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  • 31.08.2018
Landesregierung stellt rund 65 Millionen Euro für die Förderung von 4.000 zusätzlichen Ausbildungsplätzen bereit

Die Landesregierung startet ihr neues Ausbildungsprogramm NRW und stellt hierfür rund 65 Millionen Euro zur Verfügung. In den kommenden vier Jahren fördert das Programm jährlich rund 1.000 zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen. Kooperationspartnerin ist die Bundesagentur für Arbeit.

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  • 28.05.2020
Arbeitsminister Laumann und Arbeitsagentur-Chef Withake ziehen Bilanz / Neuer Durchgang des Programms für Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen am Ausbildungsmarkt startet

Zusätzliche Ausbildungsplätze für fast 900 Jugendliche mit Startschwierigkeiten: Das Landesarbeitsministerium und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit ziehen eine positive Bilanz des zweiten Durchgangs beim „Ausbildungsprogramm NRW“.

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  • 07.03.2014

Bei seinem Besuch der IHK in Münster hat Arbeitsminister Guntram Schneider die Unternehmen aufgefordert, mehr junge Menschen auszubilden. Münster war die zweite Station seiner Ausbildungstour durch die IHK-Bezirke des Landes. „Es geht um die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe in NRW. Im vergangenen Jahr waren wir landesweit von einer ausreichenden Zahl an Ausbildungsplätzen weit entfernt. So können wir einem absehbaren Bedarf an Fachkräften nicht begegnen“, sagte Schneider in Münster. Im Gespräch mit IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer und Unternehmern diskutierte der Minister über die Ausbildungssituation im IHK-Bezirk Nord Westfalen. Die Landesregierung trage ihren Teil zur Verbesserung bei, sagte der Minister. Gemeinsam mit den Organisationen der Wirtschaft, den Gewerkschaften, der Agentur für Arbeit und den Kommunen hat das Land die Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“, also die systematische Begleitung beim Übergang von der Schule in den Beruf vereinbart.

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  • 01.04.2015
Der „Stellenmarkt NRW“ bietet ab sofort auch Jobs und Ausbildungsplätze in Städten und Gemeinden

Auf dem Landesportal Stellenmarkt NRW werden ab sofort auch Stellen und Ausbildungsplätze von Kommunen, kommunalen Einrichtungen und kommunalen Spitzenverbänden eingestellt.

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  • 24.06.2021
Minister Karl-Josef Laumann trifft Ausbildungssuchende

Im Rahmen der Aktionswoche der Berufsausbildung hat sich Arbeitsminister Karl-Josef Laumann am heutigen Donnerstagvormittag, 24. Juni 2021, mit Ausbildungssuchenden ausgetauscht, die am Angebot „Kurs auf Ausbildung” teilnehmen, das von der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) koordiniert wird.

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  • 04.07.2013

Angesichts der Debatte um Jugendarbeitslosigkeit in Europa warnte Arbeitsminister Guntram Schneider, sich von Versäumnissen bei der Ausbildung in Nordrhein-Westfalen ablenken zu lassen. „Allein in NRW suchen rund 46.000 Jugendliche momentan einen Ausbildungsplatz. Der Rückgang ist dieses Jahr insbesondere im industriellen Bereich besorgniserregend“, sagte der Minister mit Blick auf die aktuellen Zahlen. Schneider fordert Unternehmen in Nordrhein-Westfalen auf, sich nicht aus der Verantwortung zurückziehen: „Wer heute nicht ausreichend ausbildet, sollte morgen nicht über fehlende Fachkräfte klagen.“ Potenzial sei im Land ausreichend vorhanden, nicht zuletzt bei den Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte. Und: Es liegt nicht an der schulischen Qualifikation der Jugendlichen. Über 78 Prozent verfügen über die Fachoberschulreife.

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  • 30.03.2021
Finanzämter in Nordrhein-Westfalen bieten für das Jahr 2022 rund 1.500 Studien- und Ausbildungsplätze/Minister Lutz Lienenkämper: Wir bieten zukunftssichere Jobs mit vielseitigen Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten

Studium oder Ausbildung? Die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen bietet beides. „Für das kommende Jahr warten über 1.000 duale Studienplätze sowie 485 duale Ausbildungsplätze in unseren Finanzämtern auf Sie“, teilt Lutz Lienenkämper mit.

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  • 31.07.2015
Positiver Trend zum Start des neuen Ausbildungsjahres

Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt in Nordrhein-Westfalen scheint sich beim Blick auf die Zahlen der Regionaldirektion NRW ein wenig entspannt zu haben. „Das leichte Plus an angebotenen Ausbildungsplätzen ist ein positives Signal.

Die Partner des Ausbildungskonsenses NRW diskutieren über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Ausbildungsmarkt und passende Handlungsansätze

Am vergangenen Mittwoch haben die Spitzen des Ausbildungskonsens NRW in einer Telefonkonferenz über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Ausbildungsmarkt diskutiert.

Finanzminister Norbert Walter-Borjans: Wir stärken unsere Finanzverwaltung mit qualifizierten Absolventinnen und Absolventen

Die Finanzverwaltung NRW wird im kommenden Jahr insgesamt mehr als 1.200 Studien- und Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen. Um interessierten Kandidatinnen und Kandidaten Planungssicherheit zu geben, wird bereits jetzt ein Teil der Stellen ausgeschrieben. Das haben alle Fraktionen einstimmig im Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags beschlossen.

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  • 11.10.2013

Die Landesregierung will die Zahl der Ausbildungsplätze für den gehobenen Dienst in der Finanzverwaltung für das Jahr 2014 um 70 auf insgesamt 590 Plätze aufstocken. Damit will sie einem Schwund bei den Beschäftigten durch den demographischen Wandel frühzeitig entgegensteuern und die Prüfungsdienste weiter stärken. Zusätzlich werden 310 Ausbildungsplätze im mittleren Dienst angeboten. Der Haushalts- und Finanzausschuss hat dem Beschluss der Landesregierung grünes Licht gegeben, so dass Kandidatinnen und Kandidaten bereits erste Zusagen für das Jahr 2014 erhalten können. Ziel der frühen Zusagen ist es, im Wettbewerb um qualifizierte Nachwuchskräfte interessant zu bleiben.

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  • 04.12.2013

Die Partner im Ausbildungskonsens NRW haben sich zu ihrem zweiten Spitzengespräch in diesem Jahr getroffen. Dabei standen die Themen Ausbildungsverantwortung und das neue Übergangssystem von Schule in den Beruf im Mittelpunkt. Die Landesregierung forderte die Wirtschaft auf, ihre Zusagen einzuhalten und verstärkt Ausbildungs- und Praxisangebote zu machen. „Das Landesvorhaben ‚Kein Abschluss ohne Anschluss‘ bietet den Schülerinnen und Schülern eine sehr gute und vor allem systematische Studien- und Berufsorientierung. Das beste Übergangssystem funktioniert aber nicht, wenn von der Wirtschaft auf Dauer zu wenig Praktikums- und vor allem Ausbildungsplätze angeboten werden. Da haben wir uns im Konsens mehr vorgenommen“, sprach Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die gemeinsame Verantwortung aller Partner an und erinnerte an das gemeinsam vereinbarte Ziel: „Wir haben den jungen Menschen das Versprechen einer verbindlichen Ausbildungsperspektive für alle Jugendlichen in unserem Land gegeben. Es sei die gemeinsame Aufgabe, diese große Herausforderung zu bewältigen, betonte die Ministerpräsidentin.

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  • 13.08.2020
Die Partner im Ausbildungskonsens NRW stellen ihr Handlungskonzept „Ausbildung auch in Zeiten von Corona sichern“ vor

Bei der Sitzung der nordrhein-westfälischen Spitzen im Ausbildungskonsens in Düsseldorf, haben die Partner eine Zwischenbilanz über die bisher angestoßenen Maßnahmen und Aktivitäten zur Unterstützung des Ausbildungsmarktes gezogen.