Holthoff-Pförtner empfängt tschechischen Vize-Außenminister
22. Mai 2019

Minister Holthoff-Pförtner empfängt den tschechischen Vize-Außenminister in der Düsseldorfer Staatskanzlei

Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner hat den tschechischen Vize-Außenminister Martin Smolek zu einem intensiven Austausch über die Wahlen zum Europäischen Parlament sowie zum Brexit in Düsseldorf empfangen. An dem Treffen im Landeshaus nahm auch der tschechische Konsul Daniel Zára teil.

 
Der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales teilt mit:

Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner hat den tschechischen Vize-Außenminister Martin Smolek zu einem intensiven Austausch über die Wahlen zum Europäischen Parlament sowie zum Brexit in Düsseldorf empfangen. An dem Treffen im Landeshaus nahm auch der tschechische Konsul Daniel Zára teil.
 
Minister Holthoff-Pförtner: „Angesichts der Europawahl in dieser Woche haben wir über die Gründe der teils sehr europaskeptischen Stimmung in der tschechischen Bevölkerung gesprochen. Im Gegensatz dazu stehen die Bedürfnisse der Wirtschaft nach guten und intensiven Beziehungen innerhalb der EU. Beim Thema Brexit haben wir uns über den Stand der Vorbereitungen ausgetauscht, mit dem unsere Länder auf einen möglichen Austritt des Vereinigten Königreichs reagieren.“
 
Der Vize-Außenminister ist seit 2015 im Amt, seine Tätigkeitsschwerpunkte sind rechtliche und konsularische Angelegenheiten. Zudem vertritt der Jurist seit 2008 die Tschechische Republik vor dem Europäischen Gerichtshof. Vor dem Gespräch trug sich Minister Smolek in das Gästebuch der Landesregierung ein.
 
In Nordrhein-Westfalen leben mehr als 5.000 Tschechen. Offizielle Städtepartnerschaften mit Tschechien unterhalten Hilden (mit Neustadt a.d. Mettau), Rheinbach (mit Steinschönau) und Salzkotten (mit Bystrice pod Hostýnem), dazu kommen weitere Kontakte und Freundschaften zwischen Kommunen auf zivilgesellschaftlicher Ebene. Tschechien steht unter den nordrhein-westfälischen Handelspartnern auf Rang 12 vor der Schweiz und nach Japan. Das gesamte Handelsvolumen beträgt 11,7 Milliarden Euro. Rund 50 tschechische Unternehmen sind in Nordrhein-Westfalen vertreten.
 

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