Förderprogramm "Soziale Stadt Neu-Tannenbusch"

Ministerpräsidentin Kraft (Mitte) informiert sich vor Ort über das Projekt "Soziale Stadt Neu-Tannenbusch"
12. Juli 2016

So funktioniert das Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt Neu-Tannenbusch"

Im Bonner Stadtteil Neu-Tannenbusch leben rund 1.000 Menschen mit verschiedensten Herkünften und kulturellen Hintergründen. Mit dem Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt Neu-Tannenbusch" sollen die Wohn- und Lebensbedingungen in dem Quartier verbessert und das soziale Zusammenleben gefördert werden, zum Beispiel über ein neues Studentenwohnheim, das der Quartiersentwicklung neue Impulse verleihen soll. Darüber informierte sich Ministerpräsidentin Kraft bei ihrem Besuch.

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Seit 2009 ist Neu-Tannenbusch Teil des Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt". Dieses Programm stellt eine ganzheitliche Strategie zur Aufwertung des Quartiers Neu-Tannenbusch dar. Für die umfassende Modernisierung des Quartiers, um die Infrastruktur und die Wohnqualität zu verbessern, stehen bis zum Jahr 2020 ca. 19 Millionen Euro an Fördermittel zur Verfügung.

 

Zu dem Programm "Soziale Stadt" gehören vielfältige Maßnahmen, z.B. die Sanierung bestehender Wohngebäude, Anpassung von Wohnungszuschnitten und -ausstattungen an Bedürfnisse unterschiedlicher Quartiersbewohner oder eine Aufwertung des Wohnumfelds. Dazu zählt auch der Abriss alter Gebäude und Neubau von Gebäuden wie z.B. ein neues Studentenwohnheim an der Hirschberger Straße in Neu-Tannenbusch.

Das mittlerweile fast fertiggestellte Studentenwohnheim, das bereits von Städtebauminister Michael Groschek eingeweiht worden ist, gilt als wichtiger Baustein und Impuls zur gesamten Quartiersentwicklung Neu-Tannenbuschs.
 

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