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Eine große Lücke im Autobahnnetz von Nordrhein-Westfalen wird geschlossen, wenn im Jahr 2022 zwischen dem Autobahnkreuz Ratingen-Ost und der A44 in Velbert eine durchgängige Ost-West-Verbindung von der Rheinschiene bis ins mittlere Ruhrgebiet geschaffen ist.

  • Pressemitteilung
  • 10.07.2017
Dr. Mark Speich wird neuer Staatssekretär beim Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Medien sowie Bevollmächtigter beim Bund. Christian Wiermer wird Sprecher der Landesregierung

Als neuer Staatssekretär beim Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Medien fungiert ab 1. September 2017 Dr. Mark Speich, der auch die Aufgaben des Bevollmächtigten beim Bund sowie die Leitung der Landesvertretung in Berlin übernimmt. Der Journalist Christian Wiermer wird mit Wirkung von seiner Berufung durch das Kabinett an neuer Sprecher der Landesregierung. Dies teilte Ministerpräsident Armin Laschet am Montag mit. Die Personalvorschläge werden dem Kabinett für die nächste Sitzung am morgigen Dienstag (11. Juli 2017) zur Entscheidung vorgelegt.

Verbraucherschutzministerium und die Stadt Köln laden ein zu den Aktionstagen „Köln isst joot“. Auftaktveranstaltung am 3. September auf dem Kölner Rudolfplatz

Verbraucherschutzminister Johannes Remmel kritisiert die unnötig hohe Verschwendung von Lebensmitteln: „Pro Jahr landen in Europa fast 90 Millionen Tonnen essbare Lebensmittel auf dem Müll, in Deutschland sind es mehr als elf Millionen Tonnen. Wir brauchen deshalb eine neue Kultur der Wertschätzung für unsere Lebensmittel.“

Ministerin Schulze: Neue Ideen für Gesundheit im demografischen Wandel

Zehn innovative Forschungsprojekte werden in der aktuellen Förderrunde des Leitmarktwettbewerbs Lebenswissenschaften mit insgesamt rund 20 Millionen Euro gefördert. Sie versprechen Fortschritte in der forschungsintensiven Medizin, Medizintechnik und Biotechnologie. Finanziert wird dies aus EU- und Landesmitteln. In dieser Wettbewerbsrunde wurden 51 Skizzen von Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen eingereicht.

  • Medien
  • Pressemitteilung
  • 10.09.2015
Neue Impulse zur Stärkung der Aufsicht setzt der Gesetzentwurf der Landesregierung zum neuen WDR-Gesetz

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass der Rundfunkrat in Fragen der Aufsicht über die Geschäftsführung des WDR zukünftig stärker durch den Verwaltungsrat entlastet wird, der Aufsichtsaufgaben in Rechts- und Finanzfragen übernehmen soll. In gleichem Zuge wird der Verwaltungsrat zu einem Expertengremium fortentwickelt, um diesen neuen Anforderungen gerecht zu werden und eine effiziente Aufsicht gewährleisten zu können.

Verbraucherschutzministerium und die Stadt Köln laden ein zu den Aktionstagen „Köln isst joot“ – mehr als 100 Veranstaltungen

Mehr als 100 Veranstaltungen an mehr als 30 Tagen zum Thema: „Köln isst joot“: Nordrhein-Westfalens Verbraucherschutzminister Johannes Remmel und Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker haben heute die Aktionstage „Köln isst joot“ auf dem Rudolfplatz mit einer Auftaktveranstaltung eröffnet.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 20.10.2016
Ministerin Schulze: Über 200 Mio. Euro für Digitalisierung an den Hochschulen

Mit dem Startschuss zur Kooperationsplattform „Digitale Hochschule NRW‟ im September 2016 haben Land und Hochschulen ihre Zusammenarbeit in der Digitalisierung auf eine neue Ebene gehoben. Die Digitale Hochschule gibt der gemeinsamen Planung und Durchführung von Digitalisierungsprojekten zusätzlichen Schwung und knüpft dabei an viele erfolgreiche Initiativen zur Digitalisierung an den Hochschulen an.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 09.04.2019
Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Bestehende Verbindungen in Kultur und Wissenschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und Russland stärken und im Dialog bleiben

Um Kooperationen in Kultur und Wissenschaft zwischen Akteuren aus Nordrhein-Westfalen und der Russischen Föderation zu unterstützen, hält sich die Kultur- und Wissenschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Isabel Pfeiffer-Poensgen, derzeit in Moskau auf.

Land unterstützt Altenberichterstattung der Städte und Gemeinden

Altengerechte Quartiersentwicklung muss sich an den Bedürfnissen und Bedarfen der Menschen vor Ort orientieren. Deshalb brauchen Kommunen Informationen darüber, wie ihre älteren Bürgerinnen und Bürger wohnen wollen, welche Kultur- oder Mobilitätsangebote sie nutzen oder was sie vermissen, um auch bei Pflegebedarf im vertrauten Wohnumfeld bleiben zu können.

5. Kommentierte Zuwanderungs- und Integrationsstatistik vorgestellt

Jeder vierte Einwohner in Nordrhein-Westfalen hat einen Migrationshintergrund. Bei den Kindern von drei bis sechs Jahren sind es sogar 40 Prozent, bei den über 65-Jährigen nur 11,7 Prozent. Das ist das Ergebnis der aktuellen Zuwanderungs- und Integrationsstatistik, die Integrationsminister Rainer Schmeltzer in Düsseldorf vorgestellt hat. Die höchste Zuwanderung hatten Düsseldorf und Hamm (jeweils 34,3 Prozent), die niedrigste der Kreis Coesfeld (13,2 Prozent).