Zwischenbilanz zum Modellvorhaben

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29. August 2014

Zwischenbilanz "Kein Kind zurücklassen!"

Die Richtung stimmt

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, haben im Rahmen einer ganztägigen Veranstaltung in Oberhausen Zwischenbilanz des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ gezogen.

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„Knapp zweieinhalb Jahre nach dem Start des Modellvorhabens können wir sicher sagen: Vorbeugung funktioniert“, sagte Ministerpräsidentin Kraft. „Mit frühen Hilfen für Familien und einer besseren Vernetzung von Förderangeboten kommen wir unserem Ziel Stück für Stück näher: Kein Kind mehr zurückzulassen!“ Deshalb investieren wir seit unserem Amtsantritt kontinuierlich in Kinder, Bildung und Zukunft – mit dem Ziel, die steigenden Ausgaben für soziale Reparaturkosten zu bremsen und mittelfristig umzudrehen.“

Auch aus Sicht von Dr. Brigitte Mohn ist das Modellvorhaben zukunftsträchtig und für alle Beteiligte gewinnbringend. „‚Kein Kind zurücklassen‘ ist ein wichtiges Projekt. Familien und Kinder profitieren nur von passgenauen Maßnahmen. Darum ist es wichtig zu erfahren, wie vor Ort Kinder und Familien noch gezielter und wirksamer unterstützt werden können. Wir danken den 18 Modellkommunen für ihr großes Engagement in der Sache und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“

An dem Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ nehmen seit März 2012 18 Modellkommunen aus ganz Nordrhein-Westfalen teil. Das Ziel ist es, für alle Kinder die besten Bildungsmöglichkeiten und Voraussetzungen für ein gelingendes Aufwachsen zu schaffen. Zu diesem Zweck sollen in den Städten, Gemeinden und Kreisen sogenannte Präventionsketten aufgebaut werden, um bereits bestehende Angebote für Kinder und Familien besser zu vernetzen und um diejenigen gezielt zu erreichen, die Hilfe brauchen.

Wie eine gut aufeinander abgestimmte, kommunale Präventionskette aussehen kann, zeigten die 18 Modellkommunen im Rahmen einer Ausstellung. Für die gesamte Phase des Aufwachsens von Kindern bis zum Berufseinstieg stellten sie Beispiele guter Praxis vor, wie das Screeningverfahren für Neugeborene in Moers oder die individuelle Bildungsbegleitung in den Beruf in Hamm. Dabei wurde noch einmal deutlich, dass das, was die eine Kommune braucht, in der anderen nicht unbedingt nötig ist oder anders gestaltet werden muss.

Dass ein vorbeugender Ansatz dazu führt, Geld gezielter und wirksamer zu investieren, zeigt das Beispiel Bielefeld: Hier wurde eine frühzeitige und individualisierte Unterstützung für Kinder und Eltern angeboten, die alleine nicht zurechtkamen – anstelle eines Pauschalangebots von Betreuung in Tagesgruppen. Die neue Investition war für die Menschen sinnvoller, aber auch vergleichsweise günstiger und die nicht mehr nötigen Tagesgruppenplätze konnten abgebaut werden. Ergebnis: 260.000 Euro Ersparnis.

Das Modellvorhaben läuft noch bis 2015. Dann wird auch eine umfassende Evaluation vorgelegt, die zeigt, was eine kommunale Präventionskette bringen kann, für Kinder und Familien und für die öffentlichen Haushalte.

Die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse, was für die Kinder gut ist, aber eben auch, wie sich durch den konsequent vorbeugenden Ansatz soziale Folgekosten vermeiden lassen und wie Geld de facto sinnvoller ausgegeben werden kann, sollen im nächsten Schritt allen Kommunen in NRW zur Verfügung gestellt werden. Ministerpräsidentin Kraft: „Wir wollen vorbeugende Strukturen im ganzen Land. ,Kein Kind zurücklassen’ – das war, ist und bleibt deshalb eines der zentralen Ziele dieser Landesregierung.“

Die Richtung stimmt:
Praxisbeispiele und erste Ergebnisse aus den Modellkommunen

Das erste Glied der Präventionskette greift schon vor der Geburt. Das Ziel ist, alle Eltern zu erreichen und Brücken des Vertrauens aufzubauen, um frühzeitig mögliche Risiken in der Kindesentwicklung zu erkennen und passgenaue Hilfe zu vermitteln.

Die Stadt Moers wendet ein Screeningverfahren für Neugeborene an, das im Rahmen des Landesmodellprojekts „KinderZUKUNFT NRW“ entwickelt worden ist. Dieses Risikoscreening ist im Rahmen des Modellvorhabens zum Regelangebot in beiden Geburtskliniken der Stadt gemacht worden.

  • Wie kommt eine Frau zur Entbindung? Was bringt sie für ihr Kind mit? Wie ist ihre Verfassung nach der Entbindung? Die Krankenschwestern und Hebammen in den Geburtskliniken haben die Aufgabe, ganz genau zu beobachten. Über 95 Prozent aller Mütter und Neugeborenen können so erreicht werden – und das nicht nur in der Stadt Moers, sondern im gesamten Kreisgebiet von Wesel. Mit dem Risikoscreening wird praktisch kein Kind zurückgelassen.

Der Kreis Warendorf hat mit dem Café „Kinderwagen“ einen festen Treffpunkt für Eltern mit Babys oder Kleinkindern geschaffen, die noch keine Kita besuchen. Besonders an dem Angebot ist, dass im Café immer eine Familienhebamme bereit steht, die praktische Tipps geben und im Bedarfsfall auch professionelle Hilfe vermitteln kann.

  • Das Café „Kinderwagen“ ist erfolgreich. Eine Befragung unter den Besucher/innen zeigt, dass 100 Prozent dem Café „Kinderwagen“ die Note „gut“ oder „sehr gut“ geben. 93 Prozent sagen, der Cafébesuch helfe ihnen im Alltag mit ihren Kindern weiter. 20 Prozent geben sogar an, sie hätten Hilfe bekommen, als sie nicht mehr weiter wussten. Und 37 Prozent sagen, sie nehmen kein anderes Angebot wahr – ein deutlicher Hinweis darauf, dass das Café „Kinderwagen“ Brücken des Vertrauens auch zu unsicheren und ansonsten schwer erreichbaren Eltern schafft.
  • Der Kreis Warendorf hat das Café „Kinderwagen“ praktisch zu einem Regelangebot gemacht. Inzwischen gibt es 15 Standorte im gesamten Kreisgebiet mit über 400 Besucher/innen pro Woche.
Land NRW – Teilnahme an U-Untersuchungen steigt weiter

Die Früherkennungsuntersuchungen von der Geburt bis zum sechsten Lebensjahr sind ein landesweites Instrument, um alle Kinder und Familien in NRW zu erreichen. Die Politik der Landesregierung, die Teilnahme an den U-Untersuchungen nachhaltig zu erhöhen, trägt Früchte. Bei der Schuleingangsuntersuchung 2012 konnte für 75,8 Prozent aller Kinder ein Teilnahmenachweis für alle Untersuchungen (U1 bis U9) vorgelegt werden – 12 Prozent mehr als 2007 (67,7 Prozent).

Vorbeugung funktioniert!

Der Besuch von Kindertageseinrichtungen stellt wichtige Weichen für ein gelingendes Aufwachsen. Ein möglichst langer Kita-Besuch, die gezielte Förderung der Kinder und die aktive Einbeziehung ihrer Eltern gewährleisten einen erfolgreichen Bildungsweg.

Die Stadt Mönchengladbach bietet „Hilfe und Orientierung für Mönchengladbacher Eltern“ (HOME) an, ein umfassendes Beratungs- und Förderprogramm in zwei Stadtteilen mit besonderem Präventionsbedarf.

  • Eine Zwischenevaluation des Programms kam 2013 zu dem Ergebnis, dass das Programm nicht nur von allen Beteiligten gut angenommen wird, sondern nachweislich zur Vermeidung von 16 Fällen zusätzlicher Hilfen zur Erziehung geführt hat. Damit wurden soziale Folgekosten in Höhe von mindestens 122.000 Euro vermieden.
  • Die Stadt Mönchengladbach hat aufgrund dieses positiven Befunds beschlossen, das Programm HOME fortzuführen und auf einen dritten Stadtteil auszudehnen.

Die Stadt Hamm führt im Rahmen von „Kein Kind zurücklassen!“ das Programm „STARK“ zur Förderung von Kita-Kindern und ihren Eltern vor allem im sozial benachteiligten Hammer Westen durch. Dabei werden Kinder und Eltern nicht nur während ihrer Zeit in der Kita begleitet, sondern auch im Übergang in die Grundschule.

  • Die aufnehmende Grundschule berichtet für das Schuljahr 2013/14, dass kein STARKes Kind mehr einen zusätzlichen Förderbedarf als Erstklässler aufwies – ein 100-prozentiger Erfolg früher Förderung.
  • Die Einführung von „plusKita“ im Zuge der jüngsten Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) erlaubt es der Stadt Hamm, das Programm „STARK“ gesamtstädtisch auszuweiten, indem es zum Kriterium für die besondere finanzielle Förderung als „plusKita“ gemacht wird. Stadt und Land gehen hier Hand in Hand.
Land NRW – U3-Ausbau zeigt Wirkung

  • Zum neuen Kindergartenjahr 2014/15 stehen 155.500 Betreuungsplätze für unter Drei-jährige zur Verfügung – 10.000 mehr als ein Jahr zuvor und über 65.000 mehr seit 2010 – NRW hat seit 2010 fast 1 Milliarde Euro in den U3-Bereich investiert und weist die stärkste Ausbaudynamik aller Bundesländer auf.
  • Die Betreuungsquote der 1-2-Jährigen – also der Kinder, die seit dem 01.08.2013 einen Rechtsanspruch auf einen U3-Platz haben – beträgt aktuell 52,9 Prozent, bezogen auf alle U3-Kinder 35,4 Prozent.
  • Die verbesserte U3-Betreuung zeigt bereits Wirkung, wie die Ergebnisse der sogenannten SOPESS-Testreihe (Seh- und Hörvermögen, Motorik, Sprache u.a.) bei der Schuleingangsuntersuchung belegen. Seit Einführung von SOPESS im Jahr 2010 ist der Anteil der Kinder ohne Auffälligkeiten kontinuierlich gestiegen: von 67,3 (2010) über 68,1 (2011) auf zuletzt 68,9 Prozent (2012).
Vorbeugung funktioniert!

Bildungsübergänge sind entscheidende Glieder der Präventionskette. Neben der gezielten und individuellen Förderung des Kindes sollen präventive Angebote vor allem dazu dienen, dass Eltern, Lehr- und Fachkräfte Übergangsentscheidungen am Potential des Kindes orientieren und nicht an der sozialen Lage der Familie.

Die Stadt Bielefeld führte von 2010 bis 2013 ein Modellprojekt zum flexiblen Einsatz von Erziehungshilfen im Offenen Ganztag an verschiedenen Grundschulen mit besonderem Präventionsbedarf durch. Anstelle der Betreuung in Tagesgruppen erhielten Kinder (und deren Eltern) mit absehbarem Bedarf an einer Hilfe zur Erziehung eine individuell abgestimmte Förderung.

  • Fachliches Ergebnis: In 50 von 70 Fällen konnte bei den geförderten Grundschulkindern eine (teure) Hilfe zur Erziehung vermieden werden (Erfolgsquote: 71 Prozent).
  • Fiskalisches Ergebnis: Allein 2012 konnten durch den Wegfall von Tagesgruppen für die geförderten Kinder brutto 560.000 Euro eingespart werden und netto 260.000 Euro (d.h. nach Abzug der Projektkosten in Höhe von 300.000 Euro).

Die Stadt Arnsberg setzt bei „Kein Kind zurücklassen!“ die erfolgreiche Quar-tiersentwicklung in Moosfelde fort, die bereits 2009 im Rahmen des Landespro-gramms „Stadtumbau West“ begonnen worden war. Moosfelde ist ein traditionell benachteiligtes Quartier mit ca. 4.000 Einwohnern im Stadtteil Neheim. Durch die Umgestaltung des Quartierzentrums ist ein außergewöhnliches Ensemble von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen geschaffen worden. Auf der Fläche von drei Fußballfeldern finden sich heute die Grundschule mit eigenem Haus für den Offenen Ganztag, eine Kita und Familienzentrum mit eigenem U3-Haus, ein Jugendtreff, Spiel- und Sportplätze sowie das städtische Familienbüro.

Ergebnisse der Quartiersentwicklung, Stand 2013:

  • Der Anteil von Kita-Kindern mit besonderem Sprachförderbedarf (gemäß Delfin 4-Test) ist seit 2010 um 20 Prozent gesunken (von 50 auf 40 Prozent).
  • In den letzten fünf Jahren ist kein Kind unter 14 Jahren mehr in Obhut genommen worden.
  • Heute gehen fast doppelt so viele Moosfelder Grundschüler auf das Gymnasium wie vor fünf Jahren (Anteil von 13 auf 25 Prozent gestiegen).
  • Gleichzeitig ist die Übergangsquote zur Hauptschule um 73 Prozent gesunken (von 49 auf 13 Prozent).
  • Der Kostenanteil für die Jugendhilfe bei den unter 21-Jährigen liegt in Moosfelde inzwischen unter dem städtischen Gesamtdurchschnitt (2,9 Prozent gegenüber 3,4 Prozent).
Land NRW – Ganztagsausbau und bessere Übergangsquoten

  • Die Landesregierung investiert in den stetigen Ausbau des schulischen Ganztags als Teil der landesweiten Präventionsinfrastruktur. Allein für den Offenen Ganztag im Grundschulbereich wendet das Land rund 340 Millionen Euro jährlich auf.
  • Im Schuljahr 2013/14 nahmen 697.000 Schüler/innen aller Klassenstufen Ganz-tagsangebote wahr, das entspricht einer Ganztagsquote von 40,9 Prozent. NRW steht damit im Ländervergleich „erfreulich gut“ da, wie eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung feststellt.
  • Der Ganztagsausbau spiegelt sich in verbesserten Übergangsquoten wider:
    • Immer mehr Kinder gehen auf das Gymnasium: Ihr Anteil ist seit 2010 um fast 6 Prozent gewachsen (von 39,5 auf 41,8 Prozent 2013).
    • Immer mehr Kinder gehen auf die Gesamtschule: Ihr Anteil ist seit 2010 um rund 25 Prozent gewachsen (von 18,9 auf 23,6 Prozent 2013).
    • Insgesamt besuchen immer mehr Kinder eine Schulform, die bis zum Abitur führen kann (Gesamtschule, Gymnasium, Sekundarschule): Ihr Anteil ist seit 2010 um mehr als 20 Prozent gewachsen (von 58,4 auf 70,6 Prozent 2013).
Vorbeugung funktioniert!

Jugendliche stellen besondere Anforderungen an die Gestaltung der kommunalen Präventionskette. Während ihres Erwachsenwerdens brauchen Jugendliche weiterhin individuelle Förderung, aber auch schnelle Hilfe in akuten Krisensituationen. Vorbeugung heißt zudem, Jugendliche in ihrer Entscheidungsfähigkeit zu stärken, insbesondere im Hinblick auf die Berufsorientierung und den Übergang in das Erwerbsleben.

Die Stadt Hamm setzt im Rahmen von „Kein Kind zurücklassen!“ ein Programm der individuellen Bildungsbegleitung von Schüler/innen aller Altersstufen um. Nach rund eineinhalb Jahren zeichneten sich zum Ende des Schuljahres 2012/13 erste positive Ergebnisse ab:

  • Schulmüdigkeit geht um die Hälfte zurück: Bei 40 von 81 geförderten Schüler/innen im Alter von 10 Jahren oder älter ist es gelungen, die Zahl unentschuldigter Fehlstunden von über 30 auf unter 30 Stunden zu bringen.
  • Höhere Schulabschlüsse: Knapp 95 Prozent der geförderten Schüler/innen erreichen einen höherwertigen/qualifizierenden Schulabschluss (mind. Hauptschule 10B).
  • Erfolgreicher Übergang Schule-Beruf: 35 Prozent der besonders schwer vermittelbaren Jugendlichen konnten in Ausbildung vermittelt werden; die selbst gesteckte Zielmarke war 25 Prozent.

Die Stadt Gelsenkirchen verfügt bereits seit Jahren über eine weitgehend vollständige Präventionskette und setzt bundesweit Benchmarks bei Hilfen zur Erziehung im Vergleich mittlerer Großstädte der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt):

  • Geringste Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung (325 pro 10.000 der unter 21-Jährigen – zum Vergleich: Mittelwert 459; Maximalwert 618), Stand 2013.
  • Geringste Pro-Kopf-Ausgaben für Hilfen zur Erziehung (394 Euro – zum Vergleich: Mittelwert 663 Euro; Maximalwert 877 Euro), Vergleichszeitraum: 2002-2012.
  • Geringste Quote von Inobhutnahmen (29,1 Fälle pro 10.000 der unter 18-Jährigen – zum Vergleich: Maximalwert: 70,5), Vergleichszeitraum: 2007-2012.
Land NRW – „Kein Abschluss ohne Anschluss“

Nordrhein-Westfalen ist Vorreiter unter den deutschen Flächenländern bei der Umsetzung eines besseren Übergangssystems Schule-Beruf mit dem Ziel „Kein Abschluss ohne Anschluss“:

  • „Kein Abschluss ohne Anschluss“ wird derzeit in allen Kommunen in NRW aufgebaut; im Endausbau 2018/19 werden alle 512.000 Schüler/innen der 8.-10. Klassen erfasst sein.
  • In den Kommunen, die bereits an dem Projekt „Kein Abschluss ohne Anschluss“ teil-nehmen, erhalten inzwischen 98 Prozent der Achtklässler/innen eine Potentialanalyse und 60 Prozent eine Berufsfelderkundung.
Vorbeugung funktioniert!

Fotos: ISA/Fabian Stürtz

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