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  • 17.09.2021
Umweltministerium Nordrhein-Westfalen und Nordrhein-Westfalen-Stiftung geben Sieger bekannt

Mit der Aufnahme eines Bergfinken-Schwarms in seiner winterlichen Heimatstadt Bad Berleburg hat Stefan Völkel den gemeinsamen Naturfoto-Wettbewerb des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen und der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege gewonnen.

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  • 30.03.2014

Mit dem Fotowettbewerb „Wildes NRW“ laden das NRW-Umweltministerium und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege alle Fotografinnen und Fotografen ein, ihre Bilder einzusenden, die wild lebende Tiere in Nordrhein-Westfalen in ihren natürlichen Lebensräumen zeigen. Die Preise werden in zwölf Monatskategorien vergeben. Als ersten Preis loben die Veranstalter 600 Euro aus, als zweiten 400 Euro und als dritten 300 Euro. Die neun Viertplatzierten erhalten jeweils 150 Euro. Der Wettbewerb wurde im, September 2013 gestartet und endet am 31. August 2014.

  • Pressemitteilung
  • 07.10.2014

Umweltminister Johannes Remmel und Harry K. Voigtsberger, Präsident der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege, haben die Preisträgerinnen und Preisträger des Fotowettbewerbs „Wildes NRW“ bekannt gegeben. Den ersten Preis, prämiert mit 600 Euro, gewinnt Andreas Holzhausen aus Ladbergen mit der Aufnahme eines Rotkehlchens. Der zweite Platz geht an Dieter Mahlke aus Sennestadt für das Bild eines Maulwurfs. Den dritten Platz belegt der Stolberger Fotograf Rolf Schnepp mit einer Aufnahme eines Rotfuchses. Die neun vierten Plätze sichern sich Susanne Wunn (Sonsbeck), Andreas Bader (Halle/Westfalen), Markus Freitag (Hamm), Ralf Kistowski (Meerbusch), Frank Langheim (Bielefeld), Wilfried Martin (Kassel), Axel Sand (Ratingen), Gerd Steinbeck (Bielefeld) und wiederum Dieter Mahlke (Sennestadt), jetzt mit dem Foto eines Steinkauzes.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 21.08.2015
Laborschiff Max Prüss auf der Suche nach Umweltsündern

Als wichtiger Teil der Gewässerüberwachung hat die Max Prüss unter anderem die Aufgabe, die Verursacher von Verunreinigungen in den schiffbaren Fließgewässern in Nordrhein-Westfalen zu ermitteln. Vor allem das illegale Ablassen von Schadstoffen durch die Binnenschifffahrt oder Unfälle sind heute häufig die Ursache für Verunreinigungen.

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  • 21.08.2015
Umweltminister informiert sich über ehemals ausgestorbene Arten die in NRW-Gewässer zurückkehren

Er galt seit den 50er Jahren als ausgestorben und hat sich nun von ganz alleine wieder in NRW angesiedelt, der Fischotter. Nachgewiesen wurde die Rückkehr des Fischotters erstmals vor rund sechs Jahren im westlichen Münsterland, derzeit gehen Artenschützer vor Ort von einer Population von rund 25 – 30 Tieren über das westliche Münsterland verteilt aus.

Minister Remmel: Bäche und Flüsse sind die Lebensadern für unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt

Jedes Jahr stehen für die Renaturierung von Gewässer 80 Millionen Euro zur Verfügung. Es wurden rund 300 Projekte gefördert, um Gewässer ökologisch aufzuwerten, ihnen wieder mehr Raum zu geben und historische Begradigungen zurückzunehmen.

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  • 11.07.2012

„Weltweit verschwinden gegenwärtig etwa 14.000 Arten unwiederbring­lich. Wir sind also dabei, die Festplatte unserer Natur zu löschen. Das gilt auch für unser Bundesland, in dem laut Roter Liste 45 Prozent der Tier- und Pflanzenarten gefährdet sind“, betonte Umweltminister Remmel in Düsseldorf zum Start seiner Sommertour 2012 zum Thema „NRW-Naturerbe“. „Wir wollen und wir werden das Naturerbe unsers Landes bewahren und schützen.“

Einlagen fließen in Bildungsvorhaben sowie ökologische und soziale Projekte des Landes

Nordrhein-Westfalen hat seine dritte Nachhaltigkeitsanleihe mit einem Volumen von 1,825 Milliarden Euro erfolgreich platziert. Das hohe Interesse der Investoren hatte sich bereits auf der Roadshow, auf der die Anleihe „Sustainability Bond #3 NRW“ und die zu finanzierenden Projekte vorgestellt wurden, abgezeichnet.

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  • 14.05.2013

NRW verzeichnet erneut bundesweit die meisten Neugründungen von Stiftungen. Im vergangenen Jahr wurden 126 (2011: 167) Stiftungen des bürgerlichen Rechts neu gegründet. Davon wurden 118 als gemeinnützige Stiftung anerkannt und dienen damit dem Allgemeinwohl. „Stiftungen bieten den Bürgerinnen und Bürgern die Chance, wichtige gesellschaftliche Anliegen aktiv zu unterstützen“, sagte Innenminister Ralf Jäger anlässlich des am 15.05.2013 beginnenden Deutschen Stiftertags in Düsseldorf. „Aktuell verzeichnen wir einen Trend zu größeren Stiftungen. Sie können ihre Ziele mit Nachdruck verfolgen und starke Akzente setzen.“ Die vielen Neugründungen führen dazu, dass NRW auch mit der Gesamtzahl vom 3.780 Stiftungen für 2012 bundesweit den Spitzenplatz einnimmt. Aktuell sind bis Anfang Mai 26 weitere Stiftungen hinzu gekommen.

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  • 24.05.2023
Erleben, beobachten, verstehen: Neu aufgelegte Broschüre informiert über 12 Naturparke und den Nationalpark Eifel – Naturtourismus boomt

Aus Anlass des Europäischen Tag der Parke hat das Umweltministerium nun eine 120 Seiten umfassende Broschüre zum Nationalpark Eifel und den zwölf Naturparken aktualisiert und neu aufgelegt – für Ausflüge und Wanderungen durch die faszinierende Natur in Nordrhein-Westfalen.