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Die Corona-Pandemie hat auch im zweiten Jahr gerade Familien in besonderer Weise belastet. „Erholung vom Alltag und unbeschwerte Zeit für die Familie sind jetzt besonders wichtig. Wir wollen Familien mit geringem Einkommen mit unserem Programm ‚Familienzeit NRW‘ unterstützen und ihnen einen Familienurlaub in einer Familienferienstätte ermöglichen“, sagt Familienminister Joachim Stamp.

Nordrhein-Westfalen legt Sonderprogramm zur Förderung von Familienerholungswochen auf / Neue Coronaschutzverordnung eröffnet Perspektiven für Kinder und Jugendliche nun auch für Ferienfreizeiten

Familien mit Kindern sind seit Monaten durch die Herausforderungen der Corona-Pandemie stark belastet. Das Familienministerium möchte daher Familien mit geringfügigem Einkommen mit einem Sonderprogramm zur Förderung von Familienerholungswochen ein Angebot machen.

Die Gewinner des Fotowettbewerbs „Wir sind Familie!“, der vom Familienministerium und der Neue Rhein/Neue Ruhrzeitung zum diesjährigen NRW-Tag ausgelobt wurde, stehen fest. Gesucht wurden die schönsten Fotos, die zeigen, wie vielfältig Familien in Nordrhein-Westfalen sind. Über den ersten Platz kann sich Familie Reinhold aus Voerde freuen. Die Eltern Stephanie und André strahlen mit ihren beiden Kindern, Jamie Elias (viereinhalb Jahre) und Sam (drei Jahre), pure Lebensfreude aus.

​Mit dem Fotowettbewerb „Wir sind Familie!“ laden das Familienministerium und die Neue Rhein/Neue Ruhr-Zeitung (NRZ), Essen, alle Familien im Land ein, ihr schönstes Familienbild einzusenden. Ziel ist es, die ganze Vielfalt von gelebter Familie in Nordrhein-Westfalen darzustellen. Familie, das ist das traditionelle Modell, das können alleinerziehende Mütter oder Väter sein, Regenbogen- und Patchwork-Familien oder verschiedene Generationen.

Auf Initiative von Familienministerin Christina Kampmann hat die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) in Dresden die Bundesregierung aufgefordert, die aus dem Betreuungsgeld freiwerdenden Mittel ab 2019 dauerhaft den Ländern zur Verbesserung der Kinderbetreuung und für familienpolitische Leistungen zur Verfügung zu stellen.

  • Pressemitteilung
  • 03.02.2014

Familienministerin Ute Schäfer will nordrhein-westfälische Unternehmen, Kommunen, Verbände und Organisationen zu einem Familiengipfel nach Düsseldorf einladen, um mit ihnen die Frage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer und Frauen zu diskutieren. „Die Vereinbarkeitsfrage werden wir dauerhaft nicht allein mit der Bereit-stellung von Betreuungsplätzen und anderen Familienleistungen lösen können. Wir werden auch andere, familienfreundlichere Arbeitsbedingungen schaffen müssen – und zwar für Mütter und Väter. Wir brauchen hier einen ähnlichen Schub wie beim Ausbau der Betreuungsplätze für unter Dreijährige“, erklärte Schäfer.