www.opferschutz.nrw.de ab jetzt online

16. April 2009

www.opferschutz.nrw.de ab jetzt online - Ministerin Roswitha Müller-Piepenkötter stellt neue Internetseite zum Thema Opferschutz vor

Im Rahmen ihrer Initiative „pro Opfer“ hat Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter heute eine neue Internetplattform zum Thema Opferschutz im Justizportal des Landes Nordrhein-Westfalen vorgestellt.

Das Justizministerium teilt mit:

Im Rahmen ihrer Initiative „pro Opfer“ hat Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter heute (16. April 2009) eine neue Internetplattform zum Thema Opferschutz im Justizportal des Landes Nordrhein-Westfalen vorgestellt.

Unter der Domain www.opferschutz.nrw.de stehen den Bürgerinnen und Bürgern ab sofort wichtige Informationen, Kontaktadressen und weiterführende Links zum Thema zur Verfügung. Neben grundlegenden Erläuterungen zum Opferschutz sind spezielle, praxisbezogene Informationen etwa zu Fragen der Opferentschädigung, des Adhäsionsverfahrens („2 in 1“) oder des Täter-Opfer-Ausgleichs abrufbar. Daneben besteht auch die Möglichkeit, sich durch eigene Recherchen in den einschlägigen Gesetzen kundig zu machen oder sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Opferschutzes zu informieren.

„Ich halte eine Verbesserung der Informationsangebote zu diesem Thema für außerordentlich wichtig. Nur wenn Opfer ihre Rechte und die für sie eingerichteten Hilfsangebote kennen, können sie sie nutzen“, erklärte die Ministerin. „Mit dem neuen Internetforum, das in Zusammenarbeit mit den anderen im Opferschutz aktiven Ressorts der Landesregierung entstanden ist, verfolgen wir den nordrhein-westfälischen Ansatz eines fachübergreifenden, ganzheitlichen Opferschutzes konsequent weiter. Ich bin zuversichtlich, dass dieses Informationsangebot von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen wird.“

Die Arbeit an der Internetplattform sei damit natürlich nicht beendet. Die Plattform werde fortlaufend aktualisiert und erweitert. „Gerade in den nächsten Monaten rechne ich von Seiten der Nutzerinnen und Nutzer unseres Angebots mit vielen Anregungen für Ergänzungen und weitergehende Rubriken. Dies ist für mich die beste Gewähr dafür, dass sich die Plattform bürgernah und praxisgerecht weiterentwickelt“, betonte die Ministerin.

 

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