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  • Pressemitteilung
  • 30.10.2014

Väter mit Migrationshintergrund in NRW zeigen zunehmend mehr Interesse an einem veränderten Rollenverhalten bei der Kindererziehung: Dies ist ein Ergebnis eines Forschungsprojektes des Zentrums für Türkeistudien und Integration (ZfTI) mit Sitz in Essen. Erste Ergebnisse dieses Projektes wurden bei der Fachtagung „Frag doch Papa! Interkulturelle Väterarbeit in NRW: Erprobt, Erforscht … Verankern…“ rund 170 Fachleuten in der Volkshochschule in Essen vorgestellt. „Wir haben zum Ziel, interkulturelle Väterarbeit in NRW stärker zu verankern. Dies fördert die gesellschaftliche Integration und insbesondere die Bildungschancen“, erklärte Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute in Essen. Klute ist Schirmherr des interkulturellen Väternetzes NRW.

Ministerpräsident Hendrik Wüst: Herausragender Beitrag für gutes Zusammenleben und Integration in Nordrhein-Westfalen

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat am Mittwoch, 25. Mai 2022, das Projekt PerMenti mit der Mevlüde-Genç-Medaille des Landes Nordrhein-Westfalen geehrt. Projektleiterin Barbara Wenzel und ihre langjährige Wegbegleiterin Mechthild Greive nahmen die Auszeichnung stellvertretend für das Projekt entgegen.

Staatssekretärin Türkeli-Dehnert: Rosemaria Hannemann ist mit ihrem Engagement für Flüchtlinge und Integration ein großes Vorbild

Die ehemalige Diplom-Sozialarbeiterin, Rosemaria Hannemann, ist mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für ihr langjähriges Engagement im Bereich der sozialen Integration und der Flüchtlingshilfe ausgezeichnet worden. Integrationsstaatssekretärin Gonca Türkeli-Dehnert überreichte das Verdienstkreuz in Düsseldorf.

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  • 27.01.2014

Integrationsminister Guntram Schneider hat anlässlich der 13. Verleihung des Duisburger Preises für Toleranz und Zivilcourage an Grundwerte einer aufgeklärten Zivilgesellschaft erinnert. Verständigung und Versöhnung, Solidarität und eben Zivilcourage seien notwendig für ein funktionierendes Zusammenleben. „Eine Konsequenz aus dem NS-Unrecht ist es, Menschen nie wieder aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Minderheit auszugrenzen“, erklärte Minister Schneider in seiner Laudatio in der jüdischen Gemeinde im Duisburger Innenhafen. Der Preis wird vom Duisburger Bündnis für Toleranz und Zivilcourage traditionell am Auschwitz-Gedenktag verliehen. Mit dem Preis wurden die Initiatoren des Kinder- und Jugendprojektes „BATHALO – Freude und Hoffnung“ geehrt.

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  • 09.05.2014

Mit dem Pilotprogramm „Integrationslotsen“ unterstützt die Landesregierung die besonders von der neuen Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen in NRW. „Die Integrationslotsen sollen in den Stadtteilen Brücken bauen zwischen den Zugewanderten und den Ämtern, Behörden und sozialen Einrichtungen“, sagte Integrationsminister Guntram Schneider heute zur Vorstellung des Programms. „Als Integrationslotsen“, so der Minister weiter, „kommen insbesondere Personen in Betracht, die aufgrund ihrer Herkunft und Sprache einen besonders leichten Zugang zu den Neuzugewanderten haben. So können sie Menschen, die wenig über unsere Gesellschaft und unser Sozialsystem wissen, über vorhandene Angebote informieren und an sie heranführen.“

Gesucht werden Beiträge über das Miteinander in unserer vielfältigen Gesellschaft

Nordrhein-Westfalen ist ein weltoffenes Land. Rund ein Drittel der Menschen, die hier leben, haben eine Einwanderungsgeschichte. Unter dem Titel #IchDuWirVonHier startet das Integrationsministerium einen Kreativ- und Schreibwettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene.

  • Pressemitteilung
  • 22.09.2014

Startschuss für das Pilotprogramm „Integrationslotsen“, mit dem die Landesregierung die besonders von der neuen Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen unterstützt: Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Köln und Wuppertal sind die ersten Kommunen, die jetzt ihre Bewilligungsbescheide zum Einsatz von jeweils bis zu zehn Integrationslotsinnen und -lotsen erhalten. „Damit wollen wir den neu Zugewanderten die Orientierung in einer für sie fremden Welt erleichtern“, sagte Integrationsminister Guntram Schneider. „Integrationslotsen bauen Brücken zu Behörden, Ämtern und sozialen Einrichtungen und helfen bei der sozialen, sprachlichen, beruflichen, schulischen und kulturellen Integration. Die Integrationslotsen ergänzen die vorhandenen sozialen Angebote vor Ort, keinesfalls sollen sie diese ersetzen.“

  • Pressemitteilung
  • 22.09.2014

Startschuss für das Pilotprogramm „Integrationslotsen“, mit dem die Landesregierung die besonders von der neuen Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen unterstützt: Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Köln und Wuppertal sind die ersten Kommunen, die jetzt ihre Bewilligungsbescheide zum Einsatz von jeweils bis zu zehn Integrationslotsinnen und -lotsen erhalten. „Damit wollen wir den neu Zugewanderten die Orientierung in einer für sie fremden Welt erleichtern“, sagte Integrationsminister Guntram Schneider. „Integrationslotsen bauen Brücken zu Behörden, Ämtern und sozialen Einrichtungen und helfen bei der sozialen, sprachlichen, beruflichen, schulischen und kulturellen Integration. Die Integrationslotsen ergänzen die vorhandenen sozialen Angebote vor Ort, keinesfalls sollen sie diese ersetzen.“

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  • 24.06.2014

Das Integrationsministerium hat in einem Workshop in Brüssel für eine bessere gemeinsame Bekämpfung von Armutswanderung in Europa geworben. Gemeinsam mit Wohlfahrtsverbänden, institutionellen Vertreterinnen und Vertretern sowie Expertinnen und Experten aus der Europäischen Union wurden Strategien zur besseren Integration von Zuwanderern aus Südosteuropa in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft diskutiert. Darüber hinaus ging es um mögliche Maßnahmen der Europäischen Union und anderer EU-Länder zur Bekämpfung der Armut in den Herkunftsländern.