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Umweltministerin Heinen-Esser: Gemeinsam noch schneller und ambitionierter werden, um diese Dekade zum Jahrzehnt des Artenschutzes zu machen. Eine insektenfreundliche Gesellschaft hat viele Gesichter.

„Gemeinsam schützen und fördern“ – unter diesem Titel wird heute Nachmittag, zwei Wochen nach der Weltnaturschutzkonferenz in China, im Umweltministerium in Düsseldorf über die aktuelle Situation und die Zukunft der Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen diskutiert.

In Deutschland landen Jahr für Jahr mindestens elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Wert von circa 25 Milliarden Euro im Müll. Wollte man diese Menge transportieren, wären dazu etwa 275.000 Sattelschlepper notwendig. In der neuen Broschüre „Was tun gegen Lebensmittelverschwendung?“ werden Anregungen und Maßnahmen zur Minderung der Lebensmittelverschwendung vorgestellt und für eine neue Wertschätzungskultur im Umgang mit Lebensmitteln plädiert.

Ministerin Neubaur: Innovationen aus unserem Land können weltweit Wirkung entfalten – zum Wohle von Mensch und Umwelt

Ein neues Satelliten-Projekt aus Nordrhein-Westfalen soll helfen, unsere Umwelt besser zu schützen, die Landwirtschaft zu unterstützen und bei Katastrophen schneller zu reagieren. Das Projekt „DIEGOSat“ wird von der Ruhr-Universität Bochum zusammen mit Partnern aus Industrie und Forschung entwickelt.

  • Pressemitteilung
  • 27.01.2014

Die Landesregierung will den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung in Nordrhein-Westfalen bis 2025 auf mindestens 30 Prozent erhöhen. Dazu gehört auch der Ausbau von Solarenergie. Deponien sind als Standort besonders gut für den Betrieb von Photovoltaikanlagen geeignet: Sie bieten ausreichend große Flächen, die für andere Nutzungen nur eingeschränkt zur Verfügung stehen. Das Umweltministerium NRW hat nun eine Broschüre zu Photovoltaikanlagen auf Deponien veröffentlicht. Sie informiert über technische und rechtliche Grundlagen für die Errichtung solcher Anlagen.

  • Pressemitteilung
  • 24.04.2013

Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus allen Bereichen der Gesellschaft erstellt die Landesregierung derzeit in einem der umfangreichsten Dialog- und Beteiligungsprozesse einen Klimaschutzplan, der Strategien und Maßnahmen zur Erreichung der Klimaschutzziele in Nordrhein-Westfalen beinhaltet. Im Rahmen der Erarbeitung des Klimaschutzplans hat das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie (WI) nun erste eigene Berechnungen zu möglichen Reduktionspotenzialen von Treibhausgasen in NRW durchgeführt. „Diese ersten Berechnungen zeigen: NRW hat das theoretische Potenzial, die mittelfristigen Klimaschutzziele zu erreichen“, sagte Klimaschutzminister Johannes Remmel. Konkret könnten demnach in NRW bis 2020 mehr als 40 Prozent der Treibhausgas-Emissionen im Vergleich zu 1990 reduziert werden.

  • Pressemitteilung
  • 18.02.2015
EU hat Förderprogramm für Nordrhein-Westfalen genehmigt

Mit Genehmigung durch die Europäische Kommission können ab sofort Fördergelder in Höhe von rund 1,2 Milliarden Euro abgerufen werden für das Entwicklungsprogramm der ländlichen Räume (EPLR) in Nordrhein-Westfalen. 618 Millionen Euro stellt die EU zur Verfügung, die mit etwa 560 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln kofinanziert werden. „Nordrhein-Westfalen ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort, sondern auch ein Land mit starken ländlichen Regionen und einer starken Land- und Ernährungswirtschaft“, sagte Umwelt- und Landwirtschaftsminister Johannes Remmel.

Landesweite Aktion „BioWochen NRW“ vom 26. August bis 10. September / Über 100 Veranstaltungen zwischen Rhein und Weser

Die Landesregierung setzt sich dafür ein, den Anteil des Ökolandbaus in Nordrhein-Westfalen weiter zu erhöhen. Bei einem Gespräch auf dem Biokreis-Klosterhof in Gummersbach-Bünghausen unterstrichen Ministerin Gorißen und Ute Rönnebeck, Vorstandssprecherin der Landesvereinigung Ökologischer Landbau NRW (LVÖ), die Notwendigkeit, die regional-ökologische Landwirtschaft zu stärken und warben beide für die jetzt startenden „BioWochen NRW“.

  • Umwelt
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  • 27.08.2018
Ministerinnen Heinen-Esser, Otte-Kinast und Schouten: Regionale Kooperation geht über nationale Grenzen hinaus

Premiere in Wageningen: Erstmals trafen sich heute (Montag, 27. August) die amtierenden Landwirtschaftsministerinnen aus den Niederlanden, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zu einem Dreiländertreffen. Auf Einladung von Carola Schouten, Landwirtschaftsministerin der Niederlande, reisten ihre Ministerkolleginnen aus Niedersachsen, Barbara Otte-Kinast, und Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser, zu gemeinsamen Gesprächen zur Universität Wageningen.

Landwirtschaftsministerinnen Heinen-Esser, Otte-Kinast und Schouten: Regionale Kooperation geht über nationale Grenzen hinaus

Zur Pflege und Intensivierung der interregionalen Zusammenarbeit haben sich heute die amtierenden Landwirtschaftsministerinnen aus den Niederlanden, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen erneut zu einem virtuellen Dreiländertreffen getroffen.

  • Pressemitteilung
  • 26.09.2014

Der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Horst Becker, und Landwirtschaftskammer-Präsident Johannes Frizen haben den Startschuss für das neue Ratgeberportal LAND-WISSEN gegeben. Hierzu besuchten sie den Rheinischen Bauernmarkt in Düsseldorf-Unterbilk, der Treffpunkt für regionale Erzeugerinnen und Erzeuger sowie Verbraucherinnen und Verbraucher ist. LAND-WISSEN ergänzt das Portal www.landservice.de, das Verbraucherinnen und Verbrauchern den Weg weist, die auf den Bauernhöfen in NRW Lebensmittel aus der Region einkaufen wollen. Staatssekretär Becker sagte: „Die Nachfrage nach regionalen Produkten nimmt stetig zu. Das heißt, immer mehr Menschen wollen wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen und wie sie erzeugt werden. Und das ist ein großer Gewinn – sowohl für die Verbraucherinnen und Verbraucher als auch für die Erzeugerbetriebe und die Regionen. Ich freue mich, dass das neue Portal Transparenz schafft und die Menschen unterstützt, verantwortungsbewusste Kaufentscheidungen zu treffen.“