Wissenschaftsrat lobt Arbeit des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie

25. Mai 2012

Wissenschaftsrat lobt Arbeit des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sagte zu der positiven Evaluation des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie durch den Wissenschaftsrat: „Das Wuppertal Institut ist eines der wichtigsten Forschungsinstitute für Nachhaltigkeit: Es fragt seit zwei Jahrzehnten beharrlich, wie wir alten Lösungsmustern neue und fortschrittliche Ansätze entgegen setzen können. Das Institut zeichnet sich aus durch eine disziplinenübergreifende Forschung, die partizipativ und umsetzungsorientiert ist. Das gute Ergebnis der Evaluation durch unabhängige Fachgutachter des Wissenschaftsrats bestätigt dies.“

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sagte zu der positiven Evaluation des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie durch den Wissenschaftsrat: „Das Wuppertal Institut ist eines der wichtigsten Forschungsinstitute für Nachhaltigkeit: Es fragt seit zwei Jahrzehnten beharrlich, wie wir alten Lösungsmustern neue und fortschrittliche Ansätze entgegen setzen können. Das Institut zeichnet sich aus durch eine disziplinenübergreifende Forschung, die partizipativ und umsetzungsorientiert ist. Das gute Ergebnis der Evaluation durch unabhängige Fachgutachter des Wissenschaftsrats bestätigt dies.“

Der Wissenschaftsrat hat nach eingehender Begutachtung die Arbeit des Wuppertal Instituts und seine Entwicklung seit der letzten Evaluation 2002 gelobt. Die Verbindung von wissenschaftlich orientierter Forschung zum Klima- und Umweltschutz mit dem Transfer von Konzepten und Maßnahmen in die Gesellschaft sei „anspruchsvoll“ und gehöre zu den Alleinstellungsmerkmalen des Instituts. Es gebe auch auf internationaler Ebene nur wenige Institute, die sich in ähnlicher Weise den Fragen widmeten, die das Wuppertal Institut mit seinem integrierten Ansatz verfolge, so der Wissenschaftsrat. Vergleichbar seien allenfalls das World Ressource Institute in Washington oder das Institute for Global Environmental Strategies in Tokio. Insgesamt attestiert der Wissenschaftsrat dem Institut eine „profilierte Stellung an der Schnittstelle von Forschung und praktischer Implementierung umweltpolitischer Maßnahmen“ mit einer weiterhin positiven Entwicklungsperspektive.

Das Wuppertal Institut war 1991 auf Initiative des damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau vom Land Nordrhein-Westfalen gegründet worden, um die Landesregierung bei dem ökologischen Strukturwandel zu beraten. Das Wissenschaftsministerium hatte seine Förderung in den letzten Jahren stufenweise erhöht. Im laufenden Haushaltsjahr sind insgesamt vier Millionen Euro für die Forscherinnen und Forscher in Wuppertal vorgesehen. Zugleich wirbt, wie der Wissenschaftsrat in seinem Gutachten positiv herausstellt, das Wuppertal Institut im hohem Umfang Drittmitteln ein. Die Ministerin bestätigte die Bereitschaft der Landesregierung, auch weiterhin ihren Beitrag zur Stärkung des Wuppertal Instituts zu leisten. „Wir sind als Land stolz darauf, ein so renommiertes Forschungsinstitut zu haben und wertschätzen den Rat der unabhängigen Forscherinnen und Forscher in Fortschrittsfragen“, erklärte Ministerin Schulze.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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