Landesinitiative „Kein Kind zurücklassen!“: Delegation aus der Steiermark informiert sich in Nordrhein-Westfalen

Vorarlberg setzt Präventionsvorhaben bereits um

21. November 2016
Staatssekretär Bernd Neuendorf, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport

Auf großes Interesse stößt die Landesinitiative „Kein Kind zurücklassen!“ (Kekiz) in Österreich.

Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

Auf großes Interesse stößt die Landesinitiative „Kein Kind zurücklassen!“ (Kekiz) in Österreich. Nachdem das Bundesland Vorarlberg bereits im Sommer das Modellvorhaben „Vorarlberg lässt kein Kind zurück“ nach nordrhein-westfälischem Vorbild gestartet hat, besuchen 28 Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker aus der Steiermark Arnsberg, Dortmund, Gelsenkirchen und den Kreis Unna. In diesen vier der bislang 18 Kekiz-Kommunen wollen sie sich über gelingende Präventionsangebote für Kinder, Jugendliche und deren Familien informieren. „Ich freue mich über das Interesse der Steiermark an ‚Kein Kind zurücklassen‘. Der Aufbau kommunaler Präventionsketten, bei denen Unterstützungsangebote für Kinder und Eltern vernetzt und optimiert werden, ist eine schwierige Aufgabe. Das Land und die Kommunen arbeiten dabei vertrauensvoll zusammen. Gerne stellen wir das inzwischen gesammelte Wissen nicht nur weiteren NRW-Kommunen zur Verfügung, sondern auch anderen Ländern“, erklärte Staatssekretär Bernd Neuendorf.

Der Delegation aus der Steiermark gehört auch die Landesrätin für Bildung und Gesellschaft Ursula Lackner an. Begleitet wurde sie nicht nur von Politikerinnen und Politikern aus Kommunen der Steiermark, sondern auch von Medienvertretern. Zum Auftakt ihres Besuchsprogramms begrüßte Staatssekretär Neuendorf die Gäste im Familienministerium in Düsseldorf. Die Erkenntnisse des Modellvorhabens sollen nun als Landesinitiative „Kein Kind zurücklassen! Für ganz Nordrhein-Westfalen“ in die Fläche getragen werden.

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