Informationsangebot der Landesregierung stark nachgefragt: Mehr als 1,5 Millionen Corona-Anrufe seit Beginn der Pandemie

Service-Hotlines der Landesregierung bieten Bürgerinnen und Bürgern wichtige Hilfestellung im Umgang mit der Corona-Virus-Pandemie – seit Kurzem auch in acht Fremdsprachen

20. Februar 2022
Bild zeigt eine Hand, die die Tatstatur eiens Telefons bedient

Das Informationsbedürfnis der Menschen in Nordrhein-Westfalen ist in Zeiten der Corona-Virus-Pandemie unverändert hoch.

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Das Informationsbedürfnis der Menschen in Nordrhein-Westfalen ist in Zeiten der Corona-Virus-Pandemie unverändert hoch. Das zeigt das Aufkommen an den Service-Hotlines der Landesregierung, die die Bürgerinnen und Bürger seit dem Frühjahr 2020 bei allen Fragen zum Thema Corona unterstützen: Mehr als 1,5 Millionen Anrufe sind seit Beginn der Pandemie eingegangen, unter anderem zu den Corona-Schutzimpfungen, dem Impf- und Genesenen-Status, zu persönlichem Verhalten nach dem Kontakt mit Infizierten und zu den geltenden Quarantänebestimmungen und Schutzregelungen. Seit Kurzem bietet die Corona-Hotline des Landes ihren Service auch in acht Fremdsprachen an.

Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Seit mehr als zwei Jahren bestimmt die Corona-Pandemie unseren Alltag. Den immer neuen Herausforderungen begegnen wir mit der größten Impfkampagne der Geschichte unseres Landes und einer vorausschauenden Pandemiepolitik, die wir immer wieder an die aktuelle Lage anpassen. Der Landesregierung ist es wichtig, die Menschen über wechselnde Schutzmaßnahmen und Regeln transparent und schnell zu informieren. Daher bin ich sehr froh, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Service-Hotlines die Menschen seit zwei Jahren bei allen Fragen zum Thema Corona begleiten und bestmöglich unterstützen. Das hohe Aufkommen an den Hotlines zeigt, wie groß das Informationsbedürfnis ist. Uns war es daher wichtig, die Corona-Hotline auch in weiteren Sprachen anzubieten, um unser Informationsangebot zum Thema Corona noch einmal zu erweitern.“

Nun bietet die Corona-Hotline des Landes ihren Service in acht Fremdsprachen an: Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Polnisch, Rumänisch und Italienisch. Damit soll auch den vielen Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund vollumfängliche und gezielte Information und Hilfestellung rund um das Thema Corona angeboten werden. Die fremdsprachige Hotline ist unter der Rufnummer 0211/468-44996 aktuell montags bis freitags von 9.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 9.30 bis 18.00 Uhr erreichbar.

Die deutschsprachige Corona-Hotline ist unter der Rufnummer 0211/9119-1001 aktuell montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr und samstags von 9.30 bis 18.00 Uhr erreichbar. Fragen können zudem per E-Mail an corona@nrw.de gestellt werden. Die Projektgruppe Bürgeranfragen im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ist für die schnelle und zuverlässige E-Mail-Kommunikation von Fragen, Hinweisen, Sorgen und Kritik von Bürgerinnen und Bürgern, Verbänden und Institutionen zur Corona-Pandemie und deren unmittelbaren Auswirkungen im Alltag der Menschen verantwortlich. Seit März 2020 wurden insgesamt über 270.000 E-Mails bearbeitet.

An den Hotlines der Corona-Soforthilfe (0211/7956-4995) und der Corona-Überbrückungshilfe und der NRW Überbrückungshilfe Plus (0211/7956-4996) erhalten Betroffene zusätzlich Informationen zum Beispiel zu Fördervoraussetzungen. Außerdem betreut Nordrhein-Westfalen die bundesweite Hotline für den Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen (0800/664 8430).

Alle wichtigen Informationen, Maßnahmen und Entscheidungen der Landesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus und zur Schutzimpfung sind auf der zentralen, fortlaufend aktualisierten Informationsplattform land.nrw/corona gebündelt. Hier finden sich auch Informationen in vielen verschiedenen Fremdsprachen. Zudem informiert die Landesregierung die Bürgerinnen und Bürger kontinuierlich auf ihren Social-Media-Kanälen bei Facebook, Instagram und Twitter.

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