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Coronavirus in Nordrhein-Westfalen

Aktuelles von der Landesregierung

Informieren Sie sich hier über neue Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und Tipps der Landesregierung.

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Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Die wichtigsten Fakten

Coronavirus in Nordrhein-Westfalen

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Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Tagesaktuelle Informationen

Aktuelle Corona-Fallzahlen für Nordrhein-Westfalen

Freitag, 29. Mai

Donnerstag, 28. Mai

Mittwoch, 27. Mai

Dienstag, 26. Mai

Montag, 25. Mai

Freitag, 22. Mai

Mittwoch, 20. Mai

Dienstag, 19. Mai

Montag, 18. Mai

Samstag, 16. Mai

Freitag, 15. Mai

Donnerstag, 14. Mai

Mittwoch, 13. Mai

Dienstag, 12. Mai

Montag, 11. Mai

Sonntag, 10. Mai

Samstag, 9. Mai

Freitag, 8. Mai

Donnerstag, 7. Mai

Mittwoch, 6. Mai

Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Regelmäßig aktualisierte Informationen

Weitere Schritte des Nordrhein-Westfalen-Plans werden umgesetzt – zielgerichtete Anpassung der Corona-Schutzmaßnahmen

Ab Samstag, 30. Mai 2020, gelten in Nordrhein-Westfalen im Zuge des Nordrhein-Westfalen-Plans der Landesregierung weitere Öffnungen der Anti-Corona-Maßnahmen. Dazu gehören unter anderem die Öffnung der Kontaktbeschränkung auf Gruppen von bis zu zehn Personen entsprechend der jüngsten Verständigung zwischen Bund und Ländern, Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen in Kinos, Theatern, Opern- und Konzerthäusern und anderen öffentlichen oder privaten Kultureinrichtungen sowie Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport.

Studie zu Corona-Infektionsrisiko bei Kindern und Beschäftigten: Landesregierung beginnt mit Testreihe in Düsseldorfer Kitas

Das Familienministerium begleitet in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Düsseldorf und der Stadt Düsseldorf den Schritt zur Rückkehr aller Kinder in die Kindertageseinrichtungen in den eingeschränkten Regelbetrieb mit einer wissenschaftlichen Modellstudie im Fachgebiet der Virologie. Die Untersuchung ist in ihrem Forschungsauftrag und -umfang bundesweit einzigartig.

Kindertagesbetreuung: Land und Kommunen erlassen Hälfte der Elternbeiträge für Juni und Juli 2020

Ab dem 8. Juni 2020 startet in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege wieder ein eingeschränkter Regelbetrieb. Um Eltern in der Corona-Krise weiter zu entlasten, hat sich die Landesregierung mit den Kommunen darauf verständigt, in den Monaten Juni und Juli den Eltern die Hälfte der Elternbeiträge zu erlassen. Die konkrete Abwicklung obliegt den Kommunen. Den Ausfall der Beiträge teilen sich Land und Kommunen hälftig.

Landesregierung beschließt Pflegebonus: Land übernimmt 106 Millionen Euro für Corona-Prämie

Das nordrhein-westfälische Kabinett hat die Aufstockung des sogenannten Pflegebonus für Beschäftigte in der Altenpflege auf bis zu 1.500 Euro beschlossen. Die von der Bundesregierung geplanten maximal 1.000 Euro werden von der Landesregierung um bis zu 500 Euro aufgestockt. Die dafür geplanten Mittel belaufen sich auf insgesamt rund 106 Millionen Euro.

Zehn Impulse der Landesregierung für die Stärkung von Konjunktur und Wachstum

Die Wirtschaft steckt in der größten Krise seit Ende des zweiten Weltkriegs: Wie in ganz Deutschland ist auch die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen massiv von der Corona-Pandemie betroffen. Um die Krise zu überwinden und die Wirtschaft zügig wieder hochzufahren, sind erhebliche Beiträge von Bund, Land und Europäischer Union notwendig. Die Landesregierung gibt dazu zehn Impulse für die Stärkung von Konjunktur und Wachstum, die auch als Modernisierungsprogramm für Deutschland und Nordrhein-Westfalen wirken sollen. Die zehn Impulse der Landesregierung gegen auch auf die Empfehlungen der Wirtschaftsforschungsinstitute RWI und IW zurück. Download Gutachten der Wirtschaftsinstitute und zehn Impulse.

Öffnung der Kindertagesbetreuung im eingeschränkten Regelbetrieb

Nordrhein-Westfalen setzt sein klares Konzept der schrittweisen Öffnung der Kindertagesbetreuung unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens konsequent fort. Ab dem 28. Mai 2020 erfolgt wie geplant die Öffnung der Kindertageseinrichtungen für alle Vorschulkinder. Am 8. Juni 2020 geht Nordrhein-Westfalen den nächsten Schritt seines Öffnungsplans und wechselt von der erweiterten Notbetreuung in den eingeschränkten Regelbetrieb. Alle Kinder können dann in reduziertem Umfang wieder ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege besuchen.

Rettungsschirm für Träger der Jugendarbeit- und Jugendsozialarbeit in Höhe von 72 Millionen Euro

Die Corona-Pandemie stellt auch die freien Träger der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit vor große Herausforderungen. Vor allem aufgrund von Einnahmeausfällen können sie in eine existenzgefährdende wirtschaftliche Notlage geraten. Auf Initiative des Kinder- und Jugendministeriums hat der Landtag zusätzliche Landesmittel in Höhe von 72 Millionen Euro gewährt, um eine Absicherung dieser Träger sicherzustellen. Damit sollen diese Angebote auch weiterhin den rund 2,7 Millionen jungen Menschen in Nordrhein-Westfalen zu Verfügung stehen. Zur Zielgruppe gehören dabei insbesondere Schülerinnen und Schüler sowie Kinder und Jugendliche, die im Rahmen von Vereins- und Gruppenfahrten Jugendherbergen oder auch Bildungsstätten besuchen.

Nordrhein-Westfalen setzt das nächste Zeichen für gute Nachbarschaft und mehr Europa

Die Länder haben sich am 14. Mai 2020 mit dem Bund darauf verständigt, dass die Länder in den nächsten Tagen Einreisende und Rückreisende aus EU- und Schengen-assoziierten Staaten (neben EU Island, Norwegen, Liechtenstein und Schweiz) sowie aus Großbritannien von der Pflicht ausnehmen, sich zunächst für zwei Wochen in häusliche Quarantäne zu begeben. Nordrhein-Westfalen setzt diese Verständigung zum 15. Mai 2020 um.

Kein Nordrhein-Westfalen-Tag in Köln, kein Sommerkonzert in Münster und kein NRW-Fest in der Botschaft des Westens in Berlin - Landesregierung sagt traditionelle Großveranstaltungen ab

Mit Blick auf die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus und die Verständigung auf ein Verbot von Großveranstaltungen bis einschließlich 31. August 2020 fallen auch traditionelle Großveranstaltungen der Landesregierung 2020 aus: Der Nordrhein-Westfalen-Tag (21. bis 23. August 2020 in Köln), das Sommerkonzert der Landesregierung (26. Juni 2020 in Münster) und das NRW-Fest in der Botschaft des Westens in Berlin (1. Juli 2020) wurden abgesagt.

Vorbeugung durch Beachtung von Hygieneregeln

Das Coronavirus wird durch eine sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, also etwa durch Niesen oder Husten. Zur Vorbeugung können daher jene Hygienemaßnahmen helfen, die auch bei anderen, klinisch ähnlichen Infektionskrankheiten angeraten sind. Dazu gehören: regelmäßiges Waschen der Hände, Nutzung von Einweg-Taschentüchern beim Husten, Niesen und Naseputzen und das Meiden von größeren Personenansammlungen.

Zentrale Rolle des Robert Koch-Instituts

Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin ist die bundesweit zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Coronavirus. Von dort aus werden Maßnahmen bundesweit koordiniert, etwa mit der Bundesregierung die Rückholaktion für deutsche Bürgerinnen und Bürger aus der Region Wuhan in China. Das RKI hat auf seiner Internetseite eine Vielzahl von Informationen für Fachleute, aber auch die allgemeine Öffentlichkeit veröffentlicht.

Erläuterungen in Leichter Sprache und Gebärdensprache

Was ein Virus ist, wie es sich verbreitet und was man dagegen tun kann, erläutert nun auch ein Text in Leichter Sprache. Unterstützt durch passende Illustrationen, sind die wichtigsten Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache (PDF) durch die „Agentur Barrierefrei" sehr anschaulich aufbereitet worden. Warum der Mund-Nasen-Schutz wichtig ist, welche Arten von Masken es gibt und wie Alltags-Masken richtig benutzt werden, dazu hat die "Agentur Barreierefrei NRW" Informationen in Leichte Sprache (PDF) übersetzt. Darüber hinaus hat das vom Ministerium geförderte „Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben" (KSL) ein Video zum Coronavirus in Deutscher Gebärdensprache veröffentlicht.

Die Corona-Regeln in Nordrhein-Westfalen in Leichter Sprache finden Sie hier.

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte

Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Alle wichtigen Telefonnummern

  • Bürgertelefon:

    0211 / 9119-1001

    Mo–Fr, 7–20 Uhr / Sa–So, 10–18 Uhr
    E-Mail: corona@nrw.de

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass am Bürgertelefon keine medizinische Beratung zum Coronavirus stattfinden kann. Bitte kontaktieren Sie insbesondere bei Fragen zu einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Den Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollten Sie vorher telefonisch ankündigen.

  • Informationen zu Förder- und Finanzierungsfragen für Unternehmen / NRW.BANK:

    0211 / 9174-1480-0

  • Kurzarbeitergeld / Service-Hotline für Arbeitgeber:

    0800 / 4555-520

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst:

    116-117

  • Liquiditätshilfen (bis 2,5 Mio. Euro) Bürgschaftsbank NRW:

    02131 / 5107-200

  • Informationen zu Entschädigungen bei Verdienstausfall im Quarantänefall und wegen Kinderbetreuung:

    Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL):

    Kostenfreie Servicenummer (Montag bis Samstag von 7 bis 20 Uhr):

    0800 9336397

  • Corona-Hotline für Verbraucherfragen (Verbraucherzentrale NRW):

    0211 / 3399-5845

Detaillierte Informationen

Downloads

Freitag, 29. Mai:

Mittwoch, 27. Mai:

Weitere Downloads:

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0211 / 9119-1001

Mo–Fr, 7–20 Uhr / Sa–So, 10–18 Uhr
(am Fr, 1. Mai, 10–18 Uhr)
E-Mail: corona@nrw.de

Es findet keine medizinische Beratung zum Coronavirus statt. Bitte kontaktieren Sie bei einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Den Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollten Sie telefonisch ankündigen.

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