Wissenschaftsministerin Schulze zeichnet Fraunhofer UMSICHT aus

20. September 2012

Wissenschaftsministerin Schulze zeichnet Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen als „Ort des Fortschritts“ aus / Auszeichnung für nachhaltige Forschung in der Energie- und Rohstoffwende

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) in Oberhausen als „Ort des Fortschritts“ ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung lobte die Ministerin das Institut vor allem für seine besondere Forschungs­leistung im Zusammenhang mit der Energiewende und dem Ressour­censchutz. „UMSICHT macht sichere, kostengünstige und klimaverträg­liche Lösungen in der Energieversorgung möglich“, erklärte Ministerin Schulze.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) in Oberhausen als „Ort des Fortschritts“ ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung lobte die Ministerin das Institut vor allem für seine besondere Forschungs­leistung im Zusammenhang mit der Energiewende und dem Ressour­censchutz. „UMSICHT macht sichere, kostengünstige und klimaverträg­liche Lösungen in der Energieversorgung möglich“, erklärte Ministerin Schulze. Der Ehrentitel „Ort des Fortschritts“ würdigt die besonderen Beiträge dieser wissenschaftlichen Pioniere zum Fortschritt in Nord­rhein-Westfalen. UMSICHT ist der mittlerweile vierzehnte „Ort des Fort­schritts“ in NRW.

„Für Fraunhofer UMSICHT ist der Ehrentitel ‚Ort des Fortschritts‘ eine besondere Auszeichnung, für die wir uns sehr herzlich bedanken", sagte Professor Dr.-Ing. Eckhard Weidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. „Wir freuen uns, dass damit unser wichtiges Anliegen aus­gezeichnet wird, gerade in der Energie- und Rohstoffwende neben technischen und ökologischen auch soziale Aspekte in den Entwick­lungsprozess einzubeziehen. Nachhaltige Forschung bedeutet für uns auch, mit vielen Menschen in Kontakt zu treten. Mit Fachleuten, Medien und der Öffentlichkeit. Nur im Dialog, durch den Austausch verschiedener Sichtweisen können wir fortschrittliche und ganzheitliche Technolo­gien entwickeln.“

Ministerin Svenja Schulze hob die viele Disziplinen übergreifenden Akti­vitäten des Instituts hervor: „Das UMSICHT schottet sich nicht ab, son­dern sucht mit Diskussionsveranstaltungen wie der Global Young Fa­culty, mit der Fraunhofer Umwelt-Talent-School für Oberstufenschüle­rinnen und -schüler oder mit der Verleihung des UMSICHT-Wissen­schaftspreises für Journalistinnen und Journalisten das Gespräch mit der Gesellschaft." UMSICHT helfe so Kompetenzen zu bündeln, den Kommunikationsaustausch zu fördern und ganzheitliche technologische Innovationen zu entwickeln und am Markt zu etablieren.

Hintergrundinformationen

Fraunhofer UMSICHT wurde im Juni 1990 als gemeinnützige technisch-wissenschaftliche Einrichtung in Oberhausen gegründet. Der Instituts­komplex umfasst fünf Gebäude mit Büroflächen, Rechenzentrum, Bib­liothek und einem repräsentativen Veranstaltungsraum. Werkstätten und Technika sowie Laboratorien bilden die technische Infrastruktur. UMSICHT arbeitet konkret in acht Geschäftsfeldern: Nachwachsende Rohstoffe, Prozesstechnik, Biofuels, Werkstoffe und Interaktion, Pro­duktionstechnische Informationssysteme, Energieträger und Wertstoffe, Energie-Effizienz-Technologien, Ressourcenmanagement. Fraunhofer UMSICHT engagiert sich beim Strukturwandel in Stadt und Region mit neuen Ideen, Technologietransfer, Ausgründungen und der Bildung von FuE-Netzwerken.

„Orte des Fortschritts“ sind Punkte in Nordrhein-Westfalen, an denen sich Fortschritt 'made in NRW' ablesen lässt. Mit der Auszeichnung als „Ort des Fortschritts“ wird der besondere Beitrag der Institution zu einem Fortschritt in NRW gewürdigt und sichtbar gemacht. Gleichzeitig wird deutlich, dass Nordrhein-Westfalen als Ort der Wissenschaft und Indust­rieland mit starken Regionen und einer lebendigen Kultur hervorragende Chancen hat, Fortschritt zu organisieren und zu gestalten.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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