Pressemitteilungen

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  • 09/09/2013

Arbeitsminister Guntram Schneider hat dazu aufgerufen, Kinder schon früh für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. „Als Arbeitsminister sehe ich natürlich vor allem die arbeitsmarktpolitische Bedeutung, wenn Kinder und Jugendliche früh an die sogenannten MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik herangeführt werden“, sagte der Minister bei einer Feier zum fünfjährigen Bestehen des Dortmunder Kinder und Jugendtechnologiezentrums „Kitz.do“. „Als Hochlohnland können wir im internationalen Wettbewerb nur bestehen, wenn wir besser als andere produzieren. Und dafür braucht unsere Wirtschaft hoch motivierte und gut ausgebildete Facharbeiterinnen und Facharbeiter, Ingenieurinnen und Ingenieure“, sagte Arbeitsminister Schneider.

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  • 09/09/2013

Als „gesellschaftliche Vorbilder, die Anerkennung und Würdigung verdienen“ hat Familienministerin Ute Schäfer anlässlich der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements die vielen ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger bezeichnet. „Bürgerschaftliches Engagement ist für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und die Zukunftsfähigkeit des Landes wichtig. Deshalb wollen wir das Ehrenamt weiter stärken. Es ist in Nordrhein-Westfalen mittlerweile sehr verbreitet, bunt und lebendig. Mehr als ein Drittel der Bürgerinnen und Bürger engagieren sich bereits und sorgen damit für mehr Lebensqualität vor Ort“, sagte Schäfer. Die Aktionswoche des Bürgerschaftlichen Engagements rücke die ehrenamtliche Leistung in den Mittelpunkt, die viele Menschen tagtäglich selbstverständlich erbringen.

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  • 09/08/2013

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat am Tag des offenen Denkmals die Marie Kahle-Gesamtschule in Bonn besucht. Im Rahmen des Schulprogramms „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ haben sich Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I gemeinsam mit der Europaschule und der Sekundarschule in Bornheim auf die Spuren jüdischen Lebens in Bonn begeben. Nach Gesprächen mit den Schülerinnen und Schülern erklärte Ministern Löhrmann: „Es ist schön zu erleben, wie Kinder und Jugendliche zu Expertinnen und Experten für historische Zusammenhänge werden. Sie gehen nun mit geweitetem Blick durch ihre Stadt und nehmen Denkmäler und andere zeitgeschichtliche Spuren bewusst wahr. Die Projekte zeigen: Wenn kulturhistorisches Lernen im regionalen Kontext ansetzt und die persönliche Lebenswelt junger Menschen miteinbezieht, wird es konkret erfahrbar und prägt sich nachhaltig ein. Die Schülerinnen und Schüler laden mit ihren Führungen und Dokumentationen auch andere Menschen dazu ein, ebenfalls mit offenen Augen auf Spurensuche zu gehen. Das ist ganzheitliches Lernen im besten Sinne.“

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  • 09/08/2013

Die Pflaume aus dem Dorf Stromberg im Münsterland wird in Kürze ins EU-Register für geografisch geschützte Produkte eingetragen und wäre damit bereits die neunte Spezialität aus Nordrhein-Westfalen, die den sogenannten EU-Geoschutz erhält. Das EU-Register ist vergleichbar mit einem Kopierschutz, die Stromberger Pflaume wird damit zu einer geschützten Marke und darf unter diesem Namen nur in Stromberg angebaut und dort weiterverarbeitet werden. „Nordrhein-Westfalen ist ein Spezialitätenland“, erklärte Landwirtschaftsminister Johannes Remmel bei seinem Besuch des Stromberger Pflaumenfests. „Jede nordrhein-westfälische Region hat seine typischen, regionalen Spezialitäten, hinter denen eine lange Geschichte und gut gepflegte Traditionen stecken. Unsere Aufgabe ist es, dabei zu helfen diese aufzuspüren und als wertvolle, identitätsstiftende Erzeugnisse bekannt zu machen.“ In der EU gibt es mehr als 1.000 geografische Angaben für landwirtschaftliche Produkte und Lebensmittel.

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  • 09/08/2013

Die Chancen, die Fachkräfte mit ausländischen Abschlüssen durch die neuen Anerkennungsgesetze in NRW haben, werden genutzt. Erste Zahlen auf Basis des Bundesanerkennungsgesetzes zeigen, dass zahlreiche Menschen bereits von den neuen gesetzlichen Möglichkeiten zur Anerkennung ihrer mitgebrachten Qualifikationen Gebrauch machen. Insgesamt 2.538 Anträge auf Anerkennung von ausländischen Abschlüssen gingen laut der zuständigen statistischen Landesbehörde Information und Technik Nordrhein-Westfalen in der Zeit von April bis Dezember 2012 bei den zuständigen Stellen in Nordrhein-Westfalen ein. Gut 1.500 Anträge wurden im Bereich der Medizinischen Gesundheitsberufe gestellt (Ärzte/innen, Krankenpfleger/innen). Knapp 50 Prozent der Antragsteller verfügten über die Staatsbürgerschaft eines EU-Staates. Gut 1.600 Anträge wurden bereits entschieden – in 1.209 Fällen wurde die vollständige Gleichwertigkeit mit einer deutschen Qualifikation festgestellt.

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  • 09/08/2013

Mit einem Projekt zur sprachlichen und fachlichen Qualifikation fördert das Gesundheitsministerium den Berufseinstieg von zugewanderten Ärztinnen und Ärzten in Nordrhein-Westfalen. „Das Integrationsprojekt ist ein neues Konzept und ein weiterer Beitrag, um dem Ärztemangel entgegen zu wirken. Es zeigt beispielhaft, wie wir zusätzlich medizinische Fachkräfte gewinnen können, die bisher nicht in ihrem erlernten Beruf arbeiten“, erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf. Zielgruppe sind berufserfahrene Fachkräfte, die ihr Medizinstudium in einem Land außerhalb der EU abgeschlossen haben und arbeitslos oder arbeitssuchend sind.

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  • 09/07/2013

Familien- und Sportministerin Ute Schäfer hat heute in Oberhausen die Finalisten des landesweiten DAK-Dance-Contests 2013 begrüßt und die Sieger des Tanzwettbewerbs geehrt. "Ihr habt schon jetzt gewonnen. Ihr hattet den Mut, die Energie, die Zielstrebigkeit und das Durchhaltevermögen, euch bei diesem Tanzwettbewerb einzubringen und bis ins Finale zu kommen", sagte Schäfer

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  • 09/06/2013

Das Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen und NRW.INVEST verleihen zum zweiten Mal die NRW.INVEST AWARDS TURKEY an türkische Unternehmen für ihre erfolgreichen und innovativen Investitionen am Standort Nordrhein-Westfalen. Der Award geht in diesem Jahr an das Chemieunternehmen Nedex mit Standort in Moers, den Teppichproduzenten Merinos mit Sitz in Troisdorf sowie an den Kosmetikspezialisten B’IOTA mit seiner Ansiedlung in Düsseldorf. „Die Bedeutung türkischer Investoren für Nordrhein-Westfalen nimmt weiter zu. Türkische Unternehmen geben uns wirtschaftlich und kulturell wichtige Impulse und tragen entscheidend zur Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes bei. Mit der Verleihung der NRW.INVEST AWARDS TURKEY möchten wir die Leistung dieser Unternehmen für den Standort Nordrhein-Westfalen würdigen“, betonte Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, bei der Preisverleihung im deutschen Generalkonsulat in Istanbul.

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  • 09/06/2013

Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat in der Messe Westfalenhallen Dortmund die „FAIR TRADE & FRIENDS“ eröffnet. Vom 6. bis zum 8. September 2013 können Fachleute wie Endverbraucher auf Deutschlands größter Messe für Fairen Handel ein umfangreiches Angebot an fair gehandelten Produkten erleben. Ministerin Schwall-Düren: „Der Faire Handel hat sich mittlerweile vom Nischenmarkt zu einem ernsthaften und ständig wachsenden Marktsegment gewandelt. 2005 lag der Umsatz mit Fair-Trade-Produkten in Deutschland noch bei 72 Millionen Euro. 2012 waren es schon 533 Millionen Euro. Fairer Handel zeigt: verantwortungsvolles und nachhaltiges Konsum- und Wirtschaftsverhalten ist möglich. Fairer Handel leistet einen Beitrag gegen unmenschliche Arbeitsverhältnisse, schlimmste Formen der Kinderarbeit und sozial ungerechte Handelsbedingungen und trägt so dazu bei, dass die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Produzenten und ihrer Familienangehörigen in den Ländern des Südens verbessert werden.“

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  • 09/05/2013

Als "herausragendes Musikfestival" hat Kulturministerin Ute Schäfer heute in Bonn das Beethovenfest anlässlich seiner Eröffnung bezeichnet. "Es hat nicht nur regional, sondern auch international einen hervorragenden Ruf. Darauf kann Bonn sehr stolz sein", erklärte Schäfer. Die Schirmherrschaft über das Beethovenfest hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft übernommen.

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  • 09/05/2013

Als Aufforderung zu einer spannenden Entdeckungstour hat Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf in Wuppertal die Jubiläumsspielzeit 2013/2014 "PINA40 - 40 Jahre Tanztheater Wuppertal Pina Bausch" anlässlich der Eröffnungsaufführung bezeichnet. "Der Name 'PINA' signalisiert nicht nur die Faszination für das Werk von Pina Bausch, sondern auch den Wunsch nach Vertrautheit und die reale Nähe, den Respekt und die Begeisterung, die sie entfacht hat", sagte Neuendorf.