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  • Pressemitteilung
  • 17.04.2014

Nordrhein-Westfalen erhält sein 101. Wildnisgebiet und schlägt damit ein neues Kapitel in der deutschen Naturschutzpolitik auf. Erstmalig beteiligt sich ein privater Waldbesitzer am Ausbau der landesweiten Wildnisgebiete und bringt dafür seinen Privatwald in eine eigene Naturschutzstiftung ein. Dies teilten der Stifter, der Unternehmer Dieter Mennekes, und Umweltminister Johannes Remmel auf einer Pressekonferenz im Kreis Siegen-Wittgenstein mit. „Wildnisgebiete sind die Urwälder von morgen. Sie sind Garanten für die biologische Vielfalt in unserem Land und Lebensraum für gefährdete Tier- und Pflanzenarten“, sagte Minister Remmel. „Wildnisgebiete sind ein entscheidender Schritt zum Schutz und zur Wiederherstellung unseres wertvollen Naturerbes. Ich freue mich, dass sich erstmals nun ein Privatwaldbesitzer an der Realisierung dieses Zieles beteiligt. Ich hoffe, dieses Beispiel findet zahlreiche Nachahmer“, betonte Remmel.

Expertengruppen legen Gutachten und Berichte zu Legionellenausbruch in Warstein vor

Zwei Berichte und ein Gutachten zur Krisenkommunikation geben Emp­fehlungen ab, welche Maßnahmen im Fall einer Legionellenepidemie einzuleiten sind. Ausgangspunkt war die Legionellenepidemie in Warstein im Jahr 2013 mit zwei Toten und 159 Erkrankten. „Die NRW-Landesregierung hat bereits Konsequenzen aus dem Fall Warstein gezogen“, erklärte Umweltminister Johannes Remmel in Düsseldorf. „Der Gesundheitsschutz unserer Bevölkerung hat für die Landesregierung oberste Priorität. Viele Empfehlungen der Expertengruppen wurden bereits umgesetzt. Das übergeordnete Ziel ist ganz klar: So ein Vorfall, wie wir ihn vor zwei Jahren in Warstein erleben mussten, soll sich nicht wiederholen. Deshalb setzen wir auf mehr Prävention.“

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 20.04.2017
Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen stellen gemeinsam länderübergreifendes LIFE-Projekt vor

Die Länder Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen wollen mit einem länderübergreifenden Projekt die Trendwende beim Verlust der Artenvielfalt und wertvoller Naturräume einleiten.

Ministerin Schulze Föcking: Der Zustand des Waldes in Nordrhein-Westfalen hat sich verbessert, zufriedenstellend ist er aber noch nicht. Wir müssen die Wälder fit machen für den Klimawandel

Der Zustand der Wälder in Nordrhein-Westfalen hat sich im Vergleich zum Vorjahr insgesamt leicht verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Waldzustandsbericht 2017.

  • Pressemitteilung
  • 18.09.2012

Die östliche Lippeaue von Hamm über den Kreis Warendorf bis hin zum Kreist Soest ist ein ökologisch höchst bedeutsames Gebiet – sie beherbergt zahlreiche, teils sehr seltene Pflanzen- und Tierarten. Das Gebiet gehört zum europäischen Schutzgebietsnetz ‚Natura 2000’, in dessen Gebietskulisse Projekte über das finanzielle Instrument ‚LIFE+’ gefördert werden. Dank der Mittel von EU, Land und Kommunen konnte die Fließgewässerdynamik der Lippe verbessert und durch Flutmulden eine bessere Anbindung des Flusses an die Aue geschaffen werden. Außerdem wurden Auenwaldflächen neu angelegt, in denen nun wieder charakteristische Weich- und Hartholzbäume wachsen.

  • Pressemitteilung
  • 13.04.2014

Das NRW-Umweltministerium geht gegen Verbrauchertäuschungen bei Lebensmitteln vor. Pünktlich zum Beginn der Saison lässt das Ministerium – wie auch in den Vorjahren – Spargelproben auf Herkunft untersuchen. „Unsere Verbraucherinnen und Verbraucher müssen darauf vertrauen können, dass das, was draufsteht, auch drin ist“, sagte NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel. Dies gelte insbesondere für die Kennzeichnung von Spargel als Regionalprodukte aus Nordrhein-Westfalen. „NRW ist Spargelland und in der Vergangenheit ist es vorgekommen, dass Verbraucherinnen und Verbraucher heimischen Spargel kaufen wollten, dieser aber tatsächlich aus dem Ausland oder aus ganz anderen Regionen Deutschlands stammte. Das ist Verbrauchertäuschung und dem wollen wir entgegenwirken“, sagte der Minister. Und der Druck durch die behördlichen Untersuchungen zeige auch Wirkung, betonte Remmel.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 21.12.2018
Keine Gesundheitsgefährdung, Umwelteintrag zu verhindern. Umweltministerin Heinen-Esser: Die europaweite Harmonisierung der Saatgutuntersuchungen muss forciert werden

Offenbar wurde in Deutschland eine Partie gentechnisch verunreinigten Raps-Saatgutes auf den Markt gebracht.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 08.08.2024
Vierter Tag der #Thementour2024 von Umweltminister Krischer- Potenzialanalyse vorgelegt – Moorschutzkonferenz am 21. November

Um sich über Möglichkeiten und Herausforderungen bei umgesetzten und geplanten Moor-Renaturierungen auszutauschen, besucht Umweltminister Krischer am 8. August 2024 im Rahmen seiner Thementour 2024 drei Moorgebiete.

  • Pressemitteilung
  • 27.07.2014

Noch genau einen Monat läuft der Fotowettbewerb „Wildes NRW“ des Umweltministeriums und der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege: Bis zum 31. August 2014 können Fotografinnen und Fotografen ihre Fotos wild lebender Tiere in Nordrhein-Westfalen einsenden. Die Preise werden in zwölf Monatskategorien vergeben. Als ersten Preis loben die Veranstalter 600 Euro aus, als zweiten 400 Euro und als dritten 300 Euro. Die neun Viertplatzierten erhalten jeweils 150 Euro.

Umweltministerium hat Online-Voting des Fotowettbewerbs „Lebendige Gewässer“ gestartet

Mit dem Fotowettbewerb „Lebendige Gewässer“ suchen das NRW-Umweltministerium und die NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege Nordrhein-Westfalen schönste Gewässerfotos.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 01.07.2021
Ministerin Heinen-Esser: Naturparke in Nordrhein-Westfalen sind eine Erfolgsgeschichte, jetzt stellen sie der Klimawandel, aber auch verändertes Freizeitverhalten vor neue Herausforderungen

Bereits zum sechsten Mal lobt Nordrhein-Westfalen den Förderwettbewerb für die Naturparke Nordrhein-Westfalens aus. Dafür stellt das Land von 2022 bis 2024 eine Million Euro zur Verfügung.