Land fördert Netzwerk zur IT-Sicherheitsforschung

Porträtfoto von Ministerin Svenja Schulze
6. September 2015

Wissenschaftsministerium fördert Netzwerk zur IT-Sicherheitsforschung mit 600.000 Euro

Hochschulen und Unternehmen arbeiten gemeinsam für mehr Datensicherheit

Datenschutz und Datensicherheit sind in der Geschäftswelt von großer Bedeutung. Für den Schutz von Firmengeheimnissen und Infrastrukturen braucht es sichere IT-Systeme. Um Forschung und Innovation in diesem Bereich voranzubringen, fördert die Landesregierung das Netz-werk nrw.uniTS-Wiss bis 2018 mit rund 600.000 Euro.

 
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Datenschutz und Datensicherheit sind in der Geschäftswelt von großer Bedeutung. Für den Schutz von Firmengeheimnissen und Infrastrukturen braucht es sichere IT-Systeme. Um Forschung und Innovation in diesem Bereich voranzubringen, fördert die Landesregierung das Netz-werk nrw.uniTS-Wiss bis 2018 mit rund 600.000 Euro. Das Netzwerk wird die Akteure der IT-Sicherheitsforschung in NRW zusammenführen und den Technologietransfer vorantreiben.
 
In dem 2012 gegründeten Netzwerk nrw.uniTS arbeiten bereits 75 Partner zusammen – vor allem IT-Sicherheitsunternehmen. Mit Unterstützung des Landes wird es nun um Hochschulen und Forschungseinrichtungen erweitert: Das Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit an der Ruhr­universität Bochum und das Institut für Internetsicherheit der West-fälischen Hochschule Gelsenkirchen bilden gemeinsam mit dem Verband deutscher Internetwirtschaft e.V. (Eco) und networker NRW e.V. das Konsortium nrw.uniTS-Wiss.
 
„NRW belegt in der modernen IT-Sicherheitsforschung einen der welt-weiten Spitzenplätze“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Damit aus herausragender Forschung praxisorientierte, zukunftsweisende Lösungen entstehen, wollen wir die Kompetenzen auf diesem Gebiet bündeln und Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringen.“
 
nrw.uniTS-Wiss soll in NRW der zentrale Ansprechpartner für alle Fragen im Bereich der IT-Sicherheit werden. Geplant sind hochschulüber-greifende Lehrveranstaltungen, Studierendenkonferenzen, Netzwerktreffen und Workshops sowie eine Übersicht zu relevanten Forschungs-themen und -projekten. Hinzu kommt eine Aufstellung der Kompetenz-felder, die Forschungseinrichtungen und Unternehmen umfasst.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung
Pressestelle des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.