Zu Heiligabend: Ministerin besucht Justizvollzugsanstalt Gelsenkirchen

24. Dezember 2009

Zu Heiligabend: Justizministerin Müller-Piepenkötter besucht Justizvollzugsanstalt Gelsenkirchen - Dank an Bedienstete

Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter hat der Justizvollzugsanstalt Gelsenkirchen einen Besuch abgestattet. Den Bediensteten in Gelsenkirchen dankte die Ministerin - stellvertretend für alle Beschäftigten in den nordrhein-westfälischen Gefängnissen - für ihr großes Engagement.

Das Justizministerium teilt mit:

Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter hat heute (Heiligabend, 24. Dezember 2009) der Justizvollzugsanstalt (JVA) Gelsenkirchen einen Besuch abgestattet. Den Bediensteten in Gelsenkirchen dankte die Ministerin - stellvertretend für alle Beschäftigten in den nordrhein-westfälischen Gefängnissen - für ihr großes Engagement. Dies sei oft weit über die reine Pflichterfüllung hinaus gegangen.

Mit Blick auf die mutmaßlich von einem Bediensteten begünstigte Flucht zweier Gefangener aus der JVA Aachen betonte die Ministerin: „Es ist für mich keinesfalls akzeptabel, wenn aus solchen Einzelfällen Rückschlüsse auf die gesamte Mitarbeiterschaft gezogen werden. ‚Schwarze Schafe’, die es leider in jedem Bereich gibt, verdienen keine Toleranz. Ihr Fehlverhalten wird konsequent geahndet. Genauso konsequent werde ich aber auch einer Abqualifizierung der Justizvollzugsbeamtinnen und -beamten entgegentreten. Gegenseitiger Respekt und ein von Wertschätzung getragenes Miteinander sind unabdingbar notwendig.“

Die Ministerin, die in den Vorjahren an Heiligabend die Haftanstalten Remscheid (2005), Wuppertal (2006), Köln (2007) und Siegburg (2008) besucht hatte, erklärte weiter: „Die Gefangenen werden zu Weihnachten nicht allein gelassen. Die Vollzugsbediensteten versuchen mit Umsicht und Einfühlungsvermögen, Spannungen unter den Gefangenen nach Möglichkeit gar nicht erst aufkommen zu lassen und dort, wo es nötig ist, auch ein tröstendes Wort zu sprechen.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Justizministeriums, Telefon 0211 8792 255 oder -464.

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