Wuppertaler Pinguine haben neues Zuhause mit Unterwasserblick

23. März 2009

Wuppertaler Pinguine haben neues Zuhause mit Unterwasserblick

(dpa)  Hoher Besuch für Wuppertals Pinguine: Im Beisein des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers haben die Antarktis-Vögel am Montag ihr neues Zoo-Zuhause «eingeweiht». Auf der rund 250 Quadratmeter großen Anlage - eine der größten und modernsten Europas - tummeln sich insgesamt 32 Königs- und Eselspinguine.

(dpa)  Hoher Besuch für Wuppertals Pinguine: Im Beisein des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers haben die Antarktis-Vögel am Montag ihr neues Zoo-Zuhause «eingeweiht». Auf der rund 250 Quadratmeter großen Anlage - eine der größten und modernsten Europas - tummeln sich insgesamt 32 Königs- und Eselspinguine.

Die Besonderheit besteht darin, dass Besucher die Tiere nicht nur an Land und im Wasser von oben betrachten können. Einen ganz neuen Blickwinkel auf die flinken Schwimmer bietet eine 15 Meter lange, begehbare Acrylglasröhre, die in 2,5 Metern Tiefe durch das Pinguin-Tauchbecken hindurch führt. Die drei Millionen Euro teure Anlage war dem Zoo geschenkt worden. Der Bau dauerte etwa anderthalb Jahre.

Der Wuppertaler Tierpark zählt zu den ältesten in Deutschland. Bei seiner Eröffnung im September 1881 waren dort 34 Tiere, darunter ein Bär und ein Wolfspaar, zu sehen. Im Jahr 1975 kamen die ersten Königspinguine dazu. Mit den Jahren entwickelte sich daraus eine der größten Zuchtgruppen Europas. Der Wuppertaler Zoo ist der einzige in Nordrhein-Westfalen, der diese Pinguinart zeigt.

 

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