Zeit für Forschung: Sechs Millionen Euro für anwendungsorientierte Projekte an Fachhochschulen

Förderprogramm für forschungsstarke FH-Professorinnen und Professoren

14. Juli 2016
Porträtfoto von Ministerin Svenja Schulze

Im Fokus stehen forschungsstarke Professorinnen und Professoren, die zeitlich befristet von ihren Lehrverpflichtungen entlastet werden, um sich besonders zukunftsrelevanten Fragestellungen widmen zu können.

Kultur und Wissenschaft

Mit dem Landesprogramm „FH Zeit für Forschung‟ werden in der Forschung besonders erfolgreiche Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen unterstützt. Das Land investiert hierfür bis 2020 insgesamt bis zu sechs Millionen Euro.
 
Im Fokus stehen forschungsstarke Professorinnen und Professoren, die zeitlich befristet von ihren Lehrverpflichtungen entlastet werden, um sich besonders zukunftsrelevanten Fragestellungen widmen zu können. „Wo wissenschaftliche Neugier auf Anwendungsorientierung trifft, liegt enormes Potenzial, zentrale gesellschaftliche Probleme unserer Zeit zu lösen. Ich freue mich, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei zu unterstützen‟, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.
 
Durch das Förderprogramm werden die umsetzungsorientierte Fach-hochschulforschung gestärkt, Schwerpunkte in der Forschung auf- und ausgebaut und die Wettbewerbsfähigkeit bei der Einwerbung von Drittmitteln gesteigert. Anträge der Hochschulen können bis zum 22. September 2016 eingereicht werden.
 
Das neue Förderprogramm ist ein weiterer Baustein in der Förderung von Forschung an Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen. Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter www.wissenschaft.nrw.de/forschung/foerderung/sonstige-foerderprogramme/forschungsfoerderung-an-fachhochschulen/fh-zeit-fuer-forschung/

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