Ursula Heinen-Esser

Ursula Heinen-Esser

Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

Ursula Heinen-Esser wurde am 7. Oktober 1965 in Köln geboren. Sie ist verheiratet, Mutter eines Kindes. Seit dem 29. Mai 2018 ist Ursula Heinen-Esser Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Ursula Heinen-Esser

Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

geboren am 7. Oktober 1965 in Köln, verheiratet, Mutter eines Kindes

Werdegang

  • Geboren am 7. Oktober 1965 in Köln; römisch-katholisch, verheiratet; ein Kind.
  • 1984 Abitur an der Liebfrauenschule Köln-Lindenthal
  • 1990 Abschluss des Studiums an der Universität Köln als Diplom-Volkswirtin
  • 1987 bis 1990 Freie Mitarbeiterin in der Wirtschaftsredaktion der Kölnischen Rundschau
  • 1990 bis 1994 Redakteurin der Wirtschaftszeitung AKTIV, Köln
  • 1994 bis 1998 Leiterin der Abteilung Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftspolitik sowie stellvertretende Leiterin der Hauptabteilung Politik in der CDU-Bundesgeschäftsstelle
  • 1998 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2002 bis 2005 Beauftragte der CDU-Bundestagsfraktion für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheitseit 2003 Stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen
  • 2005 bis 2007 Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • seit 2006 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU
  • 2007 bis 2009 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
  • 2009 bis 2013 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; Vorsitzende des Aufsichtsrates des Institutes für Sicherheitstechnologie (IsTec) GmbH
  • Nov. 2013 Leitung der deutschen Delegation bei der UN-Klimakonferenz in Warschau; geschäftsführend im Amt als parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesumweltministerium
  • 2009 bis 2014 Vorsitzende des Aufsichtsrates der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit und des Instituts für Sicherheitstechnologie sowie des Mittelstandsrates bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
  • seit April 2014 Co-Vorsitzende der von Bundestag und Bundesrat eingesetzten Kommission zur Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe
  • seit Juli 2016 Vorsitzende der Geschäftsführung der Bundesgesellschaft für Endlagerung
  • seit 29.5.2018 Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

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