Pressemitteilungen

„Einwanderung gestalten NRW“ – Land fördert Modellprojekte in zwölf Kommunen mit jährlich 4,4 Millionen Euro

Mit dem neuen Förderprogramm „Einwanderung gestalten NRW“ möchte Integrationsminister Rainer Schmeltzer die Integration von zugewanderten Menschen erleichtern und beschleunigen. Dazu will er eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen kommunalen Ämtern und Zuständigkeiten modellhaft fördern.

  • Jugend
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  • 11/04/2016
Innenminister Jäger: Das NRW-Präventionsprojekt gegen Jugendkriminalität wirkt und ist wirtschaftlich

Das NRW-Präventionsprojekt „Kurve kriegen“ wird von bislang 13 auf insgesamt 19 Standorte ausgebaut. Innenminister Ralf Jäger hat in Düsseldorf den neuesten Standort vorgestellt.

  • Press Release
  • 11/03/2016
Konferenz „Auf dem Weg zur digitalen Energiewelt“ mit Ministerin Schulze und Minister Duin

Die Energiewende schreitet stetig voran. Der damit verbundene Wandel von konventionellen Kraftwerken hin zu einem stärker dezentralen Energiesystem auf Basis erneuerbarer Energien stellt die beteiligten Akteure vor zahlreiche Herausforderungen.

Nordrhein-Westfalen unterstützt die Kommunen auf vielfältige Weise bei der altengerechten Entwicklung ihrer Quartiere. Denn Städte und Gemeinden nehmen bei der Entwicklung altengerechter Quartiere eine Schlüsselrolle ein, da eine erfolgreiche Quartiersentwicklung nur mit einer breiten Beteiligung aller relevanten Akteurinnen und Akteure vor Ort möglich ist.

  • Press Release
  • 11/02/2016

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat den Landeshauptmann des Landes Oberösterreich, Dr. Josef Pühringer, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Der Landeshauptmann wurde unter anderem vom österreichischen Botschafter Nikolaus Marschik sowie von Vertretern der Wirtschaftskammer Oberösterreichs und dem österreichischen Honorarkonsul in Düsseldorf, Hajo Riesenbeck, begleitet.

  • Schule
  • Press Release
  • 11/02/2016
Landesbericht zur Qualitätsanalyse an den Schulen in NRW

Der neue Landesbericht zur Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen war Thema im Schulausschuss des Landtages. Schulministerin Sylvia Löhrmann erklärte bei der Vorstellung des Berichtes: „Der Bericht macht deutlich: Die Qualitätsanalyse hilft bei der Verbesserung der Schul- und Unterrichtsqualität der Schulen.“

Familienministerin Christina Kampmann hat in Düsseldorf die nordrhein-westfälische Wirtschaft aufgerufen, mehr mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Auf der Fachtagung des Ministeriums „Vereinbarkeit 4.0“ wies sie darauf hin, dass in nur 13 Prozent der nordrhein-westfälischen Unternehmen eine Mehrheit der Beschäftigten flexible und ortsunabhängige Arbeitsformen wie Telearbeit, Homeoffice und mobile Arbeit nutzen können. Rund die Hälfte der Unternehmen bietet gar keine mobile Arbeit an. Dabei könnten rund zwei Drittel der Unternehmen diese Arbeitsformen grundsätzlich ermöglichen. Das hat eine aktuelle repräsentative Kurzstudie zur Haltung der nordrhein-westfälischen Wirtschaft ergeben, die im Auftrag des Familienministeriums von der Prognos AG durchgeführt und von Ministerin Kampmann auf dem Kongress zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf vorgestellt wurde.