Pressemitteilungen

Ministerin Schulze Föcking: Vor allem das soziale Miteinander und die kulturelle Integration werden hier aktiv gelebt

Der Kleingartenverein „Am Balderberg“ aus Düsseldorf, der Kleingartenverein „Am Steinbrink“ aus Bielefeld und die Kleingartenanlage Castrop-Rauxel Nord sind die Gewinner des achten nordrhein-westfälischen Kleingartenwettbewerbs und werden jeweils mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

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  • 09/15/2017
Sportland NRW

Der Deutsche Fussballbund (DFB) hat heute entschieden, dass mit Dortmund, Düsseldorf, Gelsenkirchen und Köln vier Austragungssorte der EURO 2024 in Nordrhein-Westfalen sein werden. Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport, hat sich über diese Entscheidung für das Sportland NRW gefreut.


Bis zu 1,5 Millionen Euro für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - Forschungszentrum Jülich besonders erfolgreich

Zehn herausragende Forscherinnen und Forscher aus Nordrhein-Westfalen haben sich gegen große Konkurrenz durchgesetzt und die begehrten Starting Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) eingeworben. Ihre Forschungsvorhaben werden jeweils mit bis zu 1,5 Millionen Euro gefördert. Über 3.000 europäische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hatten sich um die Förderung beworben, 406 wurden ausgewählt.

  • Press Release
  • 09/14/2017
Video der Regierungserklärung mit Übersetzung für gehörlose und hörbehinderte Menschen

Barrierefreie Kommunikation durch Gebärdensprachdolmetschen ist essentiell für gehörlose und hörbehinderte Menschen, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Daher wird die erste Regierungserklärung von Ministerpräsident Armin Laschet vom 13. September 2017 jetzt auch in Gebärdensprache angeboten.

  • Press Release
  • 09/13/2017

Am 12. September 2017 ist vom Flughafen Düsseldorf ein Rückführungsflug mit acht afghanischen Ausreisepflichtigen nach Kabul gestartet. Zurückgeführt wurden im Rahmen einer Sondermaßnahme ausschließlich rechtskräftig verurteilte Straftäter aus drei verschiedenen Bundesländern.

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  • Press Release
  • 09/12/2017

Familienstaatssekretär Andreas Bothe hat betroffen auf die Ergebnisse der Studie des Deutschen Jugendinstituts zu Problemen junger lesbischer, schwuler, transgender, transsexueller und intersexueller Menschen reagiert. Noch immer werden junge, queere Menschen in Deutschland häufig diskriminiert. Andreas Bothe sagte: „Gerade junge Menschen müssen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität ohne Diskriminierung und Diffamierung aufwachsen können. Wir möchten Vielfalt und Toleranz stärken.“ Die Studie biete daher auch die Chance, dem politischen Diskurs über nötige Verbesserungen für queere Jugendliche einen neuen Impuls zu geben.

Claudia Middendorf wird neue Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten. Das hat das Kabinett in seiner heutigen Sitzung beschlossen. Middendorf übernimmt das Amt am 1. Oktober 2017. Mit dem Kabinettsbeschluss werden zudem die beiden bislang getrennten Ämter der bzw. des Behindertenbeauftragten und der bzw. des Patientenbeauftragten in Personalunion wahrgenommen.

Die Landesregierung will den Ausbau der Windenergie stärker an den Interessen der Anwohner orientieren und den Schutz von Natur und Umwelt sicherstellen. Dazu hat das Kabinett Änderungen am Windenergie-Erlass von 2015 beschlossen und gibt den Entwurf nun in das Beteiligungsverfahren. Denn der Ausbau erneuerbarer Energien und insbesondere der Windenergie stößt in Nordrhein-Westfalen und andernorts in Deutschland zunehmend auf Vorbehalte in der Bevölkerung.

Landeskabinett beschließt Soforthilferichtlinie für eventuelle Notstände durch Naturkatastrophen. Minister Lienenkämper: Wir haben aus der Vergangenheit gelernt

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat in ihrer heutigen Kabinettsitzung die Soforthilferichtlinie über die Gewährung von Soforthilfen bei durch Naturkatastrophen hervorgerufenen Notständen beschlossen. Damit schafft das Land die Möglichkeit, anders als früher nun künftig kurzfristig und unmittelbar im Falle von Naturkatastrophen, wie Überschwemmungen oder Sturmschäden, zu helfen. Diese rasche Unterstützung war beispielsweise im Juni 2016 nicht möglich, als Starkregen in und rund um Bonn Straßen unterspülte und Keller überflutete. Bisher musste nach jeder Naturkatastrophe mit einer eigenen Richtlinie reagiert werden.