Alle notwendigen Schritte eingeleitet

14. Dezember 2009

Zum Todesfall in der Maßregelvollzugsklinik des Landschaftsverbandes Rheinland in Köln teilt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales mit:

Das Land Nordrhein-Westfalen hat alle notwendigen Schritte zur lückenlosen und schnellen Aufklärung des Todesfalles in der LVR-Klinik Köln in die Wege geleitet. Der Landesbeauftragte für den Maßregelvollzug, Uwe Dönisch-Seidel, hat sich im Auftrag des Gesundheitsministeriums in der Klinik vor Ort über den derzeit bekannten Sachverhalt informiert und unmittelbar die Sicherung sämtlicher Patientendokumentationen angeordnet. Der Landesbeauftragte für den Maßregelvollzug hat zugleich eine intensive Überprüfung des Vorkommnisses eingeleitet.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat alle notwendigen Schritte zur lückenlosen und schnellen Aufklärung des Todesfalles in der LVR-Klinik Köln in die Wege geleitet. Der Landesbeauftragte für den Maßregelvollzug, Uwe Dönisch-Seidel, hat sich im Auftrag des Gesundheitsministeriums in der Klinik vor Ort über den derzeit bekannten Sachverhalt informiert und unmittelbar die Sicherung sämtlicher Patientendokumentationen angeordnet. Der Landesbeauftragte für den Maßregelvollzug hat zugleich eine intensive Überprüfung des Vorkommnisses eingeleitet.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211 855 3118.

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