Weniger Bürokratie – mehr Freiraum für Forschung

16. September 2009

Weniger Bürokratie – mehr Freiraum für Forschung: Auftaktveranstaltung findet heute in Düsseldorf statt / Innovationsministerium startet mit 1,5 Millionen Euro dotierten Wettbewerb

Entlastungsmöglichkeiten für Forscherinnen und Forscher von Büro­kratieaufgaben diskutieren Experten aus Hochschulen und Forschungs­einrichtungen des Landes heute in Düsseldorf bei der Auftaktveranstal­tung „Weniger Bürokratie – mehr Freiraum für Forschung“, zu der das Innovationsministerium eingeladen hat.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Entlastungsmöglichkeiten für Forscherinnen und Forscher von Büro­kratieaufgaben diskutieren Experten aus Hochschulen und Forschungs­einrichtungen des Landes heute in Düsseldorf bei der Auftaktveranstal­tung „Weniger Bürokratie – mehr Freiraum für Forschung“, zu der das Innovationsministerium eingeladen hat. Rund 100 Wissenschaftler und Forschungsmanager tauschen sich in der Rheinterrasse über alternative Lösungswege aus, um Forscher effizient bei dem gerade in EU-Vor­haben aufwendigen und administrativen Teil des Projektmanagements zu entlasten. Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart sagte: „Nordrhein-Westfalen setzt auf seinem Weg zum Innovationsland Nr. 1 konsequent auf Freiräume für Forscher und forschende Unternehmen.“

Die Auftaktveranstaltung ist zugleich der Startschuss für den Wett­bewerb „Aufbau von Projektmanagementstrukturen für EU-Forschungs­projekte“. Das Innovationsministerium stellt für den Wettbewerb 1,5 Mil­lionen Euro in den Jahren 2010 bis 2012 zur Verfügung. Gefördert werden innovative Managementmodelle, die eine Entlastung für Spitzenforscher bei dem Projektmanagement von EU-Vorhaben ermög­lichen. Universitäten und Fachhochschulen aus Nordrhein-Westfalen können sich mit ihren Konzepten bis zum 15. November bewerben. Noch in diesem Jahr sollen Gewinner vom Innovationsministerium bekannt gegeben werden.

Nähere Informationen finden Sie unter: www.frp.nrw.de/pms

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Telefon 0211/896-4790.

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