Experten geben Tipps bei Konflikten mit dem Nachbarn

1. Februar 2011

Wenn Streudienst zum Streitfaktor wird / Experten geben Tipps bei Konflikten mit dem Nachbarn / Monatliches RechtSpecial am Donnerstag, 3. Februar 2011 von 12.00 bis 14.00 Uhr

Schiedsexperten zeigen jeden ersten Donnerstag im Monat, dass sich eine außergerichtliche Streitschlichtung lohnen kann. Denn viele Auseinandersetzungen – zum Beispiel bei Streit mit den Nachbarn und anderen Alltagskonflikten – können ohne Einschaltung des Gerichts oft viel kostengünstiger und schneller geklärt werden.

Das Justizministerium teilt mit:

Kann mich ein Nachbar bei einem Sturz auf vereistem oder rutschigem Gehweg verklagen und Schadensersatz fordern? Wie teuer kann das werden? Was erfordert die Streupflicht konkret? In vielen Fällen gerät der Ärger mit der weißen Pracht oder der von Kindern angelegten Rutschbahn zu einem handfesten Streit zwischen Nachbarn. Mangelnde oder fehlgeschlagene Kommunikation an der Grundstücksgrenze über den Gartenzaun hinweg ist oft Auslöser für Konflikte, die dann wegen Beleidigungen oder gar Handgreiflichkeiten einer professionellen Konfliktlösung durch Dritte bedürfen, so auch der Ärger wegen Abstand, Höhe und Rückschnitt von Strauch, Hecke oder  Baum. Guter Rat muss dabei nicht teuer sein. Rat gibt es am Telefon von aktiven Schieds­leuten. Schiedsexperten zeigen jeden ersten Donnerstag im Monat, dass sich eine außergerichtliche Streitschlichtung lohnen kann. Denn viele Auseinandersetzungen – zum Beispiel bei Streit mit den Nachbarn und anderen Alltagskonflikten – können ohne Einschaltung des Gerichts oft viel kostengünstiger und schneller geklärt werden.

Donnerstag, 3. Februar 2011, heißt es in der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr: "Schlichten statt Richten!" 0180 3 100 212: Die Nummer gegen Ärger mit dem Nachbarn (9 Cent/min aus dem deutschen Festnetz, Preise für Mobilfunkteilnehmer: höchstens 42 Cent/min).

Eine individuelle Rechtsberatung kann und darf natürlich nicht gegeben werden. Als Experten stehen Falk Jansen, Sprecher der Düsseldorfer Schiedsleute, und seine Kollegen zur Verfügung.

Pressekontakt:
Ulrich Hermanski (Justizministerium) - Tel.: 0211 / 8792-255

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