Wirtschaftsminister beendet dreitägige Reise nach Washington

Wirtschaftsminister beendet dreitägige Reise nach Washington

16. September 2021

Pinkwart: Bin begeistert vom Interesse der Biden-Administration und der amerikanischen Unternehmen an enger Zusammenarbeit mit Nordrhein-Westfalen

Investitionen und neue Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen, ein enger Austausch mit Vertretern der Ministerien und dem Weißen Haus über den Abbau von Handelshemmnissen und die Kooperation bei der Digitalisierung und dem Klimaschutz: Das sind die Ergebnisse des dreitägigen Besuchs von Wirtschafts-, Innovations- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart in Washington.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit:

Investitionen und neue Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen, ein enger Austausch mit Vertretern der Ministerien und dem Weißen Haus über den Abbau von Handelshemmnissen und die Kooperation bei der Digitalisierung und dem Klimaschutz: Das sind die Ergebnisse des dreitägigen Besuchs von Wirtschafts-, Innovations- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart in Washington. Die Ansiedlung des New Yorker Wasserstoff-Spezialisten Plug Power im Ruhrgebiet unterstreicht die Attraktivität des Standorts.
 
Pinkwart: „Ich bin begeistert vom Interesse der Biden-Administration und der amerikanischen Unternehmen an enger Zusammenarbeit mit Nordrhein-Westfalen. Die angekündigten Investitionen in innovativen Zukunftsfeldern wie dem Klimaschutz zeigen, welche Chancen diese enge Zusammenarbeit bietet. Umso wichtiger ist es, die Rahmenbedingungen weiter zu verbessern und die bestehenden Handelshemmnisse abzubauen. Dafür bieten die beginnenden Gespräche des Trade and Technology Council ein neues Forum. Erleichterungen brauchen wir auch bei der Einreise in die USA: Die weiter geltenden und mit Covid-Schutz begründeten Beschränkungen für Unternehmensvertreter sind nicht sachgerecht und behindern den Austausch.“
 
Seit Montag hatte Minister Pinkwart mit hochrangigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Department of Commerce, des US Trade Representative und des White House Office of Science and Technology Policy über Fragen des Handels, des Zugangs zu Big Data und der Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz gesprochen. Gemeinsam mit NRW.GlobalBusiness-Geschäftsführer Felix Neugart hatte er vor Unternehmensvertretern und Wissenschaftlern die neue Nordrhein-westfälische Standortmarketing-Kampagne „Europe’s Heartbeat“ gestartet. Abschließend hatte der Minister sich mit Studierenden und Professoren der renommierten Georgetown University über die Megatrends Digitalisierung und Klimaschutz sowie die unterschiedlichen Transformationspfade ausgetauscht.
 

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