Corona-Schutzimpfung

Alle Informationen zur Corona-Schutzimpfung in Nordrhein-Westfalen

Zu den Vorbereitungen in Nordrhein-Westfalen, welche Aufgaben Bund, Länder und Kommunen dabei übernehmen und weitere Informationen

Nordrhein-Westfalen ist auf die Corona-Schutzimpfung vorbereitet. Das Land organisiert den Gesamtprozess des Impfens einschließlich der Logistik für die Impfstoffe im Land und die Bereitstellung des Impfzubehörs (Spritzen, Kanülen). Dazu gehört unter anderem die Verteilung der Impfstoffe bis hin zu den Impfzentren vor Ort. Auf dieser Seite sind alle Informationen zum Thema Corona-Schutzimpfung gebündelt.

Informationsvideo des Bundesgesundheitsministeriums

INFORMATIONEN ZUM ABLAUF IN DEN IMPFZENTREN

Video in Gebärdensprache

Corona-Schutzimpfung

Die wichtigsten Fakten

Liste

Landkarte | Liste der Impfzentren

Ennepe-Ruhr-Kreis
ehemaliger ALDI-Supermarkt
Kölner Str. 205
58256 Ennepetal

Hochsauerlandkreis
Impfzentrum HSK
Ruhrstraße 32
59939Olsberg
Infos zur Impfung vor Ort
Märkischer Kreis
Historische Schützenhalle Lüdenscheid
Reckenstraße 6
58511 Lüdenscheid
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Olpe
Kreis Olpe Impfzentrum
Heggener Weg 34
57439 Attendorn
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Siegen-Wittgenstein
ehemaliger Baumarkt
Eiserfelder Straße 236
57080 Siegen
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Soest
Impfzentrum Kreis Soest
Senator-Schwartz-Ring 26
59494 Soest
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Unna
Impfzentrum Kreis Unna
Platanenallee 20a
59425 Unna
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Bochum
RuhrCongress Bochum
Stadionring 20
44787 Bochum
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Dortmund
Warsteiner Music Hall
Am Phoenixplatz 4
44263 Dortmund
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Hagen
Stadthalle Hagen
Wasserloses Tal 2
58093 Hagen
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Hamm
Sportzentrum Friedensschule
Marker Allee 20
59063 Hamm
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Herne
Sporthalle im Revierpark Gysenberg
Am Revierpark 22
44627 Herne
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Bielefeld
Stadthalle
Willy-Brandt-Platz 1
33602 Bielefeld
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Gütersloh
NAAFI-Shop (Flughafen Gütersloh)
Marienfelder Straße 351
33330 Gütersloh
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Herford
Impfzentrum Kreis Herford
Bustedter Weg 16
32130 Enger
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Höxter
Stadthalle Brakel
Am Schützenanger 4
33034 Brakel
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Lippe
Phoenix Contact-Arena
Bunsenstraße 39
32657 Lemgo
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Minden-Lübbecke
Mehrzweck-Sporthalle Unterlübbe
Schulstraße 18
32479 Hille
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Paderborn
Sälzerhalle
Upsprunger Str. 1
33154 Salzkotten
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Kleve
Messe Kalkar - "Hanse Halle Grieth“
Griether Str. 110-120
47546 Kalkar
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Mettmann
TimoCom GmbH, Gebäude B
Timocom-Platz 1
40699 Erkrath
Infos zur Impfung vor Ort
Rhein-Kreis Neuss
Sporthalle Berufskolleg für Technik und Informatik (BTI)
Hammfelddamm 2
41460 Neuss
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Viersen
ehem. Krankenhaus Cornelius
Heesstraße 2-10
41751 Viersen
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Wesel
Niederrheinhalle Wesel
An de Tent 1
46485 Wesel
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Düsseldorf
Merkur-Spiel-Arena
Arena-Straße 1
40474 Düsseldorf
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Duisburg
Theater am Marientor
Plessingstr. 20
47051 Duisburg
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Essen
Messe Essen Halle 4,
Messeplatz 1
45131 Essen
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Krefeld
Impfzentrum Stadt Krefeld
Sprödentalplatz
47799 Krefeld
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Mönchengladbach
Impfzentrum Stadt Mönchengladbach
Nordpark 260
41069 Mönchengladbach
Infos zur Impfung vor Ort
Mülheim an der Ruhr
Impfzentrum der Stadt Mülheim/Ruhr in der Parkstadt
Wissolstraße 5
45478 Mülheim an der Ruhr
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Oberhausen
Willy-Jürissen-Halle
Lothringer Str. 75
46045Oberhausen
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Remscheid
Sporthalle West
Wallburgstraße 23
42857 Remscheid
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Solingen
Galeria Kaufhof Solingen
Hauptstr. 75-77
42651 Solingen
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Wuppertal
Bergische Universität – Campus Freudenberg
Rainer-Gruenter-Straße
42119 Wuppertal
Infos zur Impfung vor Ort
Städteregion Aachen
Eissporthalle Aachen
Hubert-Wienen-Straße 8
52070 Aachen
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Düren
ehemaliges Telekom-Gebäude
Am Ellernbusch
52355 Düren
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Euskirchen
Kreis-Krankenhilfeeinrichtung Marmagen (ehem. Eifelhöhenklinik Marmagen)
Dr. Konrad-Adenauer-Str. 1
53947 Nettersheim-Marmagen
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Heinsberg
Impfzentrum des Kreises Heinsberg
Brüsseler Allee 5
41812 Erkelenz
Infos zur Impfung vor Ort
Oberbergischer Kreis
Einkaufszentrum Bergischer Hof
Brückenstr. 1,
1. Obergeschoss
51643 Gummersbach
Infos zur Impfung vor Ort
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rhein-Berg-Galerie
Hauptstraße 131
51465 Bergisch Gladbach
Infos zur Impfung vor Ort
Rhein-Erft-Kreis
Impfzentrum
Rhein-Erft-Kreis
Hürth Park 1
50354 Hürth
Infos zur Impfung vor Ort
Rhein-Sieg-Kreis
Asklepios-Kinderklinik Sankt Augustin
Arnold-Janssen-Straße 29
53757St. Augustin
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Bonn
World Conference Center Bonn
Platz der Vereinten Nationen 2
53113 Bonn
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Köln
Messe Köln
Messeplatz 1
50679 Köln
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Leverkusen
Erholungshaus
Nobelstraße 37
51373 Leverkusen
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Steinfurt
Flughafen Münster-Osnabrück, Terminal 1
Airportallee 1
48268 Greven
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Borken
Interkommunaler Bauhof / Krisenzentrum
Schlatt 2
46342 Velen
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Bottrop
Impfzentrum Stadt Bottrop
Südring 79
46242 Bottrop
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Coesfeld
Impfzentrum Kreis Coesfeld
An der Lehmkuhle 87
48249 Dülmen
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Gelsenkirchen
Emscher-Lippe-Halle
Adenauerallee 118
45891 Gelsenkirchen
Infos zur Impfung vor Ort
Stadt Münster
Halle Münsterland
Albersloher Weg 32
48155 Münster
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Recklinghausen
Leichtbauhalle gegenüber des Kreishauses
Konrad-Adenauer-Platz
45657 Recklinghausen
Infos zur Impfung vor Ort
Kreis Warendorf
Impfzentrum Kreis Warendorf
Westring 10
59320 Ennigerloh
Infos zur Impfung vor Ort

Quelle: MAGS

CORONA-SCHUTZIMPFUNG UND IMPFZENTREN

DOKUMENTE DES BUNDESGESUNDHEITSMINISTERIUMS

Offizielle Informationen zur Corona-Schutzimpfung lassen sich als barrierefreie PDF-Dokumente beim Bundesgesundheitsministerium direkt herunterladen auf dem Portal „Zusammen gegen Corona“. Teilweise stehen die Informationen dort auch in englischer, russischer und türkischer Sprache zur Verfügung.

Downloads auf dem Portal „Zusammen gegen Corona“

Weitere Informationen

Fragen und Antworten

Corona-Schutzimpfung

Warum sollte ich mich gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 impfen lassen?

Die Impfung dient dem Gesundheitsschutz und dem Schutz der Mitmenschen. Das Coronavirus SARS-CoV-2 hat leider zu oft eine tödliche Wirkung, gerade in der Generation der Über-80-Jährigen.

Was ist der Zweck der Corona-Impfung?

Derzeit gibt es keine ausreichend wirksamen Medikamente zur Behandlung der COVID-19-Erkrankung. Die im Zulassungsverfahren befindlichen Impfstoffe sind die erste echte Chance, die Infektionskrankheit auf medizinischem Wege beherrschbar zu machen. Die Impfung soll dafür sorgen, dass sich weniger Menschen erkranken und es so weniger schwere Krankheitsverläufe gibt. Nur so gelingt der Weg aus der Pandemie.

Muss ich mich impfen lassen?

Nein. Die Impfung ist freiwillig.

Wann geht es in Nordrhein-Westfalen los?

Die ersten Impfungen finden seit 27. Dezember 2020 zunächst ausschließlich direkt in den Senioren- und Pflegeeinrichtungen statt und nicht in den Impfzentren. Über deren Auswahl und Reihenfolge entscheiden die Verantwortlichen vor Ort.

Wann öffnen die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen?

Die 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen sind startbereit – aber noch nicht für den Publikumsverkehr geöffnet. Dies wird ab Februar 2021 geschehen.

Welche Bevölkerungsgruppe wird in den Impfzentren zunächst geimpft?

Zunächst werden sich in den Impfzentren Personen ab 80 Jahren und Beschäftigte ambulanter Pflegedienste impfen lassen können.

Wann kann ich einen Termin für meine Impfung ausmachen?

Die Terminvergabe wird voraussichtlich ab Mitte Januar beginnen.

Wann wird das Krankenhauspersonal geimpft?

Ab dem 18. Januar 2021 können Impfungen für Krankenhauspersonal in besonders von Corona betroffenen Krankenhausbereichen durchgeführt werden (bspw. Notaufnahmen, COVID-Stationen). Der Impfstoff wird dort durch eigenes Personal verimpft.

Kostet mich die Impfung etwas?

Nein, für die Bürgerinnen und Bürger wird die Impfung unabhängig von ihrem Versicherungsstatus kostenlos sein. Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Die Kosten für die Medizinprodukte (Spritzen und Kanülen) übernehmen die Länder. Darüber hinaus teilen sich die Länder mit dem Bund die Kosten für die Errichtung und den Betrieb der Impfzentren.

Wann geht es in Nordrhein-Westfalen los?

Der Impfstoff des Unternehmens „BioNtech“ wurde am 21. Dezember 2020 von der Europäischen Kommission zugelassen. Nun werden zügig die verfügbaren Impfdosen auf die Mitgliedstaaten der EU verteilt. Die Bundesregierung verteilt die Impfdosen dann entsprechend der Bevölkerungszahl auf die Bundesländer. Die 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen sind startbereit. Geplant ist derzeit, dass mit den ersten Impfungen in Nordrhein-Westfalen am Sonntag, den 27. Dezember, begonnen werden kann.

Wer wird zuerst geimpft – und warum?

Es ist wichtig, dass zunächst besonders vulnerable Gruppen  (ältere Menschen oder Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen) zuerst geimpft werden. Sie sind durch das SARS-CoV-2-Virus besonders stark gefährdet, weil die Krankheit bei ihnen häufig einen schweren Verlauf nimmt und für sie eine hohe Lebensgefahr besteht.
Hinzu kommt Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen – etwa in den Notaufnahmen und Intensivstationen der Krankenhäuser sowie in der ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen.
Über die genaue Reihenfolge entscheidet die „Ständige Impfkommission“ (STIKO) der Bundesregierung. Sie ist beim Robert Koch-Institut angesiedelt und entwickelt die Impfempfehlungen für Deutschland. Dabei berücksichtigt die STIKO nicht nur den Nutzen für die geimpfte Einzelperson, sondern auch für die gesamte Bevölkerung.

Die genaue Reihenfolge ist durch Impfprioritäten festgelegt.  Diese Impfprioritäten bestimmt die Impfverordnung der Bundesregierung. Diese Prioritäten entsprechen den Empfehlungen der „Ständigen Impfkommission“ (STIKO) . Sie ist beim Robert Koch-Institut angesiedelt und entwickelt die Impfempfehlungen für Deutschland. Dabei berücksichtigt die STIKO nicht nur den Nutzen für die geimpfte Einzelperson, sondern auch für die gesamte Bevölkerung.
 
Die Priorisierung im Einzelnen:

Höchste Priorität

  • Über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung,  SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen. (v.a. Hämato-Onkologie und  Transplantationsmedizin. 

Hohe Priorität

  • Über 70-Jährige
  • Personen mit  Trisomie 21, mit Demenz oder geistiger Behinderung, nach einer Organtransplantation
  • Enge Kontaktpersonen von über 70-Jährigen oder Bewohnern von Alten- Pflegeheimen und Heimen für geistig Behinderte
  • Kontaktpersonen von Schwangeren
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die  im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die in Flüchlings- und Obdachloseneinrichtungen leben oder tätig sind 

Erhöhte Priorität

  • Über 60-Jährige
  • Personen mit folgenden Krankheiten: Adipositas, chron. Nierenerkrankung, chron. Lebererkrankung, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Diabetes mellitus, div. Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, COPD oder Asthma, Autoimmunerkrankungen und Rheuma
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko (Labore) und ohne Betreuung von Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten
  • Personen in relevanter Position in Regierungen, Verwaltungen und den Verfassungsorganen, in Streitkräften, bei der Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW, Justiz
  • Personen in relevanter Position in Unternehmen der kritischen Infrastruktur, im Apotheken und Pharmawirtschaft, öffentliche Versorgung und Entsorgung, Ernährungswirtschaft, Transportwesen, Informationstechnik und Telekommunikation
  • Erzieher und Lehrer
  • Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen 

Welcher Nachweis muss für eine Impfung vorgelegt werden?

Als Nachweis für die Anspruchsberechtigung gelten:  der Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis. Für Bewohner von Pflege- und anderen Einrichtungen legen die Einrichtungen bzw. Unternehmen eine Bescheinigung vor. Menschen mit chronischen Erkrankungen erhalten ein ärztliches Zeugnis. Kontaktpersonen benötigen eine entsprechende Bestätigung der betreuten Person.

Ist die Impfung von so vielen Menschen in kurzer Zeit überhaupt möglich?

Im deutschen Gesundheitsystem erfolgen jedes Jahr Impfungen in hoher Anzahl. Gutes Beispiel dafür sind die jährlichen Grippeschutzimpfungen.
Bei der Corona-Impfung kommt es wesentlich darauf an, zügig ältere und besonders gefährdete Menschen zu impfen. Hierzu werden neben dem Aufbau von Impfzentren auch mobile Impfteams eingesetzt, die beispielsweise in Alten- und Pflegeeinrichtungen kommen, um dort die betroffenen Personengruppen (Bewohner und Personal) zu impfen. Diese Impfteams werden von den Impfzentren vor Ort koordiniert.
Das Personal in Krankenhäusern kann durch Ärztinnen und Ärzte des jeweiligen Krankenhauses geimpft werden.

Reicht eine Impfung aus?

Nein, die Corona-Schutzimpfung mit dem aktuell verwendeten Impfstoff von BioNTech muss im Abstand weniger Wochen zweimal durchgeführt werden. Sonst kann sie nicht den vollen Impfschutz entfalten. Gleiches gilt für die Impfung mit dem Impfstoff von Moderna.

Sind die Impfstoffe überhaupt sicher?

Die klinischen Studien zur Verträglichkeit, Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe wurden in den  drei üblichen Studienphasen überprüft. Vor allem die klinischen Prüfungen der Phase 3 wurden sehr breit angelegt. Zudem wurden in vorbereitenden nichtklinischen Studien die Impfstoffe mit erhöhter Wirkstoffmenge an Tieren untersucht, um mögliche Auswirkungen auf den Körper zu untersuchen, die Schäden anzeigen könnten. Die Qualitätsanforderungen im europäischen Zulassungsverfahren sind sehr hoch.  Diese Anforderungen erfüllen alle in der EU zugelassenen Impfstoffe. Das ist auch eine Frage der Verlässlichkeit und im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger der EU. 
Auch nach der Zulassung des Impfstoffs, finden weiterhin Untersuchungen statt, um weitere Informationen zur Sicherheit des Impfstoffs (z.B. Auftreten seltener unerwünschter Wirkungen) nach Anwendung in größeren Bevölkerungsgruppen zu erhalten.

Warum wird es Impfzentren geben?

Impfzentren können einen guten organisatorischen Ablauf gewährleisten und sicherstellen, dass bestimmte COVID-19-Impfstoffe korrekt gelagert und angewendet werden. Manche Impfstoffe müssen beispielsweise bei besonders niedrigen Temperaturen gelagert werden.
Hinzu kommt, dass in Impfzentren, in denen täglich hunderte Menschen geimpft werden, Impfstofflieferungen in großen Mengen aufgebraucht werden – bevor sie verfallen. Ihre Haltbarkeit ist nach bisherigem Wissensstand sehr begrenzt.
Eine Übersicht über die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf dieser Seite.

In welchen Zeiträumen werden die Zentren geöffnet sein?

Die Impfzentren sollen sieben Tagen pro Woche von 8 bis 20 Uhr geöffnet sein. In der Startphase können in Abhängigkeit des zur Verfügung stehenden Impfstoffs abweichende Öffnungszeiten vorgesehen werden.

Wie ist die Terminvergabe organisiert?

Geplant ist, bundesweit die Telefonnummer 116 117 für die Vergabe von Coronaschutz-Impfterminen zu nutzen. Zudem wird es eine Internetseite und eine App für Smartphones geben, über die eine Terminvereinbarung möglich sein soll. In Nordrhein-Westfalen übernehmen die Kassenärztlichen Vereinigungen diese Aufgabe.

Kann ich mir schon jetzt einen Termin geben lassen?

Nein, eine Terminvergabe ist erst möglich, wenn den Impfzentren der Impfstoff zur Verfügung steht.

Wann kann ich mich impfen lassen?

Das hängt sehr von Ihrem Alter und von Ihrem Beruf ab. Zunächst sollen die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 besonders gefährdeten Menschen geimpft werden, dann Schritt für Schritt alle anderen Personengruppen. Die Reihenfolge gibt die Impfverordung der Bundesregierung vor, die auf den Empfehlungen der „Ständigen Impfkommission“ beim Robert Koch-Institut basiert.

Können Berufsgruppen der sogenannten kritischen Infrastruktur mit einer frühen Impfung rechnen?

Ja, Menschen aus Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur – beispielsweise Polizei und Feuerwehr – sind die Basis dafür, dass das öffentliche Leben und der Staat funktionieren. Deshalb werden sie prioritär geimpft. Allerdings erfolgt die Priorität nachrangig zu besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen, insbesondere Menschen mit hohem Lebensalter.

Kann der Impfstoff überhaupt gelagert und ausreichend gekühlt werden?

Die logistischen Fragen sind anspruchsvoll. Es wird aber alles daran gesetzt, diese zu lösen. Der Impfstoff ist nur eine kurze Zeit bei Raumtemperatur haltbar, die dafür erforderlichen Kühlsysteme werden zum Einsatz kommen.

Kann ich mich freiwillig melden, um in einem Impfzentrum zu unterstützen?

Freiwillige sind auch in den Impfzentren willkommen. Sie können dort über die Kassenärztlichen Vereinigungen als medizinisches Personal unterstützen oder sie können bei der Organisation der Impfungen im Impfzentrum ihren Beitrag leisten. Interessierte an einer Vermittlung in ein Impfzentrum im Rahmen der Freiwilligkeit werden gebeten, sich auf der Seite www.freiwilligenregister-nrw.de zu registrieren. Dort sind auch weitere Informationen eingestellt.

Wie lange muss ich noch einen Mund-Nasen-Schutz tragen?

Das ist zum heutigen Zeitpunkt schwer zu sagen. Der Mund-Nasen-Schutz dient dem eigenen Schutz, aber auch dem Schutz der Mitmenschen. Sobald genügend Impfstoff zur Verfügung steht, wird auch das öffentliche Leben wieder schrittweise zu einer Normalität zurückkehren können.

Wann ist das Coronavirus SARS-CoV-2 besiegt?

Das Coronavirus wird unser Leben noch einige Zeit bestimmen. Erst wenn genügend Impfstoff zur Verfügung steht und viele Menschen gegen das Virus geimpft sind, wird es sehr wahrscheinlich möglich sein, dass wir mit dem Virus genauso leben können wie mit anderen Viruserkrankungen auch.

Bisherige

Ereignisse

 

14. Januar 2021

Ab Montag, 25. Januar 2021, wird es für Personen ab 80 Jahren möglich sein, sowohl online als auch telefonisch Impftermine in den Impfzentren zu buchen. Ausschließlich für Nordrhein-Westfalen wurden für die Terminbuchung zwei neue, kostenlose Telefonnummern eingerichtet:

Mit der Bereitstellung der beiden 0800er-Nummern soll die für Terminbuchungen ebenfalls zur Verfügung stehende 116 117 entlastet werden – sie muss für den ärztlichen Notdienst betriebsbereit bleiben.
Zur Onlinebuchung ab 25. Januar 2021 über die Internetseite www.116117.de

13. Januar 2021

Kurz vor Start der Impfungen gegen das Coronavirus in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern haben sich Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, und der Vorsitzende des Pflegerates NRW, Ludger Risse, mit einem gemeinsamen Appell an die medizinischen Fachkräfte gewendet: „Bitte lassen Sie sich gegen COVID-19 impfen und schützen Sie damit Ihre Angehörigen, sich selbst und die Ihnen anvertrauten Patientinnen und Patienten!" Zur Pressemitteilung

12. Januar 2021

Nach der Zulassung des Impfstoffes Moderna durch die Europäische Kommission ist die erste Lieferung in Höhe von 13.200 Impfdosen des Bundes in Nordrhein-Westfalen eingetroffen. Da zur vollständigen Immunisierung zwei Impfdosen notwendig sind und die Hälfte der Impfdosen zunächst zurückgehalten wird, können damit zunächst 6.600 Personen geimpft werden. Die zweite Impfung erfolgt nach vier Wochen. Zur Presseerklärung

12. Januar 2021

Wie läuft der Termin im Impfzentrum ab? Welche Stationen gibt es? Was muss ich mitbringen? Darüber informiert jetzt auch ein Video des Bundesministeriums für Gesundheit in Gebärdensprache. Zum Video „Willkommen in Ihrem Impfzentrum“

11. Januar 2021

Der von Minister Laumann angekündigte Infobrief zur Corona-Schutzimpfung an die Über-80-Jährigen in Nordrhein-Westfalen ist auf dem Weg. Das Dokument wurde heute an die Kreise und kreisfreien Städte übermittelt, wird dort gedruckt und kommende Woche landesweit verschickt. Eine Terminvereinbarung wird telefonisch oder online ab Montag, 25. Januar 2021, möglich sein. Wichtig: Der Brief selbst ist keine Voraussetzung dafür, dass man einen Termin vereinbaren kann.

8. Januar 2021

In Zentrallager der Landesregierung ist die vierte Lieferung mit Impfstoff der Unternehmen BioNTech und Pfizer eingetroffen. Insgesamt 29.250 Ampullen wurden nach Nordrhein-Westfalen gebracht. Da es laut Europäischer Arzneimittel-Agentur (EMA) nun zulässig ist, sechs Impfdosen aus jedem Glasfläschchen zu entnehmen, können damit 175.500 weitere Impfungen durchgeführt werden.

7. Januar 2021

Die Corona-Schutzimpfung im bevölkerungsreichsten Bundesland zu planen, zu organisieren und durchzuführen, zählt zu den größten Herausforderungen, die Nordrhein-Westfalen jemals im Gesundheitswesen zu bewältigen hatte. Es ist eine Aufgabe, die nur gelingen kann, wenn sie auf viele Schultern verteilt wird und alle Partner strategisch gut zusammenarbeiten.
Mehr Informationen zur Impfstrategie

6. Januar 2021

Die Europäische Kommission hat dem von Moderna entwickelten COVID-19-Impfstoff eine europaweite, bedingte Zulassung erteilt. Damit ist er der zweite in der EU zugelassene Impfstoff gegen COVID-19. Die Zulassung erfolgte wenige Stunden nach der positiven wissenschaftlichen Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA und der anschließenden Billigung durch die Mitgliedsstaaten. Zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission

6. Januar 2021

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium wird ab der dritten Januarwoche einen Brief von Minister Laumann an die Über-80-Jährigen im Land durch die Kreise und kreisfreien Städte verschicken lassen. Der Brief kündigt den Beginn der Impfungen für diese Zielgruppe in den Impfzentren Anfang Februar an und klärt über den Ablauf von der Terminvereinbarung über die Telefonhotline 116 117 bis zur zweiten Impfung auf.

4. Januar 2021

Impfungen für besonders gefährdetes Personal in Krankenhäusern ab 18. Januar, Öffnung der Impfzentren im Februar 2021 – in der heutigen Pressekonferenz in Düsseldorf hat Landesgesundheitsminister Laumann aktuelle Daten und Fakten zur Corona-Schutzimpfung in Nordrhein-Westfalen genannt. Zum Video des Presse-Briefings

3. Januar 2021

Bis heute (3. Januar 2021) sind in Nordrhein-Westfalen mehr als 80.000 Menschen in über 600 Pflegeeinrichtungen gegen das Coronavirus geimpft worden. Diese Zahlen basieren auf den Bestellungen im Zentrallager des Landes. Geimpft wurden mit der ersten Dosis vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeheime sowie das Pflegepersonal.

28. Dezember 2020

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat die Kampagne „Deutschland krempelt die #Ärmelhoch“ gestartet und informiert umfassend über die Corona-Schutzimpfung. Geplant sind unter anderem Videoclips, Plakate, Anzeigen in Tageszeitungen und Radiospots. Als Beispiel hier das Youtube-Video „Unser Weg zur Impfung“.

22. Dezember 2020

Die Auslieferung des EU-weit zugelassenen Impfstoffs, der von den Firmen BioNtec und Pfizer entwickelt wurde, läuft am zweiten Weihnachtsfeiertag an. Damit kann in Nordrhein-Westfalen mit der Impfung gegen das Coronavirus wie geplant am kommenden Sonntag, 27. Dezember 2020, begonnen werden. Die Verimpfung erfolgt zunächst ausschließlich über mobile Teams in stationären Pflegeeinrichtungen. Impfzentren werden noch nicht aktiviert. Zur Pressemitteilung des Ministeriums

22. Dezember 2020

Die Europäische Kommission hat dem von BioNTech/Pfizer entwickelten COVID-19-Impfstoff eine europaweite, bedingte Zulassung erteilt. Damit ist er der erste in der EU zugelassene Impfstoff gegen COVID-19. Die Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA stützt sich auf eine gründliche Bewertung der Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs. Die Impfungen gegen das Coronavirus können in der EU damit wie geplant ab Sonntag, 27. Dezember 2020, beginnen. Zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission

21. Dezember 2020

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat ihre Prüfung des COVID19-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer abgeschlossen und seine Zulassung in der EU empfohlen. Die Europäische Kommission, die rechtlich für die Zulassung der COVID19-Impfstoffe verantwortlich ist, will kurzfristig die 27 Mitgliedsstaaten konsultieren und die Entscheidung bekannt geben. Zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission

19. Dezember 2020

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Coronavirus-Impfverordnung unterzeichnet. Sie legt fest, wer zuerst geimpft wird: „Wir beginnen in Pflege- und Altenheimen mit der Impfung", so Spahn. Bis zum 27. Dezember 2020 werde eine ordentliche Zulassung eines Impfstoffes vorliegen. Zur Website des Bundesministeriums

17. Dezember 2020

Nordrhein-Westfalen ist bereit: Im ganzen Land sind flächendeckend Impfzentren eingerichtet worden. Sobald der Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland zugelassen und verfügbar ist, starten die Impfungen. Zunächst können sich nur Personen mit erhöhtem Risiko impfen lassen. Wer genau und wie die Impfung abläuft, lesen Sie auf dieser Internetseite

17. Dezember 2020

Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben beteiligte Verbände und Kammern zu einem digitalen Spitzengespräch zur Corona-Schutzimpfung in Nordrhein-Westfalen eingeladen. Ministerpräsident Laschet sagte anschließend: „Nordrhein-Westfalen ist bereit für den Impfstoff!“ Zur Pressemitteilung

15. Dezember 2020

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) wird ihre Prüfung des COVID19-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer höchstwahrscheinlich bis zum 21. Dezember 2020 abschließen. Das kündigte die in Amsterdam ansässige Agentur zu Wochenbeginn an. Damit könnten erste Impfungen gegen das Coronavirus in Nordrhein-Westfalen noch im Jahr 2020 erfolgen. Zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission

15. Dezember 2020

Stadien, Messehallen, Supermärkte: Rechtzeitig vor Zulassung eines ersten Impfstoffs gegen das Coronavirus sind die 53 Impfzentren in den Kreisen und kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens startbereit. Alle Kreise und kreisfreien Städte haben den Standort für ihr Impfzentrum vor Ort festgelegt und vorbereitet. Zur Karte der Impfzentren in NRW

4. Dezember 2020

Die Vorbereitungen auf die Corona-Schutzimpfung von Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen laufen auf Hochtouren. Einen Einblick, welche Herausforderungen sich Bund, Land, Kommunen und vielen weiteren Partnern stellen, gibt eine vom Ministerium entwickelte „Skizze zur Impforganisation“. Wichtig: Das Papier ist nur ein Zwischenstand, wird fortlaufend angepasst. Zum Dokument

1. Dezember 2020

Ministerpräsident Laschet, Bundesgesundheitsminister Spahn und Landesgesundheitsminister Laumann haben das künftige Impfzentrum in Düsseldorf besucht und sich über den Stand der Vorbereitungen, den Aufbau und die Strukturen informiert. Zur Presseerklärung der Staatskanzlei NRW

1. Dezember 2020

Das Bundesgesundheitsministerium hat erste Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfung veröffentlicht. Es geht darin insbesondere um Impfstoffentwicklung, Impfstofftypen und die geplante Organisation der bundesweiten Impfung. Zu den FAQ

23. November 2020

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich mit den Landräten der Kreise und Oberbürgermeistern der kreisfreien Städte auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Impfstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen verständigt. Zur Pressemitteilung

23. November 2020

Minister Laumann bei der Vorstellung des Freiwilligenregisters NRW: „Wenn wir soweit sind, die Menschen in Nordrhein-Westfalen zu impfen, brauchen wir sicherlich auch zusätzliche personelle Unterstützung. Daher freue ich mich über jeden, der sich vorstellen kann, zu unterstützen. Dafür ist das Freiwilligenregister ein hilfreiches Instrument.” Zur Pressemitteilung

18. November 2020

Mit Blick auf die absehbare Bereitstellung eines Impfstoffs oder mehrerer Impfstoffe gegen das Coronavirus plant das Land Nordrhein-Westfalen die Errichtung von mindestens 53 Impfzentren. In jedem Kreis beziehungsweise jeder kreisfreien Stadt soll zumindest ein Impfzentrum für die Bürgerinnen und Bürger entstehen. Zur Pressemitteilung

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Informationen

Telefon

Hotline

Corona-Hotline:

0211 / 9119-1001

Mo–Fr, 7–20 Uhr / Sa–So, 10–18 Uhr

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass am Bürgertelefon keine medizinische Beratung zum Corona-Virus stattfinden kann. Bitte kontaktieren Sie insbesondere bei Fragen zu einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Den Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollten Sie vorher telefonisch ankündigen.

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