Wiedereröffnung des Wuppertaler Opernhauses

18. Januar 2009

Wiedereröffnung des Wuppertaler Opernhauses / Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff lobt bürgerschaftliches Engagement: „Sanierung zeigt, was man erreichen kann, wenn man zusammensteht“

Als „beispielhaft dafür, was man erreichen kann, wenn man zusammensteht“, hat Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff die Sanierung des wiedereröffneten Wuppertaler Opernhauses bezeichnet.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Als „beispielhaft dafür, was man erreichen kann, wenn man zusammensteht“, hat der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Kultur Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff die Sanierung des wiedereröffneten Wuppertaler Opernhauses bezeichnet. Grosse-Brockhoff sagte heute (18. Januar) in Wuppertal: „Für mich gibt es kaum ein schöneres Beispiel für die von Bürgern getragene Kultur unseres Landes als das modernisierte Opernhaus hier in Wuppertal. Denn es sind vor allem die vielen Wuppertaler Bürger, die für ihr Opernhaus gespendet haben – meinen ganz herzlichen Dank dafür. Mein Dank gilt aber auch besonders der Jackstädt-Stiftung. Ohne ihr großes finanzielles Engagement wäre dieses Haus nicht so saniert worden. Die Sanierung des Wuppertaler Opernhauses zeigt, was man erreichen kann, wenn man zusammen steht. Und zusammen anpackt.“ Gerade in schwierigen Zeiten zeige sich, wie viel den Bürgerinnen und Bürgern Nordrhein-Westfalens ihre Kultur wert sei.

Der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Kultur betonte, dass es nach wie vor gelte, die Kulturlandschaft des Landes stärker zu profilieren. Grosse-Brockhoff: „Wir sind in Nordrhein-Westfalen das kulturell reichste Land Deutschlands. Wenn ich mir nur unsere Theaterlandschaft anschaue: 18 Theater in kommunaler Trägerschaft, davon 14 mit Opernbetrieb. Darüber hinaus gibt es neben dem Haus in Düsseldorf vier Landestheater und eine große Fülle geförderter privater und freier Theater und Tanztheater. Oder wenn ich mir die Musikszene vor Augen halte: Fast 60 Orchester, davon 22 Sinfonieorchester, 170 Musikschulen sowie rund 6000 Chöre und 4000 Instrumentalensembles und Spielmannszüge zeugen von einer kulturellen Blüte, die ihresgleichen sucht.“

Pina Bausch sei es zu verdanken, dass Nordrhein-Westfalen eine Tanzlandschaft habe, die international Spitze sei. Sie konkurriere mit Kulturmetropolen wie London, Paris oder New York. Pina Bauschs Beitrag zur Kultur in Wuppertal und in ganz Nordrhein-Westfalen könne gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, so Grosse-Brockhoff.

 

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