Landesnetzwerk „Sport und Inklusion in Nordrhein-Westfalen“ nimmt Arbeit auf
Mit seiner konstituierenden Sitzung hat das neue Landesnetzwerk „Sport und Inklusion in Nordrhein-Westfalen“ seine Arbeit aufgenommen. Das Netzwerk ist ein zentrales Vorhaben des Landesaktionsplans „Sport und Inklusion 2025 bis 2027 – Für mehr Teilhabe durch Sport und Bewegung in Nordrhein-Westfalen“.
Mit seiner konstituierenden Sitzung hat das neue Landesnetzwerk „Sport und Inklusion in Nordrhein-Westfalen“ seine Arbeit aufgenommen. Das Netzwerk ist ein zentrales Vorhaben des Landesaktionsplans „Sport und Inklusion 2025 bis 2027 – Für mehr Teilhabe durch Sport und Bewegung in Nordrhein-Westfalen“. Mit dem Netzwerk soll gemeinsam mit den beteiligten Partnerinnen und Partnern die Inklusion im und durch Sport in Nordrhein-Westfalen weiter gestärkt werden. Zugleich sollen langfristige Perspektiven entwickelt werden, um Inklusion im Sport auch über die Laufzeit des Landesaktionsplans hinaus nachhaltig zu verankern.
Das Landesnetzwerk ist hochkarätig und fachlich breit besetzt: Unter dem Vorsitz der Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, bringt es Vertreterinnen und Vertreter der Landesregierung, des organisierten Sports, des Behinderten- und Gehörlosensports sowie aktive Para Sportlerinnen und Para Sportler zusammen. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem die Staatssekretäre Matthias Heidmeier (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales) und Dr. Urban Mauer (Ministerium für Schule und Bildung), der Präsident des Landessportbundes NRW, Stefan Klett, die Landesbehinderten- und Patientenbeauftragte Claudia Middendorf sowie die Para Sportler David Behre und Regine Mispelkamp. Ebenfalls vertreten sind die Spitzen des Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes NRW, Anja Surmann, von Special Olympics NRW, Henrike Struck, und des Gehörlosensportverbandes NRW, Dirk Rohwedder. Damit bündelt das Landesnetzwerk politische, sportfachliche und praktische Expertise auf Landesebene.
Im Fokus der konstituierenden Sitzung standen die künftige Rolle und Funktion des Landesnetzwerks, mögliche Arbeitsschwerpunkte sowie die weitere Zusammenarbeit.
„Mit dem Landesnetzwerk bringen wir zentrale Akteurinnen und Akteure aus Politik und Sport an einen Tisch. Gemeinsam wollen wir Impulse setzen und langfristige Perspektiven dafür entwickeln, wie Inklusion im und durch Sport in Nordrhein-Westfalen weiter gestärkt werden kann“, erklärte die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz.
Das Landesnetzwerk soll künftig regelmäßig zusammenkommen und neben der Begleitung des Landesaktionsplans auch eigene sport- und inklusionspolitische Schwerpunkte setzen.
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