.01.2021
Land stellt 200.000 Euro zur Beschaffung von Drohnen mit Wärmebildkameras bereit / Ministerin Heinen-Esser: Durch moderne Technik können Tiere vor dem Tod gerettet werden

Jedes Jahr sterben etliche Rehkitze bei Mäharbeiten. Sie werden von den Ricken, den weiblichen Rehen, im hohen Gras abgesetzt. Drohnen mit Wärmebildkamerasystemen und Echtbildübertragung können helfen, die Tiere vor dem Mähtod zu bewahren. Zur Unterstützung der Anschaffung von Drohnen zur Rehkitzrettung startet das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ein neues Förderprogramm.