Internationales Frauenfilmfestival
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Internationales Frauenfilmfestival: Parlamentarischer Staatssekretär Klaus Kaiser bei IFFF-Eröffnung in Köln

Wann:
24. April 2018
Wo:
Odeon Kino, Severinstraße 81, 50678 Köln
Uhr:
19:30
 

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln (IFFF) ist das wichtigste Frauenfilmfestival in Deutschland und findet in jährlichem Wechsel in beiden Städten statt. Eröffnet wird das Festival 2018 in Köln mit dem Dokumentarfilm "Draußen". Der Parlamentarische Staatssekretär des Kultur- und Wissenschaftsministeriums, Klaus Kaiser, wird bei der Eröffnung an einer Gesprächsrunde teilnehmen.

In diesem Jahr stehen vom 24.-29. April 2018 in Köln rund 100 Filme aus 28 Ländern auf dem Programm. Ergänzt wird das Angebot durch Filmgespräche, Konzerte, Diskussionen, Lange Filmnächte und Partys.

Das Festival wird gefördert durch das Ministerium für Kultur- und Wissenschaft, durch die Film- und Medienstiftung NRW, den Bund sowie durch die Städte Dortmund und Köln.

Zeit: Dienstag, 24. April 2018, 19.30 Uhr
Ort: Odeon Kino, Severinstraße 81, 50678 Köln

 
Weitere Informationen zur Eröffnung und zum Festivalprogramm finde Sie unter www.frauenfilmfestival.eu.

Laden Sie hier den Terminhinweis herunter.

Das Festivalprogramm:

Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb für Regisseurinnen: Eine internationale Jury entscheidet hier über acht Filme im Wettbewerb (darunter drei Deutschlandpremieren). Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Nationaler Wettbewerb für Nachwuchs Bildgestalterinnen (Kamerafrauen): Das IFFF verleiht den Preis 2018 zum 10. Mal in den Sparten Spiel- und Dokumentarfilm. Er ist jeweils mit 2.500 Euro dotiert.

Panorama: Das Panorama zeigt eine internationale Auswahl von Filmen weiblicher Regisseurinnen aller Genres. Der Eröffnungsfilm "Draußen" ist Teil dieser Sektion. Eine der Regisseurinnen, Tama Tobias-Macht ist Absolventin der Kölner Kunsthochschule für Medien und Förderpreisträgerin des Landes Nordrhein-Westfalen 2012.

begehrt! filmlust queer: Die Sektion zeigt Filme mit lesbischen, trans* und genderqueeren Themen aller Genres.
Fokus: Über Deutschland: Für diese Sektion stellt das Kultur-und Wissenschaftsministeriums 2018 eine Sonderförderung von 21.000 Euro bereit. Hierbei geht es um ein künstlerisches und politisches Plädoyer für kulturelle Vielfalt.

Specials: Gezeigt werden Filme über Monika Hauser, der Gründerin der Medica Mondiale, sowie über den Stummfilmstar Asta Nielsen. Zu sehen ist auch das restaurierte Debüt des Jurymitglieds Ildiko Enyedi "Mein 20. Jahrhundert" begleitet von einer Podiumsdiskussion über Gleichberechtigung im Film.

Filmbildung: Seit vielen Jahren bietet das IFFF Filme für Kinder und Jugendliche aller Schulformen an. Die Vorstellungen werden durch moderierte Gespräche begleitet.
 
 

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