Wirtschaftsministerium und Unternehmerverbände NRW gründen Arbeitsgruppe für bessere Investitionsbedingungen im Mittelstand

26. Juni 2013

Wirtschaftsministerium und Unternehmerverbände NRW gründen Arbeitsgruppe für bessere Investitionsbedingungen im Mittelstand / Gemeinsames Werben für versorgungssichere und bezahlbare Energiewende

Um die Investitionsbedingungen für den Mittelstand zu verbessern, wollen das Wirtschaftsministerium und die Unternehmerverbände NRW gemeinsam Konzepte erarbeiten. Das kündigten Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Unternehmerpräsident Horst-Werner Maier-Hunke auf der Mitgliederversammlung 2013 der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen (unternehmer nrw) in Düsseldorf an. Eine Arbeitsgruppe soll Angebote für kleine und mittlere Unternehmen entwickeln. Im Mittelpunkt der Überlegungen stehen die Verbesserung der Eigenkapitalausstattung sowie innovative Finanzierungsformen wie zum Beispiel Unternehmensanleihen.

Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Um die Investitionsbedingungen für den Mittelstand zu verbessern, wollen das Wirtschaftsministerium und die Unternehmerverbände NRW gemeinsam Konzepte erarbeiten. Das kündigten Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Unternehmerpräsident Horst-Werner Maier-Hunke auf der Mitgliederversammlung 2013 der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen (unternehmer nrw) in Düsseldorf an. Eine Arbeitsgruppe soll Angebote für kleine und mittlere Unternehmen entwickeln. Im Mittelpunkt der Überlegungen stehen die Verbesserung der Eigenkapitalausstattung sowie innovative Finanzierungsformen wie Unternehmensanleihen. „Wir wollen solche Hilfsangebote gemeinsam erarbeiten und anbieten – ganz im Sinne einer öffentlich-privaten Partnerschaft. Das ist aus ordnungspolitischer Sicht richtig und hilft, die beihilferechtlichen Vorgaben der Europäischen Kommission zu erfüllen“, erklärte der Minister. Maier-Hunke begrüßte diese Initiative Duins als „wichtigen Schritt zur Verbesserung der Attraktivität des Investitionsstandortes NRW“. Mit ersten Ergebnissen ist im Herbst 2013 zu rechnen.

In Nordrhein-Westfalen bekenne sich die Landesregierung mit dem Mittelstandsförderungsgesetz zur Sicherung von Wettbewerbsfähigkeit und Leistungskraft der Wirtschaft, sagte der Unternehmerpräsident. Er begrüße es, dass die Wirtschaft nun bereits im Vorfeld mittelstandsrelevanter Gesetze und Verordnungen eingebunden sei. „Mit der Clearingstelle Mittelstand kann es gelingen, die Stellschrauben in NRW besser auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen auszurichten“, so Maier-Hunke. Dies müsse jetzt umgesetzt werden.

Ein zentrales Thema der Mitgliederversammlung war die Energiewende. „Wettbewerbsfähige Energiepreise, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit konventioneller Kraftwerke rücken immer stärker in den Fokus der Diskussion. Gerade hier haben wir einen dringenden Handlungsbedarf“, betonte Minister Duin. Maier-Hunke würdigte das Engagement des Wirtschaftsministers für die Stärkung des Industriestandortes Nordrhein-Westfalen. „Die Unternehmensverbände unterstützen uneingeschränkt die Bemühungen des Ministers, eine verlässliche Energiewende für das Land unter Beteiligung konventioneller Kraftwerke herbeizuführen. Das Werben für ein tragfähiges Strommarkt-Modell ist das richtige Signal für die Unternehmen, die Sorge vor einer Überforderung durch die Klimaschutzpolitik in NRW haben“, sagte der Präsident des Spitzenverbands der NRW-Wirtschaft.

Pressekontakt:
Matthias.Kietzmann@mweimh.nrw.de, Tel. 0211/837 – 2462
Hubertus Engemann, engemann@unternehmernrw.net, Tel. 0211/4573 –233

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