Halle-Prozess

Leutheusser-Schnarrenberger begrüßt Urteil im Halle-Prozess

22. Dezember 2020

Urteil im Halle-Prozess

​Die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, begrüßt das Urteil gegen den Halle-Attentäter.

bislang nicht bewertet
 

Die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, begrüßt das Urteil gegen den Halle-Attentäter. „Die Verurteilung des Attentäters von Halle zur Höchststrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung ist die richtige Antwort auf diese verabscheuungswürdige Tat aus antisemitischer Gesinnung“ sagte Leutheusser-Schnarrenberger.
Das Urteil zeige, so Leutheusser-Schnarrenberger, dass auf dem Rechtsstaat Verlass sei. „Das Urteil gibt Vertrauen in die Justiz“ resümierte die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen.
Der Anschlag von Halle am 9. Oktober 2019 markiert einen Einschnitt. Der Täter hatte versucht, die Synagoge in Halle zu stürmen. Nur eine robuste Holztür verhinderte das Blutbad. Auf seinem weiteren Weg erschoss der Verurteilte zwei Menschen. Im Verlauf des Verfahrens wurden insbesondere die antisemitischen Anschauungen und Tatmotivation des Täters herausgearbeitet.

 

Weitere Informationen

zum Thema

Weitere Informationen

zum Thema

Pressestelle

Kontakt

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
 
 
 
 
1
 
2
 
3
 
4
 
5
 
6
 
7
 
8
 
9
 
10
 
11
 
12
 
13
 
14
 
15
 
16
 
17
 
18
 
19
 
20
 
21
 
22
 
23
 
24
 
25
 
26
 
27
 
28
 
29
 
30
 
31