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Podiumsgespräch zu Migration und Integration in NRW

„Gekommen, um zu bleiben?“ heißt eine Veranstaltungsreihe des NRW-Landesarchivs. Sie beschäftigt sich mit den Themen Integration und Migration in Nordrhein-Westfalen seit 1946. In der Veranstaltungsreihe geht das Archiv sowohl den historischen als auch gegenwärtigen Fragen von Migration und Integration in Nordrhein-Westfalen nach.

  • Pressemitteilung
  • 21.05.2014

Integrationsminister Guntram Schneider und Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates NRW, haben zur Beteiligung an der Integrationsratswahl am 25. Mai 2014 aufgerufen. Minister Schneider sagte in Düsseldorf: „Wir brauchen das Engagement von Zuwanderinnen und Zuwanderern, denn politische und gesellschaftliche Teilhabe sind Voraussetzungen für eine gelingende Integration. In den Integrationsräten unserer Städte und Gemeinden können sich Menschen Gehör verschaffen, die schon lange bei uns leben, aber ansonsten von der politischen Willensbildung ausgeschlossen sind. Die Integrationsräte sind die einzigen politischen Gremien, die auch von Nicht-EU-Ausländerinnen und -Ausländern gewählt werden können.“

Modellprojekt bietet 13 Geflüchteten aus dem Raum Duisburg-Krefeld eine berufliche Perspektive

Neben der deutschen Sprache ist die Integration in Arbeit und Ausbildung zentraler Schlüssel für Integration. Ein Duisburger Modellprojekt zeigt was möglich ist: 13 junge Geflüchtete bekommen die Chance, eine Berufsausbildung zu machen.

7. Kommentierte Zuwanderungs- und Integrationsstatistik mit umfangreichem Datenmaterial für das Jahr 2017 veröffentlicht

Welche Sprache Menschen mit Einwanderungsgeschichte zu Hause sprechen, hängt von ihrem Bildungsgrad ab. Das ist ein zentrales Ergebnis der 7. Kommentierten Zuwanderungs- und Integrationsstatistik des Landes Nordrhein-Westfalen, die vom Integrationsministerium für das Jahr 2017 vorgestellt wurde.

  • Pressemitteilung
  • 05.10.2020
Modellprojekt zur Integration geflüchteter Frauen wird in die Regelförderung übernommen

Zwei Familienlotsinnen unterstützten in Duisburg und Gelsenkirchen im Rahmen eines von der RAG-Stiftung geförderten Modellprojektes zwei Jahre lang die Integration von geflüchteten Frauen mit kleinen Kindern. Der erfolgreiche Ansatz wird nun in die Regelförderung der beiden Jobcenter übernommen.

Minister Stamp: Verbändeanhörung zu Entwurf des neuen Teilhabe- und Integrationsgesetzes gestartet / Landesregierung macht Integration verbindlicher und verlässlicher

Nordrhein-Westfalen ist auf dem Weg, das bundesweit modernste Integrationsrecht zu bekommen. Das Landeskabinett hat dem Referentenentwurf zur Neufassung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes zugestimmt, der in dieser Woche in die Verbändeanhörung gegangen ist.