Minister Uhlenberg ruft zum Schutz des Wassers auf

21. März 2010

Zum Weltwassertag am 22. März: Arzneimittel in den Hausmüll – Minister Eckhard Uhlenberg ruft zum Schutz des Wassers auf

Dieses Jahr steht der Weltwassertag unter dem Motto „Clean water for a healthy World – Reines Wasser für eine gesunde Welt“. Minister Uhlenberg weist darauf hin, dass Trinkwasser nicht nur in aus­reichender Menge, sondern auch in guter Qualität zur Verfügung stehen soll. "Die Qualität des Trinkwassers steht im Zentrum meiner Politik", sagte der Minister.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

Alte und nicht mehr benötigte Arzneimittel gehören in den Hausmüll, nicht in die Toilette. Zum morgigen Tag des Wassers ruft Umweltminister Eckhard Uhlenberg zu einem verantwortungsvollen Umgang auf: „Jeder kann zu Hause einen Beitrag zum Schutz des Trinkwassers und der Umwelt leisten. Wir wünschen uns schließlich alle, dass wir unser Leitungswasser weiterhin ohne Bedenken trinken können.“

Der Weltwassertag findet seit 1993 statt, dieses Jahr steht er unter dem Motto „Clean water for a healthy World – Reines Wasser für eine gesunde Welt“. Er weist darauf hin, dass Trinkwasser nicht nur in aus­reichender Menge, sondern auch in guter Qualität zur Verfügung stehen soll. „Die Qualität des Trinkwassers steht im Zentrum meiner Politik. Wir haben in Nordrhein-Westfalen eine sehr gute Wasserqualität. Dass das so bleibt, liegt in der Hand jedes Einzelnen: Wenn er verantwortungsvoll und umweltbewusst mit dem hohen Gut Wasser umgeht und Medi­kamente in den Hausmüll wirft“, sagte Uhlenberg.

Gerade vor dem Hintergrund einer alternden Bevölkerung wird die richtige Entsorgung von Arzneimitteln wichtiger. Einer Studie des Instituts für sozialökologische Forschung zufolge werden Medikamentenreste immer noch häufig über die Toilette oder das Waschbecken entsorgt. Doch genauso wie Nahrungsmittel gehören Arzneimittel nicht ins Ab­wasser. Die Restmülltonne ist der einfachste, bequemste und umwelt­verträglichste Weg, Medikamente zu entsorgen. Der Hausmüll wird in Nordrhein-Westfalen verbrannt, dabei werden die arzneilichen Wirkstoffe zerstört.  Damit Medikamente nicht in Kinderhände gelangen, sollten die Reste im Müll untergemischt werden. Die Entsorgung von Medikamentenfläschchen über das Altglas ist zwar auf den ersten Blick ein Beitrag zum Recycling, aber keine gute Tat für die Umwelt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-748 (Stephan Malessa).

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