Pressemitteilungen

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  • 09/29/2014

Ab 1. Oktober 2014 können Jungunternehmer mit dem neuen NRW.Kreativkredit Aufträge und konkrete Projektideen vorfinanzieren. Das Darlehen in Höhe von 5.000 bis 25.000 Euro eröffnet Selbstständigen in der Frühphase neue Wachstumschancen. Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „In zahlreichen Gesprächen und Begegnungen mit der Szene in Nordrhein-Westfalen habe ich festgestellt: Kreative und Banker sprechen oft nicht dieselbe Sprache. Deshalb stoßen viele Jungunternehmer ausgerechnet dann an Grenzen, wenn sie ihren ersten größeren Auftrag vorfinanzieren müssen. Mit dem unkomplizierten Darlehensangebot wollen wir genau diese Finanzierungslücke schließen. Denn wir brauchen die Kreativen: als wachstumsstarken Wirtschaftszweig und als innovative Schrittmacher der Industrie bei der digitalen Transformation.“

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  • 09/29/2014

„Augen auf und Tasche zu! Langfinger sind immer unterwegs“ lautet das Motto einer landesweiten Kampagne gegen Taschendiebstahl. Die Diebe g reifen oft dort zu, wo das Gedränge am Größten ist - also am Bahnhof, auf Marktplätzen, in Fußgängerzonen, in Kaufhäusern, bei Messen oder Volksfesten. „Jeder kann Opfer von Taschendieben werden“, betonte Innenminister Ralf Jäger in Essen bei der Eröffnung der Aktionswoche der NRW-Polizei zur Bekämpfung des Taschendiebstahls. „Die NRW-Polizei geht konsequent gegen Taschendiebe vor. Gerade in Fußgängerzonen, wo sich viele Menschen aufhalten, sind die Polizistinnen und Polizisten in zivil und uniformiert im Einsatz.“

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  • 09/27/2014

Kinder- und Jugendministerin Ute Schäfer hat bei der Veranstaltung „jungdenken …reloaded“ in der Jugendherberge Duisburg-Wedau erneut die Bedeutung einer „einmischenden Jugendpolitik“ betont. Bei der Nachfolgeveranstaltung des „Jugendkongresses 2014 – jungdenken jetzt!“ trafen sich 50 Delegierte des Jugendkongresses an diesem Wochenende wieder, um über ihre Forderungen zu den Themen „Freiräume“, „Bildung“ und „Infrastruktur“ zu sprechen.

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  • 09/26/2014

Die Kalendrina – Taschenkalender und Magazin für Mädchen und junge Frauen – erscheint bereits zum zwölften Mal. Unter dem diesjährigen Motto „Sei EIGENartig“ haben zehn junge Redakteurinnen mit und ohne Behinderung im Alter zwischen 11 und 18 Jahren eine „Wegbegleiterin“ für das ganze Jahr mit originelle Ideen, Informationen und ganz persönlichen Texten erstellt. „Die Kalendrina als Produkt von Mädchen für Mädchen ist in dieser Form einzigartig und zeigt die vielfältigen Sichtweisen zum Thema ‚Mädchen sein‘“, sagte Martina Hoffmann-Badache, Staatssekretärin im Emanzipationsministerium, bei der Präsentation der neuen Kalendrina auf der Messe REHACARE in Düsseldorf.

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  • 09/26/2014

Jugend- und Kulturministerin Ute Schäfer hat im Polnischen Institut in Düsseldorf den Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher an den Autor Adam Jaromir, die Illustratorin Gabriela Cichowska und die Grafikerin Dorota Nowacka für ihre gemeinsam gestaltete Erzählung „Fräulein Esthers letzte Vorstellung. Eine Geschichte aus dem Warschauer Ghetto" verliehen. Das beeindruckende Werk ist auch bereits für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2014 nominiert.

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  • 09/26/2014

Die größte Gesundheitsstudie Deutschlands startet jetzt auch in Münster: An der Nationalen Kohorte (NAKO) sollen in den nächsten Jahren insgesamt 200.000 Menschen teilnehmen – jeder zwanzigste davon aus Münster. NRW Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat das Studienzentrum offiziell eröffnet. Die Bevölkerungsstudie steht unter dem Motto „Gemeinsam forschen für eine gesündere Zukunft“. Sie wendet sich an Bürgerinnen und Bürger zwischen 20 und 69 Jahren. Ihre gesundheitliche Entwicklung wird über einen längeren Zeitraum beobachtet. Sie werden in regionalen Studien-zentren medizinisch untersucht und zu ihren Lebensgewohnheiten und dem sozialen Umfeld befragt. Ziel ist es, Ursachen und Risikofaktoren für die wichtigsten Volkskrankheiten genauer zu erforschen. Dazu zählen insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes, Demenz und Depressionen.

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  • 09/26/2014

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat angekündigt, das vorgestellte Gutachten des VBE zum längeren gemeinsamen Lernen sorgfältig zu prüfen und betonte: „Der Schulkonsens hat sich in den vergangenen Jahren als stabile Grundlage für die Schulentwicklungsplanung der Kommunen vor Ort bewährt und trägt dem Elternwillen nach längerem gemeinsamem Lernen Rechnung.“ Die Ministerin wies den Vorwurf zurück, dass die Schullandschaft im ländlichen Raum ‚veröde‘: „Die auf dem Schulkonsens basierende Politik hat im Gegenteil dazu geführt, dass ein wohnortnahes, vielfältiges, weiterführendes Schulangebot in der Fläche gesichert werden kann.“ Das zeige der Bericht an den Landtag „Zwei Jahre Schulkonsens“ sowie die aktuelle Übersicht zur Schulentwicklung in NRW.

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  • 09/26/2014

Der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Horst Becker, und Landwirtschaftskammer-Präsident Johannes Frizen haben den Startschuss für das neue Ratgeberportal LAND-WISSEN gegeben. Hierzu besuchten sie den Rheinischen Bauernmarkt in Düsseldorf-Unterbilk, der Treffpunkt für regionale Erzeugerinnen und Erzeuger sowie Verbraucherinnen und Verbraucher ist. LAND-WISSEN ergänzt das Portal www.landservice.de, das Verbraucherinnen und Verbrauchern den Weg weist, die auf den Bauernhöfen in NRW Lebensmittel aus der Region einkaufen wollen. Staatssekretär Becker sagte: „Die Nachfrage nach regionalen Produkten nimmt stetig zu. Das heißt, immer mehr Menschen wollen wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen und wie sie erzeugt werden. Und das ist ein großer Gewinn – sowohl für die Verbraucherinnen und Verbraucher als auch für die Erzeugerbetriebe und die Regionen. Ich freue mich, dass das neue Portal Transparenz schafft und die Menschen unterstützt, verantwortungsbewusste Kaufentscheidungen zu treffen.“

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  • 09/26/2014

Kurz vor dem Ende der ersten Phase des Pilotprojektes bei Fußballspielen hat Innenminister Ralf Jäger eine positive Bilanz gezogen. „Ich bedanke mich bei den vielen tausenden friedlichen Fans. Diese haben ihre neuen Freiräume verantwortungsbewusst genutzt. Das ist ein sehr gutes Signal“, erklärte der Innenminister in Düsseldorf. Das umfassende Pilotprojekt der NRW-Polizei ermöglicht es, die Einsatzkräfte noch zielgerichteter einzusetzen. „Bei den im Pilotprojekt erfassten Ligaspielen ist es uns gelungen, den Polizeieinsatz um rund 21 Prozent zu reduzieren“, fasste der Innenminister zusammen. „Diese Optimierung ist dringend nötig, weil wir insgesamt mehr Ligaspiele haben.“

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  • 09/26/2014

Schiedsexperten zeigen jeden ersten Donnerstag im Monat, dass sich eine außergerichtliche Streitschlichtung lohnen kann. Denn viele Auseinandersetzungen - zum Beispiel bei Streit mit den Nachbarn und anderen Alltagskonflikten - können ohne Einschaltung des Gerichts oft viel kostengünstiger und schneller geklärt werden. Deshalb heißt es am Donnerstag, 2. Oktober 2014, in der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr, wieder: "Schlichten statt Richten!" - 0211/837-1915. Die Nummer gegen Ärger mit dem Nachbarn.

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  • 09/26/2014

Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben gestern Abend (25. September 2014) zum Erntedankempfang auf dem Campus der Universität Bonn eingeladen. Die rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken, NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel und Eberhard Neugebohrn, Geschäftsführer der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, erinnerten dabei gemeinsam an die Bedeutung des Erntedankfestes und rückten vor über 200 Gästen die Zusammenhänge von täglichen Lebensmitteln, Natur und landwirtschaftlicher Arbeit in den Blickpunkt. Vor dem Erntedankempfang fand ein ökumenischer Gottesdienst statt.

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  • 09/25/2014

Seit zehn Jahren gibt es in NRW das Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“; Anlass genug für das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, einen Wettbewerb auszuloben, um die vorbildlichsten Projekte aus diesem Programm zu prämieren. 102 Projekte hatten sich für den Wettbewerb gemeldet. 21 von einer Fachjury ausgewählte Bewerber wurden jetzt in Gelsenkirchen von NRW-Städtebauminister Michael Groschek und Staatssekretär Michael von der Mühlen mit Siegerurkunden ausgezeichnet. Groschek gratulierte den 21 ausgezeichneten Preisträgern des Wettbewerbs: „Lebenswerte Stadtquartiere kommen nicht von selbst, sie kommen durch das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, Planern, Architekten, Unternehmen, Verwaltungen.

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  • 09/25/2014

Zum pflegenden Angehörigen kann man schneller werden als man glaubt: Hirnschaden nach Unfall, Wachkoma – wie geht es jetzt weiter? Auch Fälle von Altersdemenz nehmen zu. Was mache ich, wenn der Vater oder die Mutter nicht mehr in der Lage ist, ihre Dinge zu regeln, sich nicht mehr zurechtfinden? Dagegen kann man sich nicht wappnen, aber man kann mit geringer Mühe eine Sicherung einbauen: Mit einer Vorsorgevollmacht bestimme ich in gesunden Tagen, wer meine rechtlichen Interessen an meiner Stelle wahrnimmt, wenn ich selber nicht mehr dazu in der Lage bin.

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  • 09/25/2014

Arbeitsminister Guntram Schneider hat die Unternehmen in NRW aufgerufen, bei der Suche nach Fachkräften verstärkt auch Menschen mit Behinderungen in den Blick zu nehmen: „Viele von ihnen haben besondere Fähigkeiten und sind besonders motiviert, im Job etwas zu leisten. Das sind Fachkräftepotenziale, die nicht länger verschenkt werden dürfen“, sagte Schneider in Essen auf der von den nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern gemeinsam mit den Berufsförderungswerken organisierten Veranstaltung „Fachkräfte inklusive!“. Damit, so der Minister weiter, sei NRW das erste Bundesland, in dem sich die Kammern und die Dienstleister der beruflichen Rehabilitation in NRW zusammengetan haben, um die Unternehmen gezielt auf diese bedeutende Ressource des Arbeitsmarktes aufmerksam zu machen, die noch viel zu häufig brach liege.

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  • 09/25/2014

Bessere Rahmenbedingungen für die Arbeit der Hausärztinnen und Hausärzte fordert Gesundheitsministerin Barbara Steffens. „Sprechende Medizin und Zeit für menschliche Zuwendung müssen endlich angemessen finanziert werden“, erklärte Ministerin Steffens beim „1. Internationalen Hausärztetag“ in Bonn, organisiert vom Deutschen Hausärzteverband. „Insgesamt müssen die Arbeitsbedingungen für Hausärztinnen und Hausärzte so verändert werden, dass wir auch in Zukunft noch ausreichend junge Menschen für diesen verantwortungsvollen Beruf begeistern können“, so Steffens weiter. Hausärztinnen und Hausärzte sind oft die engsten Vertrauten bei allen Gesundheitsfragen und begleiten viele Menschen ein halbes Leben lang.