Weltlehrertag: Verantwortungsvoller Beruf verdient höchsten Respekt

4. Oktober 2009

Weltlehrertag am 5. Oktober: Verantwortungsvoller Beruf verdient höchsten Respekt

Zum morgigen Weltlehrertag erklärt Schulministerin Barbara Sommer: „Lehrerinnen und Lehrer leisten hervorragende Arbeit. Sie stehen jeden Tag in den Klassen und sorgen dafür, dass unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur in jedem Fach gut ausgebildet werden, sondern auch Erziehung erhalten. Sie sind es, die Jugendliche zu verantwortungsbewussten, kritischen und lebenstauglichen Bürgerinnen und Bürgern heranwachsen lassen. Diese verantwortungsvolle Aufgabe verdient die Anerkennung der gesamten Gesellschaft und unseren allerhöchsten Respekt.“

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Zum morgigen Weltlehrertag erklärt Schulministerin Barbara Sommer: „Lehrerinnen und Lehrer leisten hervorragende Arbeit. Sie stehen jeden Tag in den Klassen und sorgen dafür, dass unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur in jedem Fach gut ausgebildet werden, sondern auch Erziehung erhalten. Sie sind es, die Jugendliche zu verantwortungsbewussten, kritischen und lebenstauglichen Bürgerinnen und Bürgern heranwachsen lassen. Diese verantwortungsvolle Aufgabe verdient die Anerkennung der gesamten Gesellschaft und unseren allerhöchsten Respekt.“

Die Ministerin würdigte das Engagement der rund 177.000 Pädagoginnen und Pädagogen im Land: „Ich möchte aber nicht nur diesen Tag zum Anlass nehmen, den Lehrerinnen und Lehrern in Nordrhein-Westfalen für Ihre Einsatzbereitschaft und Arbeit ausdrücklich zu danken. Wir alle stehen für ein gemeinsames Ziel: Jedes Kind und jeder Jugendliche braucht eine Perspektive für die Zukunft und niemand darf uns verloren gehen.

Daher ist es wichtig, dass die Lehrerinnen und Lehrer vor Ort Unterstützung bekommen, sei es durch Fortbildung oder durch andere Professionen, wie zum Beispiel Psychologen, Sozialarbeiter, Handwerker oder Unternehmer. Aber jeder kann mithelfen, dem Beruf der Lehrerin oder des Lehrers wieder zu der Würdigung zu verhelfen, die er verdient!“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Telefon 0211/5867-3505 oder -3506.

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