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… Regionen in NRW stärken – 44 Projekte beim Förderaufruf ‚Regio.NRW‘ ausgewählt Im Rahmen des Projektaufrufs „Regio.NRW“ wurden 44 Projekte zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung der Regionen in Nordrhein-Westfalen ausgewählt. Die Auswahl erfolgte durch ein vom Land eingesetztes, unabhängiges Gutachtergremium. Bei den ausgewählten Projekten geht es überwiegend um den Aufbau und die Entwicklung von Kooperationsverbünden, in denen vor allem kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten wollen, um Effizienz und Wachstum zu steigern. Themen neben der Digitalisierung sind Produktionswirtschaft, innovative Gewerbeflächenpolitik und Raumentwicklung, Energienetze, Gründung, Konversion, Wissenstransfer und Gesundheitswirtschaft sowie Klimaschutz, Umweltwirtschaft und Ressourceneffizienz. Die ausgewählten Projekte werden insgesamt mit rund 29 Millionen Euro von der EU und vom Land gefördert. Der Projektaufruf „Regio.NRW“ erfolgte im Rahmen der aktuellen Förderperiode des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Bis zum Jahr 2020 stehen Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro EU-Mittel zur Verfügung, um Wachstum und Beschäftigung zu unterstützen. Die Projektübersicht finden Sie hier (pdf, 86,27 KB). Projektaufruf „Umbau 21 – Smart Region“ Mit „Umbau 21“ haben die Verantwortlichen in der Emscher-Lippe-Region – der Kreis Recklinghausen mit seinen angehörigen Städten und Gemeinden, die Städte Bottrop und Gelsenkirchen - gemeinsam einen Neustart der Wirtschaftsförderung in Gang gesetzt und sich auf den Weg hin zu einer Innovationsregion gemacht. Die Landesregierung unterstützt diesen Entwicklungsprozess. Gemeinsames Ziel ist es, die Potentiale der Digitalisierung für die Emscher-Lippe-Region zu heben und mit der Profilierung als „Smart Region“ einen zukunftsweisenden Beitrag zur Standortsicherung und Standortentwicklung zu leisten. Der Projektaufruf „Umbau 21 – Smart Region“ soll einen Beitrag leisten, die Wettbewerbs- und Innovationskraft des Wirtschaftsstandortes und der hier angesiedelten Unternehmen zu festigen und zu entwickeln. Die besten Projektideen werden mit Fördermitteln des Landes unterstützt, damit der digitale Transformationsprozess zum Treiber für den Strukturwandel in der „Umbau 21-Region“ werden kann. Dazu stehen für die kommenden Haushaltsjahre im Haushaltstitel für die sog. „Steinkohlerückzugsgebiete“ insgesamt 30 Mio. Euro bereit. Eine Übersicht über die Gewinnerprojekte finden Sie hier. www.umbau21-smartregion.de Innovationsregion Rheinisches Revier - IRR Das Rheinische Revier wird derzeit durch den Abbau, die Verstromung und Veredelung von Braunkohle geprägt. Für die Landesregierung ist die Leitentscheidung vom 5. Juli 2016 Grundlage für die weitere Entwicklung der Braunkohlenutzung im Revier. Dazu gehört auch, dass frühzeitig Strategien und Strukturen für die Zeit nach der Braunkohle entwickelt werden. Strukturbrüche sollen dabei vermieden und der Wandel gemeinsam mit den Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung frühzeitig gestaltet werden. Mit der Innovationsregion Rheinisches Revier GmbH – kurz IRR – hat das Land gemeinsam mit den Revier-Kreisen, den Kammern, den Gewerkschaften und weiteren Partnern die notwendigen Governance-Strukturen für diesen Prozess geschaffen. Finanziert werden die IRR und ihre Projekte aus Mitteln der EU, des Landes, der Region und von RWE. Aufgabe der Gesellschaft ist es, den Transformationsprozess bereits heute einzuleiten, damit das Rheinische Revier auch im 21. Jahrhundert eine moderne, prosperierende und innovative Energie- und Industrieregion sein kann. Dazu entwickelt die Gesellschaft Leitbilder, Innovationsstrategien und Handlungskonzepte. In einem ersten IRR-Ideenwettbewerb wurden bereits 75 Projektideen entwickelt, die dem Strukturwandel mit neuen Zukunftsperspektiven gestalten sollen. Ziel ist u.a., sich bereits heute mit den veränderten Ressourcenströmen infolge der Schließung der Tagebaue auseinanderzusetzen, die Chancen bei der Nutzung erneuerbarer Energien zu nutzen und weiter voran zu treiben, neue Formen des energieeffizienten Bauens zu fördern oder mit virtuellen Kraftwerken die effizientere Energienutzung zu erproben. Schon jetzt werden an vielen Orten im Rheinischen Revier mit intensiver Begleitung der Landesregierung Planungen für Investitionen und Neuansiedlungen von Unternehmen vorangetrieben, die Beschäftigung schaffen und sichern. Darunter sind auch Industrie- und Gewerbegebiete, die interkommunal entwickelt werden. www.rheinisches-revier.de …
26. Januar 2018
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… Braunkohlenabbau im Rheinischen Revier erarbeitet. Wesentlicher Inhalt der Leitentscheidungen von 1987 war die Bestätigung der Braunkohle als ein …
19. November 2014
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… zur Erarbeitung einer neuen Leitentscheidung zur „Zukunft des rheinischen Braunkohlereviers – weiteres Verfahren zu Garzweiler II …
19. November 2014
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… Auswertung der Onlinekonsultation zur Leitentscheidung der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen zur Zukunft des Rhei …
6. Juli 2016
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… Steinkohlenbergbaus in Deutschland im Jahr 2018 hat der Bodenschatz Braunkohle als einziger heimischer Energieträger, der gefördert, verstromt und …
20. März 2018
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… Braunkohle als volkswirtschaftlich günstigsten Energieträger hervorgeho- Leitentscheidung „Eine nachhaltige Perspektive für das Rheinische …
6. Juli 2016
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… Leitentscheidung. Zum Hauptinhalt springen (Skip to main content) Zum Seitenende springen (Skip to footer) Region denken. Praktisch …
20. März 2018
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… Leitentscheidung? 4. März 2015. Um wie viel Tonnen Braunkohle wird der Tagebau verkleinert? Wozu dient eine neue Leitentscheidung? Wie lange …
21. April 2015
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… Braunkohle abgebaut? Wird der Tagebau Garzweiler II verkleinert? Warum hat die Landesregierung gerade jetzt eine neue Leitentscheidung angekündigt …
20. April 2015
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… 02a Leitentscheidung der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen zur Zukunft des Rheinischen Braunkohlenreviers/ Garzweiler II vom 5. Juli …
25. Januar 2018
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