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Gemeinsame Arbeitsgruppe soll Pläne für die Pandemie-gerechte Wiederaufnahme des Betriebs erarbeiten

Vor dem Hintergrund der nun in Kraft getretenen neuerlichen Schließungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Notlage für viele Kunst- und Kulturschaffende und Einrichtungen hat sich Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen in einer Videokonferenz mit Vertreterinnen und Vertretern der Theater und Orchester in Nordrhein-Westfalen getroffen.

  • Pressemitteilung
  • 26.08.2013

Mit dem Förderfonds "Kultur & Alter" unterstützt das Kulturministerium ab sofort Projekte, die zeitgemäße Formen der Kulturarbeit und bessere Zugänge zu Kultureinrichtungen für ältere Menschen schaffen. Im Jahr 2014 werden insbesondere solche Projekte gefördert, die sich mit interkulturellen Aspekten beschäftigen.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 01.04.2022
Ministerin Pfeiffer-Poensgen: auf dem Weg hin zu mehr Nachhaltigkeit ist auch das Engagement der Kultureinrichtungen gefragt – dafür schaffen wir bestmöglichen Rahmenbedingungen

Wie kann künstlerisches Tun den Maßgaben ökologischer, aber auch sozialer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entsprechen? Wie können Kultureinrichtungen einen möglichst Ressourcen-schonenden Betrieb gewährleisten? Welche Mittel sind dafür notwendig?

  • Artikel
  • 20.10.2021

Zahlreiche spannende Kooperationen und Projekte führen Deutschlands und Frankreichs Kulturszene zusammen - von Workshops für Akrobaten bis zum Deutsch-Französischen Journalistenpreis. Kultur spricht eine eigene Sprache und kann deshalb auch Menschen erreichen, die die Sprache des Anderen nicht verstehen.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 09.06.2021
Parlamentarischer Staatssekretär Kaiser gratuliert Kulturerbe-Trägern: Ehrenamtliches Engagement lenkt Augenmerk auf lebendige Traditionen

Das Steigerlied und die Trinkhallenkultur im Ruhrgebiet sind seit 2020 als immaterielles, kulturelles Erbe auf Landesebene anerkannt. Im Ministerium für Kultur und Wissenschaft fand die offizielle Auszeichnung statt.

  • Pressemitteilung
  • 20.09.2013

Über die Zukunft der Interkultur und neue Strategien der interkulturellen Arbeit in der Metropole Ruhr diskutierten mehr als 350 Teilnehmer auf der 2. Kulturkonferenz Ruhr in Recklinghausen. Eingeladen zu der Veranstaltung im Ruhrfestspielhaus hatten das nordrhein-westfälische Kulturministerium und der Regionalverband Ruhr (RVR). Kulturministerin Ute Schäfer und Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel begrüßten Vertreterinnen und Vertreter der Kulturinstitutionen, der Off-Szene, Kulturpolitiker, Fachleute aus den Kommunen sowie Aktive aus zahlreichen Initiativen und Migrantenorganisationen. „Kunst und Kultur können den Dialog innerhalb und zwischen den unterschiedlichen kulturellen Milieus wesentlich bereichern. Dies ist umso wichtiger, da vom Gelingen interkultureller Prozesse die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft abhängt. Erfolgreiche Städte und Regionen von Morgen werden interkulturell sein. Sie werden in der Lage sein, das Potenzial ihrer kulturellen Vielfalt zu nutzen, um Kreativität und Lebensqualität zu stärken“, erklärte Schäfer.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 21.02.2022
Neuer Landeskulturbericht verschafft mit Zahlen, Fakten und Studien detaillierten Überblick zur Lage der Kultur in Nordrhein-Westfalen

Eine Erhöhung des Landeskulturetats um 50 Prozent, ein neues Kulturgesetzbuch und die Corona-Krise: Mit dem Landeskulturbericht legt die Landesregierung jetzt eine umfassende Bestandsaufnahme zur Lage der Kultur in Nordrhein-Westfalen und ihrer Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren vor. Auf insgesamt 347 Seiten gibt der Bericht detaillierte Einblicke in die unterschiedlichen Facetten des kulturellen Lebens in Nordrhein-Westfalen und dokumentiert die Wegmarken des 2017 begonnenen kulturpolitischen Aufbruchs im Rahmen der Stärkungsinitiative Kultur.

  • Pressemitteilung
  • 18.12.2020
Bauhütten in Aachen, Köln, Soest und Xanten werden in internationales UNESCO-Register eingetragen

Das Bauhüttenwesen zählt ab sofort zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO und findet damit als Modellprogramm Eingang in das internationale Register Guter Praxisbeispiele. Damit erhalten auch die vier nordrhein-westfälischen Bauhütten in Aachen, Köln, Soest und Xanten den Status des Immateriellen Kulturerbes – ein wichtiger Schritt zur weiteren Bewahrung dieser Kulturform.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 17.04.2020
Landesinventar zeugt von Tradition und Vielfalt des immateriellen Kulturerbes in Nordrhein-Westfalen – Land nominiert fünf weitere Kulturformen für Bundesweites Verzeichnis

Eine Jury hat im diesjährigen Verfahren aus insgesamt 18 eingegangenen Bewerbungen zwei Traditionen ausgewählt, die nun von Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen bestätigt worden sind: Das Steigerlied und die Trinkhallenkultur im Ruhrgebiet erhalten jeweils einen Eintrag im Landesinventar des immateriellen Kulturerbes.