Brücken schneller bauen und sanieren: Infrastrukturkonferenz.NRW 2026 bringt Akteure in Nordrhein-Westfalen zusammen

18.09.2026
13:30
Düsseldorf
PHB Rheinbrücke Duisburg - 02

Rund 30.000 Brücken verbinden die Menschen in Nordrhein-Westfalen. Durch den jahrzehntelangen Sanierungsstau sind sie zur Achillesferse für die Mobilität geworden. Brückensperrungen treffen Pendler, Reisende und Wirtschaftsunternehmen. Deshalb räumt das Land der Sanierung und dem Neubau von Brücken Priorität ein. Mit der 2023 gestarteten Sanierungsoffensive investiert Nordrhein-Westfalen so viel Geld wie nie zuvor. Gleichzeitig erhöht das Land das Modernisierungstempo durch funktionale Ausschreibungen, standardisierte Verfahren und Modulbauweise. Über die neuen Möglichkeiten und gemeinsame Ziele diskutieren am kommenden Freitag Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Land, Kommunen, Bahn, Autobahn und Schifffahrt mit Akteuren aus Wirtschaft und Brückenbau im Verkehrsministerium in Düsseldorf. Dazu laden wir Sie herzlich ein:

Zeit:        Freitag, 18. September 2026, ab 13.30 Uhr
Ort:         Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Emilie-Preyer-Platz 1, 40479 Düsseldorf

Auszug aus dem Programm mit presserelevanten Terminen:

13.30 Uhr – Pressebriefing mit Verkehrsminister Oliver Krischer an ausgestellten Brücken-Modellen
14.00 Uhr – Beginn der Konferenz und Keynote von Wirtschaftsministerin Mona Neubaur
14.10 Uhr – Keynote Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr: „Deutschland schneller machen. Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz“ 
14.30 Uhr – Keynote Dr. Philipp Nagl, Vorstandsvorsitzender DB InfraGo AG: „Die Infrastrukturpläne der DB für NRW“
14.45 Uhr – Erstes Panel: Gemeinsam Brücken bauen – was getan wird und zu tun ist.

Hier finden Sie das gesamte Programm der Konferenz.

Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, akkreditieren Sie sich bitte unter: presse@munv.nrw.de.

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