Benedikt Höwedes fragt nach: Was Olympia mit NRW machen würde
KölnRheinRuhr
Was könnten Olympische und Paralympische Spiele für ein ganzes Land bedeuten? Benedikt Höwedes im Gespräch mit: einer Bundestrainerin, einer Olympiasiegerin von 2008 und dem Leiter eines Olympiastützpunkts. Dazu war in Aachen, der Bühne des internationalen Reitsports und bei der Regattabahn in Duisburg.
Fußball-Weltmeister war er schon. Jetzt ist Benedikt Höwedes durch Nordrhein-Westfalen gereist und hat die Frage gestellt, die hinter der Bewerbung #KölnRheinRuhr steht: Was hätten Olympische und Paralympische Spiele hier eigentlich für Folgen – für die Sportarten, für die Athletinnen und Athleten, für die Verbände?
Seine Stationen unter anderem:
🐎 Die Soers in Aachen – Bühne des internationalen Reitsports
🚣 Die Regattabahn in Duisburg – Top-Standort für Wassersport
🎤 Im Gespräch: eine Bundestrainerin, eine Olympiasiegerin von 2008, der Leiter eines Olympiastützpunkts und viele mehr!
Zum Hintergrund
Die Region KölnRheinRuhr bewirbt sich um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044. Beim Ratsbürgerentscheid am 19. April 2026 stimmten rund zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger für die Bewerbung, bei rund 1,4 Millionen abgegebenen Stimmen. Das Konzept setzt auf 100 Prozent bestehende oder temporäre Sportstätten. Neben KölnRheinRuhr bewerben sich München und Berlin. Am 26. September 2026 entscheidet eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes, welche Bewerbung für Deutschland ins internationale Rennen geht.