Besuch in der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen und Gespräch mit jüdischen, muslimischen und christlichen Jugendlichen

Vor einem Jahr am 12. Mai 2021 marschierten rund 200 Personen vor der Synagoge in Gelsenkirchen auf und skandierten antisemitische Parolen.

13.05.2022
10:30
45879 Gelsenkirchen

Vor einem Jahr am 12. Mai 2021 marschierten rund 200 Personen vor der Synagoge in Gelsenkirchen auf und skandierten antisemitische Parolen. Anlässlich des Jahrestags der antisemitischen Vorfälle in Gelsenkirchen besucht Ministerpräsident Hendrik Wüst auf Einladung der Jüdischen Gemeinde die Synagoge in Gelsenkirchen und wird mit jüdischen, muslimischen und christlichen Jugendlichen über die Vorfälle sowie die Auswirkungen auf das Zusammenleben diskutieren. Daran schließt ein Austausch mit Vertretern der Jüdischen Gemeinde sowie der Stadt Gelsenkirchen an. Nach dem Termin ist ein kurzes Pressestatement vorgesehen.

Dazu sowie zu einem kurzen Auftakt zu Beginn des Gesprächs mit den Jugendlichen laden wir Sie herzlich ein.

Zeit:   Freitag, 13. Mai 2022, 10.30 Uhr

Ort:    Synagoge Gelsenkirchen, Georgstraße 2, 45879 Gelsenkirchen

Hinweise und Akkreditierung:

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der besonderen Sicherheitsvorkehrungen für alle Medienvertreter und Medienvertreterinnen eine Voranmeldung zwingend erforderlich ist. Diese richten Sie unter Angabe von Vor- und Zunamen sowie Medium und mobiler Erreichbarkeit bitte bis spätestens Mittwoch, 11.05.2022, 12.00 Uhr an presse [at] stk.nrw.de ().

Für den Auftakt des Gesprächs mit den Jugendlichen wird eine Pool-Lösung für Foto und TV angestrebt. Es gilt eine Maskenpflicht im Gebäude.

Vor Ort – Sicherheitsvorkehrungen

Am Veranstaltungstag ist die Vorlage Ihres Personalausweises erforderlich, zudem erfolgt aufgrund der besonderen Sicherheitsvorgaben eine Überprüfung aller Teilnehmer, insbesondere des technischen Geräts durch einen Sicherheitsdienst. Dafür planen Sie bitte einen zeitlichen Vorlauf.

Bilder werden auch auf www.land.nrw zur Verfügung gestellt.

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