Die Flüchtlings-App im Überblick

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"Welcome to NRW" - Die Flüchtlings-App im Überblick

Informationen zur Flüchtlings-App des Landes Nordrhein-Westfalen

Wo kann die App "Welcome to NRW" heruntergeladen werden? Welche Funktionen hat die App? Welche Informationen bietet die App? Hier finden Sie Zahlen, Daten und Fakten sowie Bilder der offiziellen Flüchtlings-App des Landes Nordrhein-Westfalen "Welcome-to NRW".

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Die App in Zahlen

  • Nordrhein-Westfalen bietet als erstes Bundesland eine mehrsprachige App mit Informationen speziell für Flüchtlinge an.
     
  • Das Online-Angebot des Landes Nordrhein-Westfalen für Flüchtlinge besteht aus der Android-App „Welcome to NRW“ und der dazugehörigen Website/Web-App www.welcome-to.nrw. Die Android-App wird im Google Play Store erhältlich sein. 
     
  • Die Inhalte werden zunächst in den vier Sprachen Arabisch, Englisch, Französisch und Deutsch angeboten und sind untergliedert in die drei Phasen „Ankommen“, „Im Asylverfahren“ und „Leben in Deutschland“. Die Erweiterung der App um weitere Sprachen ist vorgesehen.
     
  • Die App umfasst 18 verschiedene FAQ-Kataloge mit 260 Frage-und Antwort-Paaren, die grundlegende Informationen vermitteln. 

    FAQ-Kategorien:
    Arbeit und Ausbildung, Asylantrag und Asylverfahren, Essen und Trinken, Familie , Frauen, Gesundheit, Gewalt gegen Frauen, Gleichberechtigung, Kinder und Jugendliche, Politische und Rechtliche Ordnung, Schule, Sicherheit, Soziales, Sport, Studium, Unbegleitete Kinder und Jugendliche, Verkehr, Wohnen.
     

  • Darüber hinaus liefert die App 11 verschiedene Karteninformationen in Form von Geo-Daten. 

    Karteninformationen:
    Kindertagesstätten, Beratungsstellen für Zwangsprostituiete, Deutschkurse, Erstaufnahmeeinrichtungen, Flüchtlingsinitiativen an Hochschulen, Frauenberatungsstellen, Hochschulangebote für Flüchtlinge, Hochschulansprechpartner für Flüchtlinge, Agenturen für Arbeit und Integration Points, Politische Bildungseinrichtungen, Volkshochschulen.
     

  • In Notsituationen bietet die App schnelle und unkomplizierte Hilfe. 

    Notrufnummern:
    Polizei (110), Feuerwehr (112), Rettungsdienst (112), Apothekennotruf (0800 00 22833), Ärztlicher Bereitschaftsdienst (116117), Telefonseelsorge (0800 1110111), Kinder- und Jugendtelefon (0800 1110333), Bundespolizei (0800 6 888000), Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (08000 116016).
     

  • Zur besseren und einfacheren Verständigung im Alltag hilft ein sogenanntes "Phrasebook" mit Übersetzungen von einzelnen Worten oder auch ganzen Redewendungen ins Arabische, Englische und Französische. 
     
  • Die Informationen der App sind offline erreichbar, auch ohne eine Internetverbindung. 
     
  • Fragen für die FAQ-Kategorien können unter info@welcome-to.nrw eingereicht werden. 
Die Kooperation mit „Germany Says Welcome“

Die App „Welcome to NRW“ und die dazugehörige Website www.welcome-to.nrw hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Projekt „Germany Says Welcome“ erstellt. „Germany Says Welcome“ ist eine Gruppe von Jugendlichen, die aus ganz Deutschland und sogar aus Israel kommen und sich bei einer „Jugend hackt“-Veranstaltung im September 2015 in Köln zusammengefunden haben. Das Ziel der Jugendlichen: Mit den eigenen Programmierfähigkeiten den vielen Flüchtlingen in Deutschland zu helfen.

Weil die Jugendlichen und das Land NRW unabhängig voneinander ein sachliches und hilfreiches Online-Angebot speziell für Flüchtlinge erstellen wollten, hat man sich Anfang November 2015 im Sinne des gelernten und gelebten "Open Government" zusammengetan: Während die Jugendlichen die gesamte App und die Website vollständig programmierten, hat das Land die Inhalte erarbeitet, eine programmier-technische Unterstützung bereitgestellt und mit der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW die medienpädagogische Begleitung sichergestellt.

Mitglieder des Projektes Germany Says Welcome

Jugendliche:

  • Jan Breuer aus Odenthal, Rheinisch-Bergischer Kreis, NRW
  • Anna Bertsch aus Rösrath, Rheinisch-Bergischer Kreis, NRW
  • David Weber aus Trittenheim, Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz
  • Karl Engelhardt aus Ramat Gan, Israel 
  • Roman Kobosil aus Zossen, Kreis Teltow-Fläming, Brandenburg
  • Alexander Siegler aus Rodgau, Kreis Offenbach, Hessen
  • P. B., Main-Taunus-Kreis, Hessen

Betreuer:

  • Jan Obladen (Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW) aus Köln
  • Alexander Hundeborn (Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW) aus Köln
  • Hamid Khosrozadeh aus Köln

Kontaktdaten:
E-Mail: info@germany-says-welcome.de
Twitter: twitter.com/gersayswelcome
Facebook: www.facebook.com/germanysayswelcome
Internet: www.germany-says-welcome.de

 

Der Open Source-Gedanke

Ganz im Sinne des Projektnamens „Germany Says Welcome“ ist die App als Open Source-Produkt angelegt und steht somit zur freien Verfügung. Nordrhein-Westfalen ist der erste Nutzer des Source Codes. Auch andere Bundesländer, Städte oder Gemeinden können den Source Code verwenden, um eine App für Flüchtlinge zu erstellen. Informationen zu „Germany Says Welcome“ und zum Source Code können nachgelesen unter www.germany-says-welcome.de.

Die Mitmach-Möglichkeiten

Fragen und Antworten
Die App „Welcome to NRW“ bietet vielfältige Fragen und Antworten, die sich auf das Ankommen, das Asylverfahren und das Leben in Nordrhein-Westfalen beziehen. Sollte die App einmal eine Frage nicht beantworten, kann diese schnell und unkompliziert im Fragen-und-Antworten-Bereich eingegeben oder via E-Mail an info@welcome-to.nrw geschickt werden.
 
Nach dem Eingang der Frage wird diese geprüft. Ist die Frage von allgemeiner Relevanz, wird sie übersetzt und in den Fragen-und-Antworten-Katalog aufgenommen.
 
Karteninformationen
 Um die Karteninformationen für die Flüchtlinge noch umfassender und hilfreicher zu gestalten, können und sollen weitere Datensätze ergänzt werden. Alle Städte, Kommunen, Institutionen, Vereine, Verbände, Initiative oder Projekte sind herzlich eingeladen, zusätzliche Karteninformationen an die E-Mail info@welcome-to.nrw zusenden.

Organisation

Damit die Flüchtlinge bereits bei ihrer Ankunft auf das Hilfsangebot des Landes aufmerksam werden, erhalten die Zentralen Unterbringungseinrichtungen, Erstaufnahmeeinrichtungen, Registrierstellen und die Drehscheibe Informationsflyer und Plakate zur Bewerbung der App.

Darüber hinaus werden auch die Bezirksregierungen, die Kommunen, die zahlreichen Hilfsorganisationen, die Kirchen und Verbände sowie die Medien über das Angebot informiert.

Bewerbung der Flüchtlings-App  "Welcome to NRW"

Wenn Sie auf Ihren Internetseiten oder in Ihren Social Media-Kanälen die Flüchtlings-App "Welcome to NRW" des Landes bewerben möchten, dann laden Sie sich die beiden nachfolgenden Online-Banner herunter und verlinken diese mit der App im Google Play Store (www.welcome-to.nrw/app). Öffnen Sie die Banner mit einem Links-Klick und laden Sie diese mit einem Rechts-Klick herunter. Optional können Sie sich auch ein Info-Blatt oder ein Plakat herunterladen udn mit diesem die App in Ihren Räumlihckieten bewerben

 

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