Land unterstützt Kommunen bei Entwicklung zukunftsfähiger Engagementförderung
Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Kommunal- und Kreisverwaltungen im Land, zukunftsfähiges bürgerschaftliches Engagement zu entwickeln. Erstmalig bietet die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, Kommunen die Möglichkeit zur Teilnahme an einer „Entwicklungswerkstatt für kommunale Engagementstrategien: Basiswissen“ (EWS Basis).
Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Kommunal- und Kreisverwaltungen im Land, zukunftsfähiges bürgerschaftliches Engagement zu entwickeln. Erstmalig bietet die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, Kommunen die Möglichkeit zur Teilnahme an einer „Entwicklungswerkstatt für kommunale Engagementstrategien: Basiswissen“ (EWS Basis). Alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort für die Teilnahme bewerben. Insgesamt wird 20 Verwaltungsmitarbeitern und -mitarbeiterinnen aus bis zu 15 Kommunen die Teilnahme an dieser Qualifizierung ermöglicht. Den Teilnehmern wird bis zum Ende des Jahres Basiswissen für die Entwicklung passgenauer Strategien und Strukturen für die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements vermittelt, um die Aufgabe als „kommunale Engagementbeauftragte“ erfolgreich gestalten zu können. Außerdem wird durch Beratung gezielt die Umsetzung des Gelernten in der eigenen Kommune unterstützt. Das Land finanziert diese „Entwicklungswerkstatt Basiswissen“ mit rund 60.000 Euro.
Staatssekretärin Andrea Milz: „Wir wollen das bürgerschaftliche Engagement weiter stärken und als Säule unserer Gesellschaft festigen. Mit dieser speziellen Qualifizierung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus kommunalen Verwaltungen gelingt es, zielgenau auf die aktuellen Bedarfe der Kommunen im Bereich der Engagementförderung einzugehen.“
Während der „Entwicklungswerkstatt Basiswissen“ entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Handlungsstrategien für ihre Kommunen, um das lokale Engagement langfristig zu fördern. Sie lernen zudem ihre eigene Querschnittsrolle als Engagementförderer in der Kommunalverwaltung zu stärken und kommunale Kooperation und Vernetzung unter anderem mit externen Fachleuten, Verbänden und Initiativen zu initiieren. Zur Fortbildung gehört auch, ein konkretes Praxisprojekt zur Engagementförderung in der eigenen Kommune zu starten.
Weitere Informationen: https://www.engagiert-in-nrw.de/https://www.engagiert-in-nrw.de/
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