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  • 04.01.2013

Der Verbraucherschutz gewinnt von Jahr zu Jahr an öffentlicher und politischer Bedeutung. Die gesellschaftlichen, ökonomischen, wirtschaft­lichen und sozialen Rahmenbedingen haben sich in den letzten Jahren aufgrund Globalisierung, Liberalisierung und technischem Fortschritt gewandelt. Verbraucherpolitik ist heute somit unbestritten eine Quer­schnittssaufgabe, sie beschäftigt sich mit Themen aus den Bereichen Finanzen, Medien, Ernährung, Gesundheit, Umwelt und vielem mehr.

Ministerin Neubaur: Von Köln bis Turin – Zwei starke Regionen, ein gemeinsamer Anspruch für Europas Zukunft und Sicherheit

In Mailand und Turin stößt Wirtschaftsministerin Mona Neubaur neue Kooperationen an, vertieft bestehende Partnerschaften und verknüpft wichtige Innovationsnetzwerke enger.

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  • 03.07.2012

Friederike Zurhausen wird neue Polizeipräsidentin in Recklinghausen. Das hat die Landesregierung in ihrer heutigen Sitzung auf Vorschlag von Innenminister Ralf Jäger entschieden. „Friederike Zurhausen besitzt eine hohe soziale Kompetenz, ist kommunikativ und offen. Sie verfügt über eine langjährige Erfahrung in verschiedenen Behörden in NRW.

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  • 18.10.2013

Kulturministerin Ute Schäfer hat in Bielefeld den mit 5.000 Euro dotierten Kinderbuchpreis des Landes Nordrhein-Westfalen an Karin Koch und André Rösler für ihr Buch „Wär ich Pirat“ verliehen. Zum 25. Mal zeichnet das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr ein Buch für jüngste Leserinnen und Leser aus. „Mit dem Kinderbuchpreis 2013 lenken wir auch in diesem Jahr wieder den Blick auf ein besonders gelungenes Erstleserbuch. In ihm findet die junge Leserschaft ihre eigene besondere Sicht auf ihre Sorgen, Wünsche und Sehnsüchte wieder“, sagte Schäfer. Im eindrücklichen Zusammenspiel von Text und Illustration mache dieses Buch sehr nachdenklich.

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  • 10.02.2014

Rund 40 Führungspersönlichkeiten der chemischen Industrie in Nordrhein-Westfalen und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) sind mit Wirtschaftsminister Duin zum ersten Chemiegipfel zusammengetroffen. Gemeinsames Interesse ist die Stärkung des Industrie-Standortes Nordrhein-Westfalen, der in Deutschland bei Umsatz und Beschäftigung an der Spitze steht. In Fragen der Energiepolitik, der Industrieakzeptanz in der Bevölkerung sowie der Standortsicherung und -entwicklung einigten sich die Gipfelteilnehmer auf eine „Gemeinsame Erklärung“.

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  • 22.02.2014

Mehr als 250 junge Feuerwehrleute aus ganz Nordrhein-Westfalen diskutieren in Witten über die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr. In Nordrhein-Westfalen engagieren sich rund 80.000 Menschen in den Freiwilligen Feuerwehren. „Wir wollen das Ehrenamt in der Feuerwehr auf lange Sicht stärken. Die Freiwillige Feuerwehr ist überall mittendrin. Hier sind Menschen für Menschen im Einsatz. Rund um die Uhr. Wir wollen, dass dieser Funke überspringt“, erklärte NRW-Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf.

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  • 06.05.2014

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden über die Auswirkungen des rasant zunehmenden Onlinehandels auf Kunden, Dienstleister und Händler diskutiert. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, wie Vitalität und Vielfalt der Innenstädte, vor allem abseits der Haupteinkaufsstraßen sowie in Klein- und Mittelstädten erhalten und gestärkt werden können. „Den stationären Handel rettet nur der stationäre Handel selbst“, erklärte Wirtschaftsminister Garrelt Duin zu Beginn des Treffens und machte damit deutlich, dass der stationäre Einzelhandel aktiv werden muss.

Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft“ startet am 1. Oktober – jedes Jahr rund eine Million Euro für Projektideen aus der Region

Seit dem 1. Oktober 2026 können Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände, Initiativen und weitere zivilgesellschaftliche Akteure ihre Projektideen für den Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft“ einreichen. Gefragt sind ehrenamtliche Projekte, die dem Gemeinwohl dienen, nachhaltig wirken und den Strukturwandel im Rheinischen Revier konkret mitgestalten.

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  • 04.08.2014

Der Stadt Hagen ist die wachsende Zahl von Wettbüros in der Innenstadt ein Dorn im Auge. Sie belastet das Sicherheitsgefühl der Menschen und behindert im Umfeld auch die Neuansiedlung von Geschäften. Als erste Kommune in Nordrhein-Westfalen führt Hagen deshalb ab sofort eine Wettbürosteuer ein. Damit werden künftig Wettbüros besteuert, in denen Sport- und Pferdewetten mitverfolgt werden können. Auf diese Weise will die Stadt das Glücksspiel eindämmen und die Spielsucht bekämpfen.

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  • 03.09.2014

Anlässlich der vorgestellten Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, wonach jeder Dritte in Deutschland Sinti und Roma ablehnt, erklärte Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider: „Das ist alarmierend. Denn es macht klar, dass die Gleichberechtigung aller europäischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger bei einem großen Teil in der deutschen Bevölkerung nicht verankert ist. Die Roma sind europäische Bürgerinnen und Bürger. Sie sind die größte Minderheit der Europäischen Union mit etwa sechs Millionen Menschen. Sie zu diskriminieren in der EU, kommt der Ablehnung des europäischen Gedankens gleich.“

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  • 17.02.2015
1,5 Millionen Euro für Pilotstudie im Ruhrgebiet

Obwohl die meisten Kinder und Jugendlichen hierzulande über eine gute oder sehr gute allgemeine Gesundheit verfügen, nehmen sowohl chronische als auch psychische Erkrankungen zu. Chronische Krankheiten zählen heute in den Industriestaaten zu den häufigsten und gesundheitsökonomisch bedeutsamsten Gesundheitsproblemen.

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  • 04.03.2015
Mehr als hundert Empfehlungen an die Landesregierung / Finanzminister Walter-Borjans: Sparen ist eine Daueraufgabe

Das Effizienzteam hat seinen Prüfauftrag zur Suche nach Einsparungen erfolgreich abgeschlossen. In seinem Abschlussbericht empfiehlt das von der Landesregierung eingesetzte Gremium mehr als 100 Maßnahmen, mit denen die Ausgaben dauerhaft um 214 Millionen Euro - aufwachsend bis zum Jahr 2018 - verringert werden sollen.