Gesundheitsminister Laumann stellt weiteren Fahrplan zur Umsetzung der neuen Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen vor

Ziel ist es, die Krankenhauslandschaft nachhaltig zu stärken.

10.08.2022
13:30
Düsseldorf
PHB Laumann, Karl-Josef - lächelnd, vor Flaggen (2022)

Vor fast genau einem Jahr hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gemeinsam mit an der Krankenhausversorgung beteiligten Akteuren im Gesundheitswesen die Grundzüge der neuen Krankenhausplanung für Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Ziel ist es, die Krankenhauslandschaft nachhaltig zu stärken. Im April 2022 hat das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium den Krankenhausplan 2022 veröffentlicht. Dieser bildet die Grundlage für die Krankenhausreform und definiert die Voraussetzungen, die für die Erbringung von Leistungen der einzelnen Krankenhäuser notwendig sind. Zur Umsetzung des Krankenhausplans sind nun sogenannte regionale Planungskonzepte notwendig, die unter anderem in 16 Versorgungsgebieten umgesetzt werden. Minister Laumann möchte Ihnen gemeinsam mit Partnern der Krankenhausversorgung in Nordrhein-Westfalen im Rahmen eines Pressegesprächs das weitere Verfahren und den weiteren Zeitplan für die Umsetzung der Reform vorstellen. Zur Berichterstattung laden wir Sie herzlich ein:

Mittwoch, 10. August 2022, 13.30 Uhr,

Karl-Arnold-Saal,

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales,

Fürstenwall 25, 40219 Düsseldorf

Neben Minister Laumann werden teilnehmen:

  • Ingo Morell (Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen)
  • Dr. Johannes Albert Gehle (Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe)
  • Rudolf Henke (Präsident der Ärztekammer Nordrhein)
  • Tom Ackermann (Vorstandsvorsitzender der AOK NordWest)
  • Matthias Mohrmann (Vorstandsmitglied der AOK Rheinland/Hamburg)
  • Dirk Ruiss (Leiter des Verbands der Ersatzkassen Nordrhein-Westfalen, vdek)

Um Anmeldung bis Dienstag, 9. August 2022, 12.00 Uhr unter presse [at] mags.nrw.de () wird gebeten. Bitte geben Sie bei Anmeldung Ihren Namen und das Medium, für das Sie arbeiten, an.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen, Tel. 0211 / 588 3118, E-Mail: presse [at] mags.nrw.de ().